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NBA

LeBron jagt Jordan

Von SPOX
LeBron James will neben dem Titel auch die 5.000 Punkte-Marke durchbrechen
© getty

Kurz vor den Finals zwischen den Golden State Warriors und den Cleveland Cavaliers lohnt sich doch mal ein Blick auf die Zahlen und Fakten, die solch ein Riesenevent mit sich bringt. Und es gibt einige interessante Dinge, die so nicht zu erwarten waren.

Golden State Warriors vs. Cleveland Cavaliers

10 - Die Warriors sind erst das zehnte Team in der NBA-Geschichte, das 67 Siege in der Regular Season eingefahren hat. Sieben der bisherigen neun haben den Titel geholt.

3 - Golden State hat die reguläre Saison mit 883 erfolgreichen Dreiern abgeschlossen, was den dritthöchsten Wert der Geschichte bedeutet. Cleveland versenkte mit 826 Triples die meisten der Vereinshistorie und die achtmeisten der NBA-Geschichte.

5 - LeBron James ist der erste Spieler seit Satch Sanders (1961-66), K.C. Jones (1959-66), Sam Jones (1958-66) und Bill Russel (1957-66), der in fünf aufeinanderfolgenden Finals auf dem Hardwood steht. Die vier Herren erledigten diesen Job mit den legendären Boston Celtics.

5.000 - Der King ist außerdem 195 Punkte davon entfernt, die 5.000 Punkte-Marke in seiner Playoff-Geschichte zu erreichen. Damit hat er in der Serie gegen die Dubs die Chance, nach Michael Jordan, Kareem Abdul-Jabbar, Kobe Bryant, Shaquille O'Neal und Tim Duncan der sechste Spieler zu werden, dem dieses Kunststück gelingt.

31 - Stephen Curry ist der 31. MVP der Regular Season, der in seiner MVP-Saison auch in die Finals einzieht. Der Record der 30 MVPs vor ihm steht bei 22-8.

2 - Mit Steve Kerr und David Blatt sehen die Finals zum ersten Mal seit der ersten NBA-Saison (1946-47) zwei Rookie-Coaches an der Seitenlinie. Der letzte Rookie-Coach, der die Finals gewann, war Pat Riley (1982).

6 - Insgesamt treffen sich mit Festus Ezeli, Justin Holiday, Shaun Livingston, James Michael McAdoo, Ognjen Kuzmic und Joe Harris sechs Spieler im Finale, die die Sneakers schon in der D-League geschnürt haben.

Das Finale geht um die Welt

215 - Die diesjährige Finalserie wird Fans in 215 Ländern der Erde erreichen und in 47 Sprachen übertragen.

9 - Insgesamt gibt es neun internationale Spieler in den Finals: Matthew Dellevedova (Australien), Kyrie Irving (in Australien geboren), Timofey Mozgov (Russland), Tristan Thompson (Kanada), Leandro Barbosa (Brasilien), Andrew Bogut (Australien), Festus Ezeli (Nigeria) und Ognjen Kuzmic (Serbien).

1 - Mit Irving, Dellevedova und Bogut treffen sich erstmals drei Aussies in den Finals. Dabei ist natürlich anzumerken, dass Uncle Drew zwar in Down Under geboren wurde, er aber als Amerikaner gilt und auch international für die USA spielt.

Die Serie auf einen Blick

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