Sonntag, 20.10.2013

Preseason, 15. Spieltag

Heat-Kantersieg im Finals-Rematch

Die Miami Heat fügen den San Antonio Spurs im ersten Treffen nach den Finals eine Klatsche zu. Dirk Nowitzki wird geschont, trotzdem gewinnen die Dallas Mavericks gegen die Charlotte Bobcats. Chris Paul zeigt eine Wahnsinnshow in Las Vegas gegen die Denver Nuggets. Die New Orleans Pelicans bleiben derweil ungeschlagen und die Indiana Pacers können tatsächlich noch gewinnen.

Dwyane Wade (m.) und die Miami Heat zeigen sich bereits in guter Frühform
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Dwyane Wade (m.) und die Miami Heat zeigen sich bereits in guter Frühform

Miami Heat (4-2) - San Antonio Spurs (2-3) 121:96 (BOXSCORE)

Topscorer: Wade (25) - Leonard (17)

Während sich die Pacers und Bulls zwei Tage zuvor fast schon eine Playoff-Schlacht in der Preseason lieferten, ging es im Finals-Rematch wesentlich lockerer zu. "Beide Teams bereiten sich gerade auf die Regular Season vor. Ich bin mir aber sicher, dass es keine Freude für sie war, in der Preseason ausgerechnet nach Miami zurückzukehren", äußerte sich Dwyane Wade, der in 26 Minuten bärenstarke 25 Punkte (10/14 FG), 4 Rebounds, 7 Assists und 3 Steals erzielte. Kumpel LeBron James hatte sich nicht einmal umgezogen und witzelte stattdessen auf der Bank mit den Heat-Fans.

Beim amtierenden Champion machten neben Wade vor allem Michael Beasley (12 Punkte, 4 Rebounds) und James Jones (18 Punkte, 6/8 Dreier) auf sich aufmerksam. Auch bei den Spurs nahm man das Wiedersehen nicht so richtig ernst. Coach Gregg Popovich gab zwar zu, dass er noch fast jede Nacht vom letzten Spiel der Finals träumt, hielt die Minuten seiner Stars aber arg begrenzt. Tony Parker kam in 18 Minuten auf 0 Punkte, 0 Assists und 3 Turnover. Dafür machte Kawhi Leonard (17 Punkte, 6/7 FG) ein ansehnliches Spiel. Auch Marco Belinelli (15 Punkte, 4 Rebounds) schien sich schon gut im System der Spurs zurechtzufinden.

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Charlotte Bobcats (3-3) - Dallas Mavericks (3-2) 83:89 (BOXSCORE)

Topscorer: Zeller (14) - Marion, Calderon, Carter (je 13)

Halbes Heimspiel für die Charlotte Bobcats, die im 120 Kilometer Meter entfernten Greensboro antraten. Unter den knapp 8.000 Zuschauern hallten einige "We want Dirk"-Rufe durch die Halle, doch der Deutsche bekam von Coach Rick Carlisle eine Pause verordnet und lief nicht auf. In Abwesenheit des Power Forwards kam allerdings Point Guard Jose Calderon zu seinem ersten Einsatz und avancierte gemeinsam mit Carter und Marion gleich zum Top-Scorer des Spiels. Der Spanier leistete sich keinen einzigen Turnover bei fünf Assists.

Durch Calderons Debüt rückte Gal Mekel auf die Bank, bestätigte aber auch von dort mit 7 Punkten (3/5 FG) und 6 Assists seine positiven Eindrücke. Bei den Bobcats sorgte Rookie Cody Zeller als Sixth Man von der Bank für ein Double-Double mit 14 Punkten und 10 Rebounds. Kemba Walker (12 Punkte, 5/15 FG) erlebte einen relativ gebrauchten Tag und leistete sich neben schlechten Wurfquoten nur 4 Assists bei 5 Ballverlusten. Ben Gordon saß aufgrund eines Eingriffs ins rechte Knie auf der Bank und wird den Rest der Preseason fehlen.

Los Angeles Clippers (4-2) - Denver Nuggets (2-3) 118:111 OT (BOXSCORE)

Topscorer: Paul (40) - Randolph, Fournier (16)

Da wussten zwei Teams, wo sie an diesem Tag antraten. Im Mandalay Bay in Las Vegas boten die Nuggets und Clippers pures NBA-Entertainment und schenkten sich nichts. Gerade ein Mann nahm dieses Spiel besonders ernst: Chris Paul. Die Seele des Clippers-Spiels kam am Ende auf 40 Punkte, 7 Rebounds und 11 Assists. Insbesondere fiel er dadurch auf, dass er seine Mitspieler pushte und immer wieder mit den Referees diskutierte. "Das hat sich definitiv wie ein Regular-Season-Spiel angefühlt. Meine Mitspieler meinten vor dem Spiel, ich sollte etwas aggressiver an die Sache gehen und das habe ich versucht", äußerte sich der Point Guard nach dem Spiel. Dieses Vorhaben ist ihm wohl gelungen. An seiner Seite blüht auch Darren Collison immer weiter auf. Der Ex-Maverick kam auf 27 Punkte (10/13 FG).

Immer wieder gerieten beide Teams in Rede-Duelle, nach fast jedem Ball wurde gehechtet. Das Spiel ging bis in die Overtime, wo die Clippers dann 11 Punkte in Folge machten und wegzogen. Da zeigte sich dann das vielleicht größte Problem der Nuggets. Das Team punktete sehr ausgeglichen. Gleich acht Spieler kamen auf zweistellige Punktzahlen, am Ende konnte aber niemand das Spiel in die Hand nehmen.

Am ehesten tat dies noch Routinier Andre Miller (15 Punkte, 7 Assists, 0 Turnover). Auch Anthony Randolph und Evan Fournier machten von der Bank ein gutes Spiel. Ty Lawson (7 Punkte, 3 Assists, 5 Turnover) dagegen stand klar im Schatten von Paul.

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New Orleans Pelicans (6-0) - Washington Wizards (1-4) 93:89 (BOXSCORE)

Topscorer: Holiday (19) - Beal (30)

Sechstes Spiel, sechster Sieg. Die Pelicans ließen sich auch im Duell gegen die Wizards in Lexington (Kentucky) die blütenweiße Preseason-Weste nicht nehmen. Insbesondere Anthony Davis schien sich bei seiner Rückkehr nach Kentucky wohlzufühlen. Der Power Forward, der im College für die Kentucky Wildcats spielte, erzielte 16 Punkte und blockte den entscheidenden Drive von Bradley Beal 11,9 Sekunden vor Schluss. Ansonsten fiel es den Pelicans allerdings schwer, Sophomore Beal zu halten. Der Shooting Guard erzielte 30 Punkte (12/19 FG) und sorgte selbst mit 2 Blocks für Highlights.

John Wall kam an seiner Seite mit 16 Punkten und 11 Assists auf ein Double-Double, vom restlichen Wizards-Kader kam dagegen herzlich wenig. Die Pelicans aber traten wieder geschlossen auf, konnten sich über 15 Punkte und 7 Rebounds von Anthony Morrow sowie einen starken Jrue Holiday freuen. Der Point Guard zeigte mit 19 Punkten, 8 Rebounds und 8 Assists eine tolle Partie. Seine Turnover-Anfälligkeit (8 Turnover) scheint er aber auch in New Orleans nicht abgelegt zu haben.

Cleveland Cavaliers (3-2) - Indiana Pacers (1-5) 79:102 (BOXSCORE)

Topscorer: Irving (15) - West (20)

Die MVPs seit 1980
1980/81: Julius Erving (Philadelphia 76ers)
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1980/81: Julius Erving (Philadelphia 76ers)
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1982 und 1983: Moses Malone (Houston Rockets)
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1982 und 1983: Moses Malone (Houston Rockets)
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1984 bis 1986: Larry Bird (Boston Celtics)
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1984 bis 1986: Larry Bird (Boston Celtics)
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1986/87: Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
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1987/88: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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1987/88: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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1989 und 1990 Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
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1989 und 1990 Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
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1991 und 1992: Michael Jordan (Chiacgo Bulls)
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1991 und 1992: Michael Jordan (Chiacgo Bulls)
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1992/93: Charles Barkley (Phoenix Suns)
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1992/93: Charles Barkley (Phoenix Suns)
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1993/94: Hakeem Olajuwon (Houston Rockets)
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1994/95: David Robinson (San Antonio Spurs)
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1994/95: David Robinson (San Antonio Spurs)
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1995/96: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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1996/97: Karl Malone (Utah Jazz)
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1996/97: Karl Malone (Utah Jazz)
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1997/98: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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1998/99: Karl Malone (Utah Jazz)
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1999/2000: Shaquille O'Neal (Los Angeles Lakers)
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2000/01: Allen Iverson (Philadelphia 76ers)
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2002 und 2003: Tim Duncan (San Antonio Spurs)
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2002 und 2003: Tim Duncan (San Antonio Spurs)
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2003/04: Kevin Garnett (Minnesota Timberwolves)
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2005 und 2006: Steve Nash (Phoenix Suns)
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2006/07: Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks)
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2007/08: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
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2009 und 2010: LeBron James (Cleveland Cavaliers)
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2010/11: Derrick Rose (Chicago Bulls)
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2012 und 2013: LeBron James (Miami Heat)
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2012 und 2013: LeBron James (Miami Heat)
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2014: Kevin Durant (Oklahoma City Thunder)
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2014: Kevin Durant (Oklahoma City Thunder)
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2015 & 2016: Stephen Curry (Golden State Warriors)
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2015 & 2016: Stephen Curry (Golden State Warriors)
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Es geht doch. Nach den ersten fünf sieglosen Spielen flogen die Pacers mit ein wenig Wut im Bauch nach Cleveland. Gerade die neuerliche Niederlage gegen die Bulls schmerzte ein wenig, auch wenn wir uns noch in der Preseason befinden. So mussten die Cavs gerade in der zweiten Hälfte als Opfer herhalten. Während Danny Granger mit Wadenproblemen nicht auflief, machte vor allem Kollege David West (20 Punkte, 5 Rebounds, 3 Blocks) ein starkes Spiel. Auch die Neuzugänge Luis Scola (13 Punkte, 5/7 FG) und Chris Copeland (15 Punkte, 5/15 FG) konnten auf sich aufmerksam machen.

Bei den Cavaliers kam Top-Rookie Anthony Bennett mit 11 Punkten und 10 Rebounds auf ein Double-Double. Der Top-Pick des diesjährigen Drafts, der mit Schlafstörungen und Asthma kämpft, leistete sich aber auch 6 Ballverluste und verwandelte nur 3 seiner 11 Wurfversuche. Power-Forward-Kollege Tristan Thompson (11 Punkte, 8 Rebounds) spielte wesentlich effektiver. Auch der andere Cavs-Rookie, Sergey Karasev, machte kein sonderlich gutes Spiel und kam auf auf 6 Punkte (1/7 FG).

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