Donnerstag, 14.03.2013

Denver Nuggets - New York Knicks 117:94

Demontage in Denver: Knicks gehen unter

Denver setzt seine beeindruckende Serie fort und deklassiert beim überdeutlichen 117:94 (Boxscore) einen weiteren Gegner. Die Nuggets haben nach ihrem 10. Sieg in Folge Heimvorteil im Westen fest im Blick. New York erleidet derweil nicht nur die nächste hässliche Niederlage, sondern auch noch Verletzungen von Chandler und Anthony.

Denver baute die beste Heimbilanz im Westen mit einer Demontage gegen die Knicks aus
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Denver baute die beste Heimbilanz im Westen mit einer Demontage gegen die Knicks aus

Denver bleibt mit dem 10. Sieg in Folge die derzeit heißeste Mannschaft hinter den Miami Heat, deren eigene 20-Spiele-Siegesserie das komplette Scheinwerferlicht für sich beansprucht. Dass die Nuggets dabei von den meisten übersehen werden, ist ganz nach dem Geschmack von Head Coach George Karl, der lieber im Stillen die beste Saison in der Franchise-Geschichte orchestriert.

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Mit Wilson Chandler (24 PKT, 3 STL), Andre Iguodala (14 PKT, 6 REB, 6 AST), Danilo Gallinari (16 PKT, 3 STL), Ty Lawson (13 PKT, 7 AST), Corey Brewer (10 PKT) und Kenneth Faried (Double-Double mit 11 Punkten und 10 Rebounds) beendeten gleich sechs Nuggets-Akteure die einseitige Partie im zweistelligen Bereich. Am Ende durften alle Reservisten einmal ran - jeder der 13 eingesetzten Spieler kam zu Scoring-Ehren.

Die Knicks enttäuschten auf ganzer Linie. Lediglich Iman Shumpert mit seiner besten Saisonleistung (20 PKT, 8/10 FG, 4/5 Dreier) und mit Abstrichen J.R. Smith (15 Punkte, 8 Assists) erreichten halbwegs Normalform.

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tipoff: George Karl geht für Denver wie immer mit Lawson, Iguodala, Gallinari, Faried und Koufos ins Spiel. Auch Knicks-Coach Mike Woodson vertraut auf Altbekanntes: Felton, Shumpert, White, Anthony und Chandler starten.

5.: Denver hat schon nach wenigen Minuten den Turbo gezündet und geht ab wie Schmitz Katze. Der Ball läuft auch nach zerbrochenen Fastbreak-Plays perfekt durch die eigenen Reihen, Lawson schenkt den Knicks den ersten Dreier ein. 14:9 Nuggets.

11.: Endlich mal ein New Yorker Angriff aus scheinbar längst vergangenen Tagen. Penetration, Kick-Out, Kidd ist der Nutznießer an der Dreierlinie und verkürzt auf 27:23.

19.: Wilson Chandler ist gegen sein altes Team doppelt motiviert und nicht zu bremsen. 6 Punkte in Folge für den ex-Knickerbocker bauen Denvers aktuellen Run auf 16:0 aus. New York geht baden.

21.: Iguodala erhöht auf 21:1 und bringt die Nuggets mit 54:31 in Front. New York probiert's vorne fast nur mit Einzelaktionen und übernimmt hinten erst auf Höhe der Freiwurflinie die Männer - da ist gegen das beste Fastbreak- und Inside-Team der Liga das Desaster vorprogrammiert.

23.: Vom Regen in die Traufe für die Knicks: Tyson Chandler bekommt beim Kampf um Rebound-Position einen Schlag auf's Knie und geht sofort zu Boden. Betreuer und Mitspieler kümmern sich minutenlang um den Langen, der anschließend von Copeland und Thomas stützend in die Kabine begleitet wird. Hoffentlich nichts schlimmes für den amtierenden Verteidigungsspieler des Jahres.

29.: Neue Halbzeit, altes Bild im Pepsi Center. Faried leitet mit dem Monsterblock den nächsten Nuggets-Fastbreak ein. Gallinari vollendet, kurz bevor Iguodala den nächsten Dreier einstreut. Alle Dämme brechen für New York, das jetzt 78:46 hinten liegt.

31.: Ein Lebenszeichen von den Gästen, bei denen einzig und allen Shumpert und Smith in der Lage scheinen, den Ball in den Korb zu befördern, jetzt, da auch noch Anthony verletzt fehlt. Drei schnelle Dreier in Folge "verkürzen" auf 82:60.

35.: Wieder ist es Chandler, der mit Drive zum Korb abschließt. Der Forward hat nun 7 von 8 Würfen getroffen. Die Partie ist beim 93:64 schon längst entschieden.

42.: Die Fans verlassen bereits jetzt in Scharen ihre Sitze, um nicht in den Parkplatz-Stau zu geraten. Denver gewinnt überdeutlich und bleibt zum 14. Mal in Folge zu Hause ungeschlagen.

Denver Nuggets vs. New York Knicks: Hier geht's zum BOXSCORE

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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Der Star des Spiels: Wilson Chandler. An einem Abend, an dem die Nuggets eine kollektiv starke Leistung zeigten, war Chandler der stärkste von allen. Der 2,04 Meter Forward drückte der Partie gegen seinen ehemaligen Klub direkt nach seiner Einwechslung den Stempel auf, ging immer und immer wieder zum Brett (oder an die Linie) und hatte am Ende 24 Punkte bei 9 von 12 aus dem Feld mit 3 Steals und 1 Block in nur 25 Minuten eingesammelt.

Der Flop des Spiels: Carmelo Anthony. So hatte sich der ehemalige Franchise-Spieler sein erstes Comeback ins Pepsi Center sicher nicht vorgestellt. Der Megastar verschoss 9 seiner 12 Versuche aus dem Feld (0/5 Dreier), leistete sich 3 Turnovers und kam auf magere 9 Punkte, ehe er kurz nach der Halbzeitpause einfach das Parkett verließ und nicht mehr wieder kam.

All-Time Scorer: Dirk unter den Top 10
PLATZ 25: Robert Parish - 23.334 Punkte in 1611 Spielen - Golden State Warriors, Boston Celtics, Charlotte Hornets, Chicago Bulls
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PLATZ 25: Robert Parish - 23.334 Punkte in 1611 Spielen - Golden State Warriors, Boston Celtics, Charlotte Hornets, Chicago Bulls
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PLATZ 24: LeBron James - 23.706 Punkte in 863 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 23: Charles Barkley - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 23: Charles Barkley - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 22: Allen Iverson - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 21: Ray Allen - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat (Stand: 19.08.2014)
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PLATZ 21: Ray Allen - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat (Stand: 19.08.2014)
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PLATZ 20: Patrick Ewing - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 19: Jerry West - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 19: Jerry West - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 18: Tim Duncan - 25.212 Punkte in 1274 Spielen - San Antonio Spurs (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 17: Reggie Miller - 25.297 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 17: Reggie Miller - 25.297 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 16: Paul Pierce - 25.334 Punkte in 1199 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 15: Alex English - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 14: Kevin Garnett - 25.774 Punkte in 1396 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 13: John Havlicek - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 12: Dominique Wilkins - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 11: Oscar Robertson - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 10: Hakeem Olajuwon - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 9: Dirk Nowitzki - 27.223 Punkte in 1211 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 8: Elvin Hayes - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 7: Moses Malone - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta Hawks
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PLATZ 6: Shaquille O'Neal - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 6: Shaquille O'Neal - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Michael Jordan - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 4: Michael Jordan - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Kobe Bryant - 32.310 Punkte in 1268 Spielen - Los Angeles Lakers (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 3: Kobe Bryant - 32.310 Punkte in 1268 Spielen - Los Angeles Lakers (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 2: Karl Malone - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
© Getty
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PLATZ 2: Karl Malone - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
© Getty
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Analyse: Was für eine Packung für die Knicks! Es ist keine Schande, in der Mile High City zu verlieren, wo die Höhenlage und Denvers unerbittliches Running Game nahezu allen Gegnern die Luft abschnürt. Immerhin haben die Nuggets jetzt 29 von 32 Partien auf eigenem Parkett gewonnen.

Sich aber dermaßen übers Hartholz prügeln zu lassen, ist schon mehr als peinlich für ein Team, das in den ersten drei Saisonmonaten ernsthafte Titelambitionen gehegt und die NBA mit phasenweise perfektem Basketball aufgemischt hatte. Davon ist im Big Apple seit Wochen nichts mehr zu sehen. New York hat 3 von 4 und 9 aus den letzten 16 verloren.

Schlimmer noch: nach dem Ausfall von Amar'e Stoudemire, der mindestens bis zu den Playoffs ausfällt, mussten in Denver auch noch Tyson Chandler (Knieprellung) und Anthony (Knie) vom Platz. Die Partie gegen die Nuggets war da bereits längst entschieden.

Die Hausherren waren von der allerersten Spielminute an das aggressivere und engagiertere Team. Jeder ackerte, jeder gab 100 Prozent. Schon nach 5 Minuten hatte jeder Nugget gepunktet. Ein besessener Faried und der bodenständige Koufos (jeweils 10 Rebounds) kontrollierten die Bretter und initiierten so ein ums andere Mal Denvers gefürchtetes Transition-Spiel.

Vorne ging die Leichtathletik-Auswahl von George Karl fast in jedem Angriff direkt bis zum Ring. Das Ergebnis war immer das selbe: entweder zwei leichte Punkte, oder ein Foul der völlig überforderten Knickerbockers. 19 der ersten 22 Nuggets-Treffer in Halbzeit eins entstanden direkt am Brett. Die restlichen 24 Punkte kamen von der Freiwurflinie, wo der Vorsprung der Gastgeber schon vor der Pause 24:4 betrug.

Auch nach dem Wechsel das gleiche Bild: Denver nutzte seine Reboundüberlegenheit (53-33) und seine schnellen Beine, um die Führung auf zwischenzeitlich 34 Punkte auszubauen. Mike Woodson war mit seinem Latein am Ende, nahm mehrere Auszeiten und versuchte es mal mit offener Schelte, mal mit verständnisvollem Zureden.

Kein Verständnis dürfte der Knicks-Coach hingegen für Anthonys abermaliges Abdanken mitten im Spiel gehabt haben. Wie schon gegen Miami und Cleveland verließ der Knicks-Star irgendwann das Parkett und kam nicht mehr wieder. Dass sein rechtes Knie seit geraumer Zeit Probleme macht, ist bekannt. Dass Anthony seinem Team mit sporadischen Kurzauftritten aber keinen Gefallen tut, müsste spätestens jetzt ebenfalls deutlich geworden sein.

Es sollte eine triumphale erste Rückkehr nach Denver werden, ähnlich wie für Dwight Howard am Dienstag. Statt dessen blamierten sich die Knicks mit einfältigem Spiel und jeglichem Mangel an Einsatz bis auf die Knochen. Nuggets-Fans skandierten hämisch "Wer braucht Melo?"

Denver braucht ihn offensichtlich nicht. Seit dem Trade vor knapp zwei Jahren hat George Karl mit seinem Team 99 zu 57 Partien gewonnen und schickt sich heuer an, die Erfolge von 2009 zu duplizieren. Damals war das Team aus Colorado mit 54 Siegen Zweiter im Westen geworden und bis ins Conference Finale vorgestoßen, wo es am späteren NBA-Champion Los Angeles Lakers scheiterte. Die Nuggets brauchen noch 11 Siege aus den letzten 16 Partien, um einen neuen All-Time-Franchise-Rekord aufzustellen.

Der NBA-Spielplan im Überblick

Sebastian Dumitru

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