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Zu hohe Erwartungen nach 2016?

Von SPOX
Montag, 29.05.2017 | 10:20 Uhr
Kyle Schwarber nach einem Strikeout: Zufriedenheit sieht anders aus
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Nach einem Sweep am Wochenende durch die Los Angeles Dodgers stehen die Chicago Cubs nur noch bei einer minimal positiven Bilanz (25-24). Vom Form des letzten Jahres ist der World-Series-Champion weit entfernt. Dennoch will im Clubhouse niemand etwas von Panik wissen.

Schon dreimal haben die Cubs in dieser Saison einen Sweep kassiert, also in einer Serie gegen ein anderes Team kein einziges Spiel gewonnen. Die Probleme sind vielfältig, von einer schwächelnden Rotation - John Lackeys ERA beträgt 5.18, Jake Arrietas 4.92 und Jon Lesters 3.86 - bis hin zu schwachem Hitting mit Runnern in Scoring Position, also auf der zweiten oder dritten Base: Diese Runner bringt man derzeit fast nie nach Hause, der Schlagdurchschnitt in derartigen Situationen beträgt gerade einmal .217. Damit ist man Schlusslicht in der NL.

Dennoch will man von einer großen Krise nichts wissen. "Ich sehe keinen Grund zur Sorge, vor allem nach dem, was wir letztes Jahr erreicht haben", beruhigte MPV Kris Bryant. "Es gibt keinen Grund zur Sorge. Man hat gute Jahre, man hat schlechte Jahre. Gute Starts, schlechte Starts. Das ist bisher ein durchschnittlicher Start in die Saison, kein schrecklicher Start. Das passiert eben manchmal." Man sei vom letzten Jahr "verwöhnt" und habe zu hohe Erwartungen.

Starter Jon Lester, der gegen die Dodgers große Probleme hatte, erklärte, man könne "in diesem Spiel nichts erzwingen. Manchmal sollte man sich besser zurücklehnen und die Dinge auf sich zukommen lassen." Und: "Wir haben ein gutes Team. Es wird schon kommen. Es wird klicken."

Ein großes Problem sieht Manager John Maddon jedoch. Das Team sei zu sehr auf den Homerun angewiesen: "Wir müssen effizienter darin werden, den Ball zu bewegen. Mitte des Feldes, Opposite Field, einfach den Homerun aus dem Kopf bekommen." Das predige er schon seit drei Jahren.

Die Chicago Cubs im Überblick

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