Neuer Ärger für Josh Howard

Der Nationalhymnen-Vorfall

Von SPOX
Mittwoch, 17.09.2008 | 12:16 Uhr
NBA, Dallas, Josh Howard
© Getty
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Es gibt mal wieder News von Josh Howard. Und - man möchte fast sagen natürlich - ist es wieder nichts Gutes. Dirk Nowitzkis Teamkollege von den Dallas Mavericks hat sich wieder mal gründlich daneben benommen.

Dabei war Howards Absicht eigentlich gut. Er nahm im Juli an einem Wohltätigkeits-Footballspiel von Basketball-Kollege Allen Iverson (Denver Nuggets) teil.

Soweit alles in bester Ordnung, doch dann wurde Howard gefilmt, als die amerikanische Nationalhymne gespielt wurde.

Als sich die Kamera auf ihn richtet, sagt Howard: "Es läuft gerade der Star-Spangled Banner. Ich zelebriere diesen Scheiß nicht. Ich bin schwarz." Rumms.

Danach gibt Howard noch einen Kommentar zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama ab, doch dieser ist schwer zu verstehen.

"Handy-Kameras sind nicht dein Freund"

Es ist die nächste Episode einer langen Liste an Fehlverhalten. Da wären Howards Eingeständnis, gelegentlich Marihuana zu rauchen, seine große Geburtstagsparty nach einer Playoff-Niederlage gegen New Orleans in der vergangenen Saison und zuletzt seine vorläufige Festnahme wegen eines nächtlichen Straßenrennens in North Carolina.

Mavs-Boss Mark Cuban sagte, dass man bereits mit Howard über den Nationalhymnen-Vorfall gesprochen habe. Ob es eine Strafe gab, ist aber nicht bekannt.

"Wir werden im anstehenden Training Camp an seinem Auftreten und seinem Verhalten in den Medien arbeiten. Ich habe ihm erklärt, dass Handy-Kameras nicht dein Freund sind", so Cuban in der "Dallas Morning News".

Kein Trade im Sommer

Die Mavericks hatten während des Sommers viele Trade-Angebote für Howard erhalten, da viele Teams glaubten, dass Dallas Howard nach den ganzen Vorfällen unbedingt abgeben will.

Die Mavs-Verantwortlichen machten aber klar, dass sie Howard behalten wollen.

"Josh ist ein toller Kerl mit einem großen Herz. Er macht nur keinen besonders guten Job, diese Seite von ihm öffentlich zu zeigen. Wir werden daran arbeiten", meinte Cuban. Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt.

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