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Der Dieselmotor stottert

Von SPOX
Sonntag, 02.03.2008 | 10:30 Uhr
Shaquille, O'Neal, Phoenix, Suns, Philadelphia, 76ers
© Getty
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München - Seit dem Trade von Shaquille O'Neal läuft es bei den Phoenix Suns nicht wirklich rund.

Auch gegen die Philadelphia 76ers verloren die Suns mit 114:119 und kassierten damit die erste Niederlage gegen Philadelphia in eigener Halle seit sechs Jahren. Die Suns haben damit vier ihrer sechs Partien mit Shaq verloren. Angesichts seines Spitznamens "Diesel" kann man ruhig behaupten, dass der Dieselmotor noch gehörig stottert.

Der Center machte in 26 Minuten nur acht Punkte und holte sieben Rebounds. Amare Stoudemire war mit 26 Zählern bester Werfer bei den Suns.

Kein Vorwurf an Shaq

Coach Mike D'Antoni nahm O'Neal aber in Schutz. "Das hat nichts mit Shaq zu tun. Vielmehr hat das was mit fehlender Konsequenz und Leidenschaft zu tun."

Der viel Gescholtene selbst sieht die Probleme in der Defensive. "Wir müssen konsequenter verteidigen und die Gegner stoppen", sagte Shaq. "Ich passe mich gerade an. Ich nehme nur vier oder fünf Würfe pro Spiel und konzentriere mich auf die Rebounds."

Rache am nächsten Gegner

Das half aber gegen glänzend aufgelegte 76ers auch nicht. Neben Top-Scorer Andre Iguodala, der 32 Punkte erzielte, brillierte auch Andre Miller mit 25 Zählern und zwölf Assists.

Die 76ers, die am Freitag noch bei den Golden State Warriors auf die Mütze bekommen hatten, gewannen damit elf ihrer letzten zwölf Spiele nach einer Niederlage. "Wir sind ein richtig gutes Team wenn wir ein Spiel verloren haben. Nach einer Niederlage wollen wir uns am nächsten Gegner rächen", sagte Iguodala.

Ginobili rettet Spurs

Im Gegensatz zu den Suns konnten die San Antonio Spurs eine Niederlage gegen die Milwaukee Bucks gerade noch abwenden. Ein Korb von Manu Ginobili 13,2 Sekunden vor Schluss brachte den Spurs einen 96:94-Erfolg.

Der Argentinier war mit 30 Punkten auch bester Werfer seines Teams. Während Tim Duncan nur auf neun Zähler kam, steuerte Tony Parker 25 Punkte zum Sieg bei.

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