Dienstag, 05.02.2008

Iverson mit der Schlusssirene

Nuggets gewinnen Krimi - Heat katastrophal

München - Die Denver Nuggets setzten sich knapp bei den Portland Blazers durch. Deutlicher ging es bei den Erfolgen der Utah Jazz und Phoenix Suns zu. Die Miami Heat bleiben das schlechteste Team der Liga.

Allen Iverson
© Getty

Die Nuggets (Bilanz: 29-18) benötigten beim direkten Divisionskonkurrenten aus Portland (27-20) die Verlängerung, um mit 105:103 als Sieger vom Feld zu gehen. 

Allen Iverson (25 Punkte, 8 Assists, im Bild) wurde mit einem erfolgreichen Jumper mit der Schlusssirene zum Matchwinner. Carmelo Anthony steuerte 28 Zähler und 15 Boards bei.

Barbosa stark 

Damit belegt Denver Platz zwei in der Northwest-Division und die Blazers Rang drei. An der Spitze stehen die Jazz (31-18), die die New Orleans Hornets (32-15) mit 110:88 besiegten. Deron Williams führte Utah mit 29 Punkten und 11 Assists zum Sieg.

Ihren Status als bestes Team im Westen untermauerten die Suns (34-14). Beim 118:104-Erfolg gegen die Charlotte Bobcats (18-31) war Leandro Barbosa mit 30 Punkte von der Bank der beste Spieler. Amare Stoudemire (11 Rebounds) und Raja Bell erzielten jeweils 24 Zähler.  

Wade schwach

Derweil geht die Pleitenserie der Heat (9-37) gnadenlos weiter. Beim 82:114 gegen die Toronto Raptors (26-21) setzte es die 19. Niederlage aus den letzten 20 Partien. Damit bleiben sie das schlechteste Team der Liga.

Ein Schatten seiner selbst war erneut Dwayne Wade (12 Punkte). Für die Raptors war Chris Bosh der erfolgreichste Werfer (24 Zähler).

Die Ergebnisse aus der vergangenen Nacht


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