Samstag, 11.02.2012

Tim Tscharnke auf Rang sieben

Johan Olsson und Marit Björgen siegen

Der Schwede Johan Olsson hat beim Massenstartrennen der Langläufer im tschechischen Nove Mesto den Weltcup-Führenden Dario Cologna geschlagen. Olsson entschied den Schlussspurt nach 30 Kilometern im klassischen Stil für sich und verwies den Schweizer mit 1,5 Sekunden Rückstand auf Rang zwei.

Johan Olsson (v.) setzte sich beim Massenstart in Nove Mesto durch
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Johan Olsson (v.) setzte sich beim Massenstart in Nove Mesto durch

Cologna behält dennoch die Führung in der Gesamtwertung. Sein ärgster Konkurrent um den Gesamtsieg, der Norweger Petter Northug, landete auf Rang 14.

Tim Tscharnke aus Bieberau lief als bester Deutscher auf Platz sieben und lieferte damit sein bestes Saisonergebnis im Weltcup ab. Hannes Dotzler (Sonthofen) wurde 15. Tobias Angerer (Vachendorf), der vergangene Woche zweimal auf Rang drei gelaufen war, wurde diesmal 17.

"Wir hatten einen kleinen Autounfall bei der Anreise. Tobias Angerer hat sich dabei am Ellbogen verletzt", erklärte Bundestrainer Jochen Behle. "Steffi Böhler hat es leicht am Fuß und am Knie erwischt. Aber wir haben noch Glück gehabt."

Björgen mit 51. Weltcup-Erfolg

Das Dauerduell bei den Frauen im 15-Kilometer-Massenstartrennen hatte zuvor die Norwegerin Marit Björgen gegen die Polin Justyna Kowalczyk gewonnen. Mit ihrem 51. Weltcup-Sieg setzte sich Björgen auch wieder an die Spitze der Gesamtwertung.

Nicole Fessel (Oberstdorf) landete als beste Deutsche auf Rang 13. Im Schlussspurt gegen ihre Teamkollegin Katrin Zeller (Oberstdorf) entschied das Zielfoto zu ihren Gunsten.

"Es ging sehr schwer diesmal, zwischendrin hatte ich ein richtiges Tief", sagte Fessel. Stefanie Böhler (Ibach), die sich bei dem Autounfall am Vortag am Knie verletzt wurde, kam auf Rang 34. "Das Knie war aber okay, den Unfall blendet man beim Wettkampf aus", sagte Böhler.

Die Topverdiener der Skisaison 2010/11
Beide waren im letzten Winter sehr erfolgreich, aber es kann nur eine geben. Lindsey Vonn oder Maria Riesch - wer ist die Preisgeldkönigin?
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Beide waren im letzten Winter sehr erfolgreich, aber es kann nur eine geben. Lindsey Vonn oder Maria Riesch - wer ist die Preisgeldkönigin?
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Platz 5: Die Weltmeisterin in Abfahrt und Super-G darf bei den Topverdienern natürlich nicht fehlen. Elisabeth Görgl hat im vergangenen Winter 137.000 Euro verdient
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Platz 5: Die Weltmeisterin in Abfahrt und Super-G darf bei den Topverdienern natürlich nicht fehlen. Elisabeth Görgl hat im vergangenen Winter 137.000 Euro verdient
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Platz 4: Auch die Slowenin Tina Maze fuhr eine ganz starke Saison und wurde dafür mit 180.000 Euro und Platz vier im Preisgeld-Ranking belohnt
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Platz 4: Auch die Slowenin Tina Maze fuhr eine ganz starke Saison und wurde dafür mit 180.000 Euro und Platz vier im Preisgeld-Ranking belohnt
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Platz 3: Die Slalom-Königin des Skiwinters darf bei den Topverdienern nicht fehlen. Marlies Schild gewann die Slalomwertung und verdiente insgesamt 207.700 Euro
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Platz 3: Die Slalom-Königin des Skiwinters darf bei den Topverdienern nicht fehlen. Marlies Schild gewann die Slalomwertung und verdiente insgesamt 207.700 Euro
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Platz 2: Den Gesamtweltcupsieg in der Tasche, beim Preisgeld hat's nicht ganz gereicht. Maria Riesch gewann im letzten Winter 354.000 Euro
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Platz 2: Den Gesamtweltcupsieg in der Tasche, beim Preisgeld hat's nicht ganz gereicht. Maria Riesch gewann im letzten Winter 354.000 Euro
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Platz 1: Vom Weltcupfinale war Lindsey Vonn schwer enttäuscht, vielleicht können sie ja ihre Einkünfte von insgesamt 356.500 Euro ein bisschen trösten
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Platz 1: Vom Weltcupfinale war Lindsey Vonn schwer enttäuscht, vielleicht können sie ja ihre Einkünfte von insgesamt 356.500 Euro ein bisschen trösten
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Platz 5: Aksel Lund Svindal hätte auch gern in den Kampf um den Gesamtweltcup eingegriffen - hat nicht ganz geklappt. Dafür entschädigen ihn 115.500 Euro
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Platz 4: Mit 124.500 Euro an Preisgeldern im Gepäck verabschiedet sich Michael Walchhofer in den wohlverdienten Ski-Ruhestand
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Platz 4: Mit 124.500 Euro an Preisgeldern im Gepäck verabschiedet sich Michael Walchhofer in den wohlverdienten Ski-Ruhestand
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Platz 3: Auch bei den Männern liegt der beste Slalomfahrer beim Preisgeld auf Rang drei. Jean Baptiste Grange verdiente 153.000 Euro
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Platz 3: Auch bei den Männern liegt der beste Slalomfahrer beim Preisgeld auf Rang drei. Jean Baptiste Grange verdiente 153.000 Euro
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Platz 2: Auch im fortgeschrittenen Ski-Alter kann Didier Cuche noch mit der Weltklasse mithalten. Beleg dafür sind seine Einkünfte von 199.800 Euro
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Platz 2: Auch im fortgeschrittenen Ski-Alter kann Didier Cuche noch mit der Weltklasse mithalten. Beleg dafür sind seine Einkünfte von 199.800 Euro
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Platz 1: Bei den Herren ist der Gesamtweltcupsieger auch der Topverdiener. Ivica Kostelic nahm im letzten Winter 325.000 Euro ein
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