Weltcup in Ramsau

Edelmann verliert als Vierter das Gelbe Trikot

SID
Sonntag, 11.12.2011 | 14:52 Uhr
Tino Edelmann hat in Ramsau das Gelbe Trikot wieder verloren
© Getty
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Die Serie ist gerissen, das Gelbe Trikot verloren: Kombinierer Tino Edelmann hat trotz eines starken Wochenendes seine Führung im Gesamtweltcup an den Rivalen Jason Lamy-Chappuis abgegeben.

Einen Tag nach Rang drei musste sich der Vize-Weltmeister in Ramsau/Österreich mit dem vierten Platz begnügen und fiel mit 350 Punkten knapp hinter den Olympiasieger aus Frankreich (354) zurück. Lamy-Chappuis holte seinen ersten Saisonsieg, damit gab es in sechs Rennen sechs verschiedene Gewinner.

"Ich hatte gedacht, dass ich es schaffe. Aber es hat nicht ganz gereicht, am Ende hat mir das Körnchen gefehlt. Trotzdem bin ich zufrieden", sagte Edelmann. Podiumplätze seien für ihn ohnehin "noch immer nicht normal. Ich bin weiter bescheiden und mit jeder Top-10-Platzierung zufrieden."

Seit dem ersten Weltcup-Wochenende in Kuusamo war der Shootingstar in Gelb unterwegs, in fünf Rennen landete er viermal auf dem Podest. Am Sonntag war es dann soweit: Edelmann ging zwar als Führender in die Loipe, im Ziel fehlten jedoch 1,2 Sekunden auf seinen Kontrahenten. Platz zwei ging an den Norweger Magnus Krog, Vorjahressieger Mario Stecher (Österreich) wurde Dritter.

Frenzel auf Rang sieben

Bundestrainer Hermann Weinbuch war dennoch voll des Lobes für seinen erfolgreichen Schützling. "Es ist schon überraschend, wie Tino das durchzieht. Er ist sehr beständig und derzeit der beste Springer. Auch im Laufen wird er von Woche zu Woche besser", sagte Weinbuch, der sich auch über Eric Frenzel freuen durfte.

Der Weltmeister lief einen Tag nach seinem enttäuschenden 20. Platz auf Rang sieben, im Gesamtweltcup kletterte er mit 203 Punkten auf den sechsten Rang.

Für eine Überraschung sorgte der erst 18 Jahre alte Manuel Faißt aus Baiersbronn: Der Bruder der Skispringerin Melanie Faißt lief zunächst als Siebter erstmals in die Top 10, am Sonntag folgte der 18. Platz.

Kircheisen enttäuschend

"Er ist ein cleverer Bursche und sehr cool. Wir werden noch viel Freude an ihm haben", sagte Weinbuch. Für Vize-Weltmeister Johannes Rydzek (Oberstdorf) reichte es nur zu den Rängen 12 und 21.

Ein völlig verkorkstes Wochenende erlebte Björn Kircheisen. Der Routinier aus Johanngeorgenstadt stürzte eine Woche nach seinem starken dritten Platz in Lillehammer zweimal auf Platz 48 ab und verzichtete jeweils auf den Langlauf. Im Gesamtweltcup rutschte der zweimalige Olympia-Zweite aus den Top 10.

Die Saison der Kombinierer im Überblick

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