Montag, 03.02.2014

Nach Pleite gegen Deutschland

Verband trennt sich von Costa

Der spanische Tennisverband hat sich nach der 1:4-Pleite in der ersten Davis-Cup-Runde gegen Deutschland von seinem Sportdirektor Albert Costa getrennt. Die Trennung sei einvernehmlich erfolgt, gab der Verband auf seiner Internetseite bekannt.

Albert Costa war seit Dezember 2008 Davis-Cup-Kapitän der Spanier
© getty
Albert Costa war seit Dezember 2008 Davis-Cup-Kapitän der Spanier

Der frühere Sandplatz-Spezialist Costa hatte nach seiner Karriere als Tennisprofi im Jahr 2008 das spanische Davis-Cup-Team übernommen und führte es in den Jahren 2009 und 2011 zum Titel.

Im Juli 2012 trat er die Stelle als Sportdirektor des spanischen Verbandes an. RFET-Präsident Jose Luis Escanuela bedankte sich in einer Stellungnahme für die Zusammenarbeit, auch Costa fand versöhnliche Worte: "Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das man mir in den letzten fünf Jahren entgegengebracht hat."

Der fünfmalige Titelträger Spanien war im Davis-Cup ohne den Weltranglistenersten Rafael Nadal und ohne David Ferrer (5.) angetreten und in der ersten Runde überraschend gegen Deutschland ausgeschieden.


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