Mercedes-Sportchef zur DTM-Saison

Wolff: "Froh, dass es zu Ende ist"

SID
Sonntag, 20.10.2013 | 15:10 Uhr
Toto Wolff gab nach der enttäuschenden Saison eine Kampfansage an die Konkurrenz ab
© getty
Advertisement
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 3
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
Champions Hockey League
HV71 -
Adler Mannheim
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
Champions Hockey League
Grizzlys Wolfsburg -
Banska Bystrica
Champions Hockey League
Red Bull München -
Cracovia Krakau
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3
Champions Hockey League
Cracovia Krakau -
Red Bull München
Premiership
Leicester -
Bath

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hat angesichts einer enttäuschenden DTM-Saison in den vergangenen Wochen die Winterpause herbeigesehnt.

"Ich bin froh, dass es zu Ende ist, dass wir jetzt untersuchen können, warum es in diesem Jahr überhaupt nicht ging", sagte der 41-Jährige im Rahmen des letzten Saisonrennens in Hockenheim der "ARD": "Es wird jetzt wichtig sein, den Schlüssel zu finden."

Der Österreicher räumte Schwächen gegenüber der Konkurrenz ein, gab für die kommende Saison allerdings eine Kampfansage ab. "Wir sind in Sachen Technik auf dem falschen Fuß erwischt worden, das haben die Konkurrenten besser gemacht - das werden wir so nicht auf uns sitzen lassen", sagte Wolff.

Hoffnungen waren früh begraben

Das Konzept, mit überwiegend jungen Piloten in die Saison zu starten, sei zudem "mit Sicherheit" kein Grund für die Schwierigkeiten: "Das sind große Talente, möglicherweise auf dem Level zukünftiger Formel-1-Fahrer. Ich glaube, dass wir da die richtige Entscheidung getroffen haben."

Mercedes hatte unter dem neuen Chef Wolff seine DTM-Flotte vor der Saison von acht auf sechs Fahrzeuge reduziert, zudem setzten die Schwaben neben Vizemeister Gary Paffett ausschließlich auf junge Piloten mit wenig Erfahrung. Die Hoffnungen auf den Fahrer- und Herstellertitel musste Mercedes aber bereits früh begraben.

Der WM-Stand in der DTM

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung