Toyota-GAU-Drama! Porsche siegt

Sonntag, 19.06.2016 | 15:13 Uhr
Porsche gewann die 24 Stunden von Le Mans 2016, weil der Toyota im Schlusssprint kaputt ging
© getty
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Porsche hat mit dem Sieg bei der 84. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Le Mans den Titel verteidigt und seinen 18. Gesamtsieg geholt. Nur wie! Toyota schien sechs Minuten vor dem Ende der sichere Sieger, als Kazuki Nakajima plötzlich keine Leistung mehr hatte. In der letzten Runde übernahm Neel Jani für die Zuffenhausener die Führung, die Japaner verpassten im 13. Anlauf ihren ersten Sieg in Le Mans um Minuten.

Auch Audi und Porsche hatten technische Probleme. Der zwischenzeitlich führende Weltmeister-Porsche mit der Nummer 1 stand knapp zwei Stunden in der Garage. Ähnlich erging es Audi mit beiden Autos. Nur musste bei der Nummer 7 schon nach nur einer Stunde der Turbolader getauscht werden. Überhaupt hatte Audi dauerhaft Probleme mit der Technik der neuen R18. Kleinstteile bremsten die Ringe komplett aus.

Der Grund für Toyotas bis zur vorletzten Runde sicher geglaubten Sieg war aber ein anderer. Die Japaner fuhren pro Stint eine Runde länger als Porsche. Diesen deutlichen Nachteil beim Benzinverbrauch konnte der schnellere 919 Hybrid nicht wettmachen, bis die Nummer 5 den Geist aufgab.

Eine weitere Erfolgsgeschichte: Ford holte bei seinem Comeback mit dem neuen GT direkt den Sieg. Das US-Team von Chip Ganassi brachte das Auto mit der Nummer 68 durch Joey Hand/Dirk Müller/Sebastien Bourdais vor dem neuen Ferrari 488 über die Ziellinie. In der GTE Am siegte dafür ein Wagen aus Maranello: Die Scuderia Corse mit Townsend Bell/William Sweedler/Jeffrey Segal gewann.

Der Sieg in der LMP2-Kategorie ging an Signatech-Alpine mit Stephane Richelmi/Gustavo Menezes/Nicolas Lapierre. Für den Franzosen eine Genugtuung: Er war kurz vor Le Mans bei G-Drive vor die Tür gesetzt worden. Sein Ex-Team fuhr mit Rene Rast/Will Stevens/Roman Rusinov auf Platz 2 der Klasse.

Reaktionen:

Marc Lieb (Porsche #2): "Ich habe in den letzten 30 Minuten nicht mehr an den Sieg geglaubt. Mir fehlen die Worte."

Romain Dumas (Porsche #2): "Ich bin überwältigt, es ist schwer, die richtige Worte zu finden. Es ist ein Traum."

Andre Lotterer (Audi #7): "Ich dachte, wir hätten einen schlechten Tag. Aber was Toyota passiert ist, war das Traurigste, was ich je gesehen habe."

Alex Wurz (Ex-Toyota-Fahrer): "Du gewinnst Le Mans nicht. Le Mans lässt dich gewinnen."

Kazuki Nakajima (Toyota #5): "Erst einmal möchte ich dem gesamten Team danken - wir haben alles richtig gemacht. Das Auto fuhr sich sehr gut. Es war gegen Ende nicht leicht, den Porsche #2 nur 30 Sekunden hinter sich zu wissen, aber wir waren schnell genug und hatten alles im Griff. Es fehlten nur zwei Runden uns es ist so schade, dass wir die Trophäe nicht haben. Das Team hatte es verdient zu gewinnen. Als ich der karierten Flagge in meiner letzten Runde entgegenfuhr, waren die Marshalls und die Fans sehr nett. Das hat mich wirklich berührt. Dafür möchte ich mich bedanken. Lasst uns noch stärker wiederkommen und diese Trophäe holen!"

Der Spielfilm:

Start: Brad Pitt schickt die Autos auf die Reise. Wir starten zum ersten Mal in der Le-Mans-Geschichte hinter dem Safety Car. Es ist einfach zu nass. Die Sicht ist gleich null.

Das gesamte Rennen im RE-LIVE

16 Uhr: 50 Minuten fährt das gesamte Feld nach dem Start hinter dem Safety Car. Das Ergebnis: kaum Bewegung, lediglich Taktieren bei der Fahrerbesetzung. Jani führt für Porsche die LMP1 an, Rast auf G-Drive die LMP2, Müllers Ford die GTE Pro, bei den Amateuren ist Lamy auf Aston Martin vorn.

17 Uhr: Kunterbuntes Treiben! Der Audi #7 verabschiedet sich durch einen Turbo-Tausch mit sechs Runden Rückstand aus dem Siegrennen. Die Reifenwechsel auf abtrocknender Strecke sorgen für Durcheinander. Porsche, Audi und Toyota liegen abwechselnd in Führung.

18 Uhr: In der LMP1 ist noch nicht einmal im Ansatz eine Entscheidung gefallen. Nur sechs Sekunden trennen Porsche #1 vom Toyota #6. Auch Audi #8 hat noch Kontakt zur Spitze. Was sind schon 20 Sekunden, wenn noch 21 Stunden zu absolvieren sind? Eine Klasse tiefer ist Roberto Merhi im Manor #44 das Maß aller Dinge, in der GT sehen wir bei den Pros ein packenden Duell zwischen Ford und Ferrari.

19 Uhr: Enger Kampf an der Spitze. Porsche und Toyota wechseln sich durch den unterschiedlichen Boxenstopp-Rhythmus ab. Der Manor vergrößert in der LMP2 sukzessive seinen Vorsprung, Risi und KCMG führen in den GTE-Klassen.

20 Uhr: Der Kampf zwischen Porsche und Toyota geht bei unterschiedlichen Stint-Längen munter weiter. Die Erkenntnis der letzten Stunde: Roberto Merhi ist ein Fahrergott. Sein Partner Rao verspielte 25 Sekunden Vorsprung binnen 30 Minuten. Manor liegt nur noch an Platz 4. Und: Ford hat in der GTE-Klasse Vorteile gegenüber Ferrari - vor allem auf der Geraden. Nur: Hält das radikale Konzept 24 Stunden durch?

21 Uhr: Ein Viertel des Rennens ist rum! Porsche ist auf dem falschen Fuß erwischt worden. Dass Toyota ohne Probleme pro Stint eine Runde weiter fährt, hat keiner erwartet. Hirakawa fährt im Thiriet die LMP2 in Grund und Boden, nachdem Merhi den Manor abgegeben hat. Ferrari hat die Führung in der GTE zurück, weil Ford die Fahrer im anderen Rhythmus tauscht. Aber: Es konkurrieren drei GT mit einem einzigen 488.

22 Uhr: Porsche fährt den ersten Stint mit 14 Runden Länge - unter Gelb. Toyota hat sich einen Stopp gespart und trotzdem die Führung gehalten. Pech für Manor in der LMP2: Der Motor wollte nicht mehr anspringen. Die Siegchancen sind dahin.

23 Uhr: Ein Drittel der Zeit ist rum. Audis Debakel geht weiter. Beide Autos müssen binnen kürzester Zeit zu Reparaturen in die Box. Die Startnummernbeleuchtung war ausgefallen. Nur Porsche und Toyota fahren noch in der Führungsrunde. In der LMP2 rollt Vorjahressieger KCMG aus. Fisichella macht im Ferrari Boden gegenüber Ford gut, Pedro Lamy brilliert und übernimmt für Aston Martin bei den Amateuren die Führung.

0 Uhr: Mitternacht und Porsche #2 führt. Dank der ersten echten Safety-Car-Phase. Die Zuffenhausener erleben ein Wechselbad der Gefühle, weil nach technischen Problemen die #1 das letztplatzierte Werksauto ist und immer noch an der Box steht. Die Wasserpumpe wird getauscht! Lamys Co-Pilot Dalla Lana kollidiert beinahe mit einem Toyota.

1 Uhr: Über 150 Runden sind absolviert. Audi ist chancenlos, Porsche wandelt zwischen den Extremen. Die #2 kämpft um die Spitze, die #1 fährt nach 70-minütigen Reparaturarbeiten raus und gleich wieder rein und dann geht bei der #91 der Motor hoch. Ford zahlt langsam den Preis für die fehlende 24-Stunden-Erfahrung: Zwei GT sind noch im Rennen, die anderen hängen hinterher. In der LMP2 arbeitet Rast den G-Drive nach vorn.

2 Uhr: Die zweite Safety-Car-Phase ist passé. Porsche hat die #1 am Ende des Feldes wieder auf die Strecke bekommen. Ferrari hat von der SC-Phase profitiert und führt die GTE-Pro-Klasse mit deutlichem Vorsprung an. Toyota läuft und läuft und läuft und ... Porsche muss aufpassen, die #2 vor Toyotas #5 zu halten.

3 Uhr: Halbzeit! Und dass nach 12 Stunden in der LMP1 die Führung immer noch weiter mit schöner Regelmäßigkeit wechselt und das auch noch zwischen zwei unterschiedlichen Fabrikaten, das ist eher ungewöhnlich. Ansonsten gibt es weniger Unfälle und technische Probleme als gewohnt.

4 Uhr: Wenig Veränderungen im Klassement und auch wenig technische Probleme. Marcel Fässler wird das anders sehen, er war im Audi #7 zwischenzeitlich mit Schrittgeschwindigkeit unterwegs. Nachdem er einen Bremspunkt verpasst hatte, hakte das Getriebe und er musste sich rein elektrisch zurück an die Box kämpfen. Das hat 14 Minuten gedauert. Porsche hat nach der #91 nun auch noch die #92 verloren und kann die GTE-Pro-Wertung komplett vergessen.

5 Uhr: Audi klopft mit #7 und #8 wieder an das Podium an. Die Stunde vor dem Morgengrauen wird dafür Rebellion Racing in grauenhafter Erinnerung bleiben. Die #13 streikt. Er steht in Zone 15 und wird von den Streckenposten entsorgt. Ein schleichender Plattfuß kostet Porsches #2 die Führung.

6 Uhr: Nur mehr neun Stunden auf der Uhr. Weiter wechselt die Führung in der LMP1 mit jedem Boxenstopp von Toyota zu Porsche und zurück. Die Verluste halten sich in Grenzen, nur der Ferrari #51 von AF Corse erleidet einen Motorschaden.

7 Uhr: Zwei spektakuläre Abflügen binnen einer Stunde! Simon Dolan im G-Drive Racing Nissan #38 in der LMP2 und Tommy Milner mit der Corvette #64 in der GTE Pro rauschen nacheinander in die Mauer.

8 Uhr: Unfälle bei Baxi DC Racing #35, Extreme Speed Motorsports #30 und Thiriet steuert Auto Nummer #46 in Kiesbett. Dazu ein Feuer beim ByKolles #4. Klar, dass das nicht ohne Safety Car durchgehen konnte.

9 Uhr: Das letzte Viertel läuft. Buemi ist der Mann der letzten Stunde. Er bringt Toyota #5 in Führung, Toyota #6 und Porsche #2 sind abgehängt.

10 Uhr: Pünktlich fällt die 300-Runden-Marke. Nur 30 Sekunden trennen die führenden drei LMP1 - Toyota #5, Toyota #6 und Porsche #2. Buemi fährt wieder Premiumzeiten und Lieb hat den Auftrag, jetzt Conway zu attackieren. Ausrutscher gab es in der letzten Stunde nur den eines ohnehin chancenlosen Amateurs, das war Yutaka Yamagishi mit der Larbre Competition Corvette #50.

11 Uhr: Was für ein Rennen! Lieb (#2) übernimmt die Führung nach den Fahrerwechseln, Davidson (#5) saugt sich vorbei. Kobayashi (#6) lauert mit weniger als 20 Sekunden Rückstand. Drei Autos gehen mit echten Siegchancen in die letzten vier Stunden. Die Corvette-Unfälle reißen nicht ab, jetzt setzt auch Patterson die #57 in die Barrieren. Fords Spitzen-GT #68 muss eine Durchfahrtsstrafe antreten. Der Motor war beim Nachtanken an. Dummer Fehler!

12 Uhr: Der Kampf an der Spitze zieht sich auseinander. Kobayashi schmeißt Toyotas #6 ins Kiesbett, Porsches #2 fällt eine Minute zurück. Davidson führt mit Toyotas #5 und dem strategischen Vorteil. Vilander dreht sich im Risi #62 und nimmt Ferrari die Siegchancen in der GTE Pro.

13 Uhr: Zwei Stunden bleiben noch. Die #6 scheidet nach Kühler-Reparatur aus dem Kampf um den Sieg aus. Porsches #2 jagt Toyotas #5. In den anderen drei Klassen scheint die Entscheidung gefallen.

14 Uhr: 60 Minuten noch. Und immer noch kontrolliert Nakajima den Vorsprung von Toyotas #5 bei knapp unter 30 Sekunden. Jani gibt im Porsche #2 Vollgas.

Ziel: Das darf nicht wahr sein! Toyotas führende #5 rollt sechs Minuten vor dem Ende langsam aus und bleibt auf Start-Ziel stehen. Jani geht in Porsches #2 in die letzte Runde und übernimmt damit die Führung. Sieger der 24 Stunden von Le Mans 2016 ist der Porsche von Neel Jani/Romain Dumas/Marc Lieb. Toyotas #5 wird nicht mal gewertet, weil das Auto die letzte Runde zu langsam fuhr. Sechs Minuten beträgt die maximale Rundenzeit laut Reglement. Die #6 wird damit Zweiter. Audi erbt Platz 3 mit seiner #8. Wie bitter! Wie unendlich bitter! In der Japaner-Box rollen die Tränen.

Mann des Rennens: Roberto Merhi fuhr sich im ersten Stint bei Manor den Frust von der Seele. Der Ex-F1-Teilzeitpilot deklassierte die Konkurrenz. Er fuhr sich zwischenzeitlich über 25 Sekunden Vorsprung raus. Ebenfalls bockstark: Rene Rast im G-Drive mit der Nummer 26.

Flop des Rennens: Toyota wäre eine naheliegende Wahl. Doch Audis Tag wahr viel schlimmer. Probleme mit der Zuverlässigkeit bekommen könnte, okay. Dass aber dauerhaft Teile kaputtgehen, die nicht der komplizierten Hybrid-Technik zuzuordnen sind? Das hatte keiner erwartet. Zusätzliche Boxenstopps wegen kaputter Leuchtnummern, Turbo-Lader-Tausch - das darf nicht vorkommen, wenn man den Gesamtsieg holen will. Die Ingolstädter zeigten ihre Enttäuschung. Die war angebracht.

Das fiel auf:

  • Toyota erwischte einen fabelhaften Tag. #5 und #6 arbeiteten 23 Stunden und 54 Minuten wie Schweizer Uhrwerke. Reparaturen? Fehlanzeige. Zudem hatten die Japaner von Anfang an einen strategischen Vorteil, obwohl sie nie das schnellste Auto hatten: Die TS050 Hybrid konnten 14 Runden mit einer Tankfüllung fahren
  • Porsche schaffte 14 Runden am Stück nur durch Benzinsparen unter Gelb. Die Zuffenhausener reagierten und experimentierten munter mit der Strategie. Mal wurden die Reifen vier Stints auf dem Auto gelassen. Mal tauschten die Mechaniker alle zwei Stints die Michelin. Alles half nichts. Toyota blieb vorn.
  • Die #5 war von vornherein der Pechvogel der Japaner. Das beinahe siegreiche Auto musste früh einen zusätzlichen Stopp einlegen, weil ein Reifen eine Unwucht hatte. Über die Nacht hinweg machten Buemi/Davidson/Nakajima den Nachteil wieder wett und übernahmen schon vor 9 Uhr die Führung vor dem Schwesterauto. Die #5 lief bei tiefen Temperaturen schneller als die #6.
  • Die Balance of Power in der GTE-Pro stimmte nicht. Ferrari und Ford waren überlegen. Böse Zungen behaupten, das habe der Ausrichter so gewollt. Andererseits: Die Autos sind brandneu. Wenn sie nicht an der Spitze fahren, warum sollten die Hersteller dann noch neue Autos bauen und die Fans Neuwagen kaufen?

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