Race of Champions

Glock und Scheider fordern Vorjahressieger

SID
Montag, 07.11.2011 | 13:20 Uhr
Die Sieger von 2010, Schumacher und Vettel, bekommen einheimische Konkurrenz
© Getty
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Sebastian Vettel und Michael Schumacher bekommen beim Race of Champions einheimische Konkurrenz von Formel-1-Pilot Timo Glock und dem zweimaligen DTM-Champion Timo Scheider.

Timo Glock und der zweimalige DTM-Champion Timo Scheider wollen den beiden deutschen Formel-1-Weltmeistern im Nationen-Cup am 3. Dezember den fünften Sieg in Folge streitig machen.

Die Veranstalter präsentierten Glock und Scheider am Montag in Düsseldorf als Team Deutschland 2.

"Klar, dass wir den beiden Formel-1-Weltmeistern im Nations-Cup die Teamnummer 1 gerne überlassen - das heißt aber nicht, dass wir uns hinten anstellen", sagte Audi-Werkspilot Timo Scheider (Braubach), der im Einzelrennen am Sonntag (4. Dezember) seinen Platz für den aktuellen DTM-Champion Martin Tomczyk (Rosenheim) räumt.

Glock mit Vorfreude

"Zum Race of Champions werden traditionell die besten Rennfahrer der Welt eingeladen - es ist eine große Freude, zu diesem Kreis zu gehören", sagte Timo Glock (Wersau), der sich auf Duelle und Gespräche in entspannter Atmosphäre mit Kollegen freut, mit denen er im Laufe der Saison aufgrund seines schwächeren Autos nicht wirklich mithalten kann.

"Mit einigen der Piloten habe ich auf der Formel-1-Rennstrecke ebenfalls zu tun, und ich bin sehr gespannt darauf, wie der Vergleich ausgeht, wenn wir auf identischen Fahrzeugen an den Start gehen", sagte Glock, der in Düsseldorf außerdem auf den Briten Jenson Button und den Russen Witali Petrow treffen wird.

Ekström Favorit im Einzelrennen

Im Einzelrennen, in dem Vettel und Schumacher noch auf den ersten Sieg warten, wird Glock aber ebenso wie Scheider nicht an den Start gehen.

Zu den Favoriten dort gehört Scheiders DTM-Kollege Mattias Ekström (Schweden), der beim inzwischen schon traditionellen Jahresabschluss der Renn-Elite bereits dreimal triumphiert hat - zweimal davon im Finale gegen Schumacher, einmal gegen Rallye-Rekordweltmeister Sebastien Loeb.

Gefahren werden auf einer 600 Meter langen Strecke immer zwei Runden, Mann gegen Mann mit identischen Autos. Die Palette reicht von einem Buggy mit 150 PS bis zum Audi R8 LMS mit 525 PS.

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