Champions League: Oldenburg und Ludwigsburg im Einsatz

Oldenburg bleibt auswärts ungeschlagen

Von SPOX
Mittwoch, 16.11.2016 | 23:37 Uhr
Oldenburg konnte ein spannendes Match für sich entscheiden
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EWE Baskets Oldenburg hat sich gegen Muratbey Usak Sportif verdient den dritten Champions-League-Sieg geholt. Das Team aus Niedersachsen unter Coach Mladen Drijencic gewann mit 65:60 (29:24). Auch Ludwigsburg konnte den nötigen, dritten Sieg einfahren und somit auf den zweiten Platz aufschließen. Die Riesen vom Neckar setzten sich mit 72:67 gegen AEK Athen durch.

Muratbey Usak Sportif (1-4) - EWE Baskets Oldenburg (3-2) 60:65 (24:29)

Auffallend war die schlechte Wurfquote beider Teams. Die Jungs aus Oldenburg trafen nur 39,3 Prozent ihrer Würfe, während bei Muratbey Usak lediglich 35,4 Prozent der Versuche das Netz fanden.

Bevor die Niedersachsen die Partie im dritten Viertel entscheiden konnten, lagen sie zunächst hinten. Erst durch eine starke Defense, die nur 4 Punkte im zweiten Viertel zuließ, drehten sie das Spiel. Besonders Oldenburgs Maxime De Zeeuw beeindruckte mit 4 Blocks.

Die restliche Partie führten die Oldenburger, auch wenn es durch drei getroffene Distanzwürfe der Türken noch einmal spannend wurde im letzten Viertel. Letztendlich brachten Ricky Paulding und Chris Kramer die Partie durch zwei Freiwürfe und einen Zwei-Punkte-Wurf nach Hause. Damit blieben sie in der Champions League auswärts ungeschlagen.

MHP Riesen Ludwigsburg (3-2) - AEK Athens (3-2) 72:67 (36:31)

Ähnlich sah es auch bei den Ludwigsburgern aus: Die Gastgeber trafen gute 43,9 Prozent aus dem Feld, während die Athener nur 38,3 Prozent ihrer Würfe trafen. Die Gäste versenkten zwar 16 ihrer 27 Zwei-Punkte-Würfe, doch lediglich 7 ihrer 33 Distanzwürfe.

Zu oft versuchten die Griechen den langen Dreier, wodurch sie sich selbst aus dem Spiel nahmen. Am Anfang de Spiels führten sie sogar, doch besonders im zweiten Viertel waren die Gastgeber besser und gingen mit 36:31 in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit blieb das Spiel spannend. Kelvin Martin verwandelte mit 42 Sekunden auf der Uhr einen Putback-Dunk zum 69:64. Danach trafen die Gäste lediglich noch zwei Freiwürfe und Ludwigsburg entkam mit dem Sieg.

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