FIFA-Präsident gegen Einbürgerungswahn

Blatter kritisiert IHF-"Auswüchse"

SID
Donnerstag, 05.02.2015 | 20:06 Uhr
Sepp Blatter übt Kritik an Katar
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON International Women Single
Mi12:00
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
Mi13:30
The Boodles: Tag 2
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles: Tag 3
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles: Tag 4
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
Boodles Challenge
Sa14:00
The Boodles: Tag 5
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles
National Rugby League
Sa11:30
Storm -
Eels

Sepp Blatter, Präsident der FIFA, hat die Internationale Handballföderation IHF nach Katars Triumphzug bei der Heim-WM für ihre lasche Einbürgerungsregelung kritisiert. "Im Fußball wären solche Auswüchse nicht möglich. Weil die FIFA das nicht zulässt", schrieb Blatter in seiner Kolumne im FIFA-Magazin "The Weekly".

Katar hatte bei der am Sonntag zu Ende gegangenen Handball-WM mit einer zusammengekauften Weltauswahl unter anderem mit einem Sieg über Deutschland im Viertelfinale sensationell das Endspiel erreicht, musste sich dort aber Frankreich geschlagen geben.

Die aktuellen IHF-Statuten erlauben es, dass jeder Spieler nach drei Jahren ohne Länderspiel den Verband wechseln darf. Im Fußball darf ein Spieler nicht mehr für eine andere Nationalmannschaft auflaufen, sobald er einen Pflichtspieleinsatz im A-Team absolviert hat.

Die Handball-WM auf einen Blick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung