2. Liga - 22. Spieltag

KSC setzt guten Lauf auch gegen Cottbus fort

SID
Freitag, 17.02.2012 | 19:55 Uhr
Alexander Iaschwili (l.) besorgte einen Treffer beim KSC-Sieg gegen Cottbus
© spox
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Der abstiegsbedrohte Zweitligist Karlsruher SC hat seinen Höhenflug nach der Winterpause fortgesetzt. Die Badener gewannen am Freitag vor 11.880 Zuschauern ihr Heimspiel gegen Energie Cottbus mit 2:0 (0:0) und holten damit sieben Punkte aus drei Spielen.

Die Lausitzer bleiben dagegen in 2012 weiter sieglos. Die Tore für den engagiert auftretenden KSC, der mit nun 19 Punkten die Abstiegsplätze verließ, erzielten Klemen Lavric (50.) und Alexander Iaschwili (57.).

Die Gäste hatten zunächst demonstriert, warum sie in der Fremde bislang erfolgreicher waren als im eigenen Stadion. Sie übernahmen gleich die Initiative.

Nach zwölf Minuten musste KSC-Keeper Dirk Orlishausen erstmals aktiv werden, als Sturmspitze Dimitar Rangelov von der Strafraumgrenze abzog. Einen echten Beweis seiner starken Form lieferte der Karlsruher Schlussmann in der 26. Minute, als er einen Schuss von Daniel Adlung aus zehn Metern parierte.

Cottbus zunächst im Glück

Der KSC kam nach einer halben Stunde besser ins Spiel. Nach einer schönen Einzelleistung von Pascal Groß in der 32. Minute hatte Cottbus aber Glück, dass Schiedsrichter Robert Kampka nicht auf Elfmeter entschied. Der für den gelbgesperrten Kapitän Marc-Andre Kruska in die Mannschaft gekommene Ivica Banovic hatte den Ball mutmaßlich mit der Hand berührt.

Fünf Minuten nach Wiederbeginn dann die Führung für die Hausherren: Alexander Iaschwili spielte von der linken Seite einen Pass auf seinen an der Strafraumgrenze lauernden Sturmpartner Klemen Lavric.

Der Slowene fackelte nicht lange und zimmerte den Ball mit dem linken Fuß unhaltbar für Torhüter Thorsten Kirschbaum ins linke Eck. Sieben Minuten später besorgte der KSC-Kapitän das 2:0 selbst.

Nachdem der Ball nach Iaschwilis erstem Schussversuch vom Bein des Cottbuser Verteidigers Uwe Möhrle wieder vor seine Füße geprallt war, schob der Routinier aus 15 Metern überlegt ins rechte Eck ein.

Karlsruher SC - Energie Cottbus: Daten und Fakten

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung