1. FC Köln – Kaderanalyse vor der Saison 2018/19: Trotz ähnlichem Kader alles auf Anfang

Von Julian Wessel
Montag, 09.07.2018 | 16:57 Uhr
Momente des Jubels- vergangene Saison eine Seltenheit beim FC.
© getty
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Bereits nach einer Hinrunde zum Vergessen und nur sechs Punkten konnte der 1.FC Köln für die zweite Liga planen. Auch die frühzeitigen Verlängerungen von Höger, Hector und Horn schafften zusätzliche Planungssicherheit. Aber hat der FC auch an den richtigen Stellschrauben gedreht, um in die Erfolgsspur zurückzufinden?

Tor

  • Personal: Timo Horn, Thomas Kessler, Brady Scott, Jan-Christoph Bartels
  • Offene Positionen: keine
  • Kandidaten: keine

Die Situation: Schon frühzeitig war klar, dass sich im Tor des Effzehs nicht viel tun wird. Bereits im Mai setzte Stammtorwart Timo Horn ein starkes Ausrufezeichen, als er seinen Vertrag frühzeitig bis 2023 verlängerte.

Der gebürtige Kölner ist nicht nur ein guter Bundesligakeeper, sondern auch eine Identifikationsfigur, die seit 2008 beim FC unter Vertrag steht. Er soll jetzt umso mehr eine Führungsrolle ausfüllen.

Mit Thomas Kessler hat Markus Anfang einen weiteren Ur-Kölner in der Hinterhand, der mit zwei einjährigen Leihunterbrechungen in Pauli und Frankfurt seit 2007 die Rolle des Ersatztorwarts des FC inne hat. Auf ihn ist Verlass, wenn er gebraucht wird.

Dahinter kämpfen zwei talentierte Nachwuchstorhüter um die Nummer 3. Der Amerikaner Brady Scott, der seit einem Jahr unter Vertrag steht, stand schon im letzten Jahr einige Male im Kader, als den Kölnern die Ersatzspieler ausgingen. Mit dem ebenfalls 19-jährigen Jan-Christoph-Bartels rückt ein talentierter Juniorennationalspieler nach, der die Nationalteams von der U15 bis U19 durchlaufen hat.

Seite 1: Tor - Kein Vorbeikommen an Horn

Seite 2: Abwehr - Neuzugänge im Vorteil

Seite 3: Mittelfeld - Zentral überbesetzt, Außen fehlt einer

Seite 4: Angriff - Terodde oder der 17-Millionen-Mann?

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