2. Liga: Stuttgart blamiert sich in Dresden

Wolf: "Wir haben uns verloren"

SID
Sonntag, 16.10.2016 | 11:46 Uhr
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Nur einen Tag nach der Lobhudelei auf Wolf, hatte beim VfB Stuttgart wenig bis nichts Hand und Fuß: 0:5 (0:3) gingen die Schwaben bei Dynamo Dresden unter. Die aufkommende Euphorie, ausgelöst durch das wirklich überzeugende 4:0 gegen die SpVgg Greuther Fürth, hat erst mal einen Dämpfer bekommen.

Am Tag vor der Blamage war Hannes Wolf noch so eine Art Messias. "Entscheidend ist, dass das, was ein Trainer sagt, Hand und Fuß hat. Als Spieler merkt man so etwas schnell. Und bei Wolf hat alles Hand und Fuß", sagte Mannschaftskapitän Christian Gentner über den neuen Trainer des VfB Stuttgart in einem Interview mit den lokalen Zeitungen. Hätten Gentner und seine Mitspieler dann mal besser zugehört.

"Wir können den Tag nicht rückgängig machen", sagte Wolf nach dem Schlusspfiff in Dresden und betonte: "Es tut mir sehr leid für die vielen Menschen, die aus Stuttgart hierher gefahren sind, um uns zu unterstützen." Nach dem ersten Gegentor durch Stefan Kutschke (38.) fing sich der VfB noch vor der Pause auch Treffer von Andreas Lambertz (42.) und Akaki Gogia (44.) ein, später erneut von Gogia (74.) sowie Pascal Testroet (76.).

"Es war ein gebrauchter Tag"

Nach dem ersten Gegentor "ist etwas passiert, was in dieser Form nicht passieren darf", sagte Wolf: "Wir haben uns in der Phase bis zur Pause verloren." Und die Stuttgarter fanden sich danach auch nicht wieder. "Es war ein gebrauchter Tag", klagte Gentner. Sportvorstand Jan Schindelmeiser bemängelte indirekt die Einstellung: "Ein Spiel wie am Samstag ist der Maßstab, zu beweisen, dass man sich körperlich behaupten will."

Wolf betonte noch einer ersten Niederlage als Cheftrainer des Bundesliga-Absteigers, es sei nun "essenziell, dass wir aus dem Geschehenen lernen". Ja, sekundierte Gentner, "wir werden die Partie ganz genau aufarbeiten". Was bleibt ihnen auch anderes übrig. "Wir nehmen die Kritik an und werden aus der Situation lernen", versprach Schindelmeiser. Das gilt wohl vor allem für die Spieler. Wo doch alles, was Wolf sagt, Hand und Fuß hat.

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