FIFA: Ermittlungsverfahren gegen Selnæs

SID
Montag, 10.10.2016 | 18:42 Uhr
Ole Selnaes droht nach Schiedsrichterbeleidigung eine Sperre der FIFA
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Die Disziplinarkommission der FIFA hat ein Ermittlungsverfahren gegen den norwegischen Nationalspieler Ole Selnæs aufgenommen. Der Spieler von AS St. Etienne soll Schiedsrichter Liran Liani (Israel) nach dem 0:1 der Norweger gegen Aserbaidschan im Kabinengang beleidigt haben.

Der norwegische Verband sei nach dem Spiel darauf aufmerksam gemacht worden, dass der Schiedsrichter den Vorfall in seinen Bericht aufnehmen wolle, hieß es vonseiten des NFF. Dort habe allerdings gestanden, dass Selnæs im Spielertunnel die Rote Karte gesehen habe, was nicht der Fall gewesen sei.

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Die FIFA habe sich für diesen Fehler entschuldigt, Selnæs sei daher für das WM-Qualispiel am Dienstag (20.45 Uhr im Liveticker und auf DAZN) gegen San Marino einsatzfähig.

Die Angelegenheit wird am 27. Oktober verhandelt, der NFF kann seine Version der Dinge gegenüber der FIFA bis 17. Oktober darstellen. Torhüter Rune Jarstein (Hertha BSC) verteidigte seinen Kollegen: "Im Fußball gibt es viele Emotionen. Was da passiert ist, war nichts Schlimmes, es wäre seltsam, wenn er bestraft werden würde. Die Schiedsrichter müssen so etwas aushalten können."

Ole Selnaes im Steckbrief

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