Bislang keine Angebote für Pedro

SID
Donnerstag, 23.07.2015 | 13:09 Uhr
Pedro kann sich gegen den MSN-Sturm nicht durchsetzen
© getty
Advertisement
Primera División
Getafe -
Bilbao
Primera División
Espanyol -
FC Sevilla
Primera División
Atletico Madrid -
Girona
Primera División
Villarreal -
Levante
Primera División
Las Palmas -
Valencia
Primera División
Alaves -
Leganes
Primera División
Real Madrid -
La Coruna
Primera División
Real Sociedad -
Celta Vigo
Primera División
Real Betis -
FC Barcelona
Primera División
Eibar -
Malaga
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Primera División
Malaga -
Girona
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Primera División
Leganes -
Espanyol
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis

Barcelonas wiedergewählter Präsident Josep Maria Bartomeu hat verneint, dass der Verein Angebote für Pedro, Adriano oder einen anderen Spieler erhalten habe. Pedro wird zurzeit mit einem Wechsel in die Premier League in Verbindung gebracht. Vor allem der FC Chelsea, Arsenal und Manchester United sollen an ihm interessiert sein.

"Wir haben kein Angebot für irgendeinen Spieler erhalten", sagte Bartomeu zu Journalisten. "Ich kann nur wiederholen, was auch Trainer Luis Enrique gesagt hat: Wenn jemand einen unserer Spieler verpflichten will, muss er die Ausstiegsklausel zahlen. Und bislang hat keiner ein derartiges Angebot gemacht - also sind wir ganz ruhig", ergänzte er.

Pedro kam in der vergangenen Saison zwar auf 50 Einsätze, meist jedoch nur als Joker. Eine Situation, die ihn offenbar nicht zufrieden stellt. "Ich habe bereits mit ihm über seine Situation gesprochen. Ich habe ihm gesagt, wie ich darüber denke, und er hat mir gesagt, wie er darüber denkt", erklärte Enrique am Mittwoch.

Sollte Pedro bei Barcelona bleiben, müsste er mit Luis Suarez, Neymar und Lionel Messi sowie den beiden Talenten Sandro Ramirez und Munir El Haddadi um einen Platz in der Startelf kämpfen. Außerdem wird im Januar noch Neuzugang Arda Turan hinzukommen, der im Moment aufgrund der Transfersperre nicht spielberechtigt ist.

Pedro im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung