Mittwoch, 18.01.2012

Clasico: Real Madrid - FC Barcelona, 21.45 Uhr im LIVE-TICKER

"Ronaldo muss man pampern"

Viertelfinale in der Copa del Rey - und wieder hält der Spielplan einen Clasico bereit! Real Madrid gegen den FC Barcelona (21.45 Uhr im LIVE-TICKER): Vor dem Hinspiel drehen sich die Diskussionen mal wieder um die Rolle von Cristiano Ronaldo. Barcas Chefstratege Xavi allerdings hat einen anderen Schlüsselspieler im Auge. Die letzten News, Zitate und Personalien vor dem 217. Clasico.

Viertelfinale in der Copa del Rey: Wieder ein Clasico - und wieder steht Cristiano Ronaldo im Fokus
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Viertelfinale in der Copa del Rey: Wieder ein Clasico - und wieder steht Cristiano Ronaldo im Fokus

Weltfußballer im Vergleich: Mit Lionel Messi und Cristiano Ronaldo treten die beiden offiziell besten Fußballer der Welt im direkten Duell gegeneinander an. Und auch wenn die beiden sich auf dem Platz in der Regel nur aus der Ferne sehen: Der Showdown der Superstars ist ein wesentlicher Bestandteil der öffentlichen Dramaturgie. Zumal die bisherige Geschichte ausgerechnet dem strahlenden Ronaldo eine tragische Rolle zuschreibt: Denn während Messi mit 13 Treffern in 14 Clasicos eine herausragende Bilanz hat, sind Ronaldos Auftritte gegen den Erzrivalen mittlerweile fast ein Politikum in Madrid. Nur zwei Tore stehen für den Portugiesen zu Buche, beim letzten Vergleich im Dezember musste er sich nach einigen vergebenen Torchancen sogar Pfiffe von den eigenen Fans anhören. Jede Menge Druck mal wieder für Ronaldo.

Die Ronaldo-Diskussion: "Wenn jemand Cristiano Ronaldo kritisiert, hat er ein Problem mit mir!" Auf die ihm eigene Weise stellte Jose Mourinho klar, was er von der ständigen Kritik an seinem Landsmann hält. Tatsächlich meldete sich im Vorfeld des Clasicos halb Madrid zu Wort, um in Ronaldos seelischen Abgründen zu stochern. Stellvertretend hierfür die pointiert vorgetragene Theorie von Klub-Legende und Hobby-Psychologe Hugo Sanchez: "Wir alle kennen Ronaldos Charakter, deshalb muss jetzt auch keiner überrascht sein. Man muss ihn hätscheln und pampern, sehr vorsichtig mit ihm umgehen und ihn verwöhnen. Er braucht Zuwendung und Unterstützung - und die bekommt er vom Trainer. Und wenn er wieder trifft, werden die Fans Mourinhos Gefühle auch bald wieder teilen."

Real Madrid - Porträt in Bildern
Santiago Bernabeu: Das Stadion von Real Madrid wurde 1947 eröffnet und fasst nach seiner Modernisierung 2005 80.354 Zuschauer
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Santiago Bernabeu: Das Stadion von Real Madrid wurde 1947 eröffnet und fasst nach seiner Modernisierung 2005 80.354 Zuschauer
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In der Saison 2008/2009 besuchten im Schnitt 71.523 Zuschauer das Santiago Bernabeu - kein anderes Stadion war in Spanien besser besucht
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In der Saison 2008/2009 besuchten im Schnitt 71.523 Zuschauer das Santiago Bernabeu - kein anderes Stadion war in Spanien besser besucht
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Die Real-Fans durften seit der Vereinsgründung 1902 bereits 32 nationale Meisterschaften und unzählige Weltstars feiern
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Die Real-Fans durften seit der Vereinsgründung 1902 bereits 32 nationale Meisterschaften und unzählige Weltstars feiern
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Eines der aktuellen Idole: Iker Casillas steht in der Hauptstadt seit 1999 zwischen den Pfosten und kommt aus der eigenen Jugend
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Eines der aktuellen Idole: Iker Casillas steht in der Hauptstadt seit 1999 zwischen den Pfosten und kommt aus der eigenen Jugend
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Zur Saison 2009 wurde mächtig eingekauft: Einer der neuen Stars ist der Brasilianer Kaka. Er kostete die Madrilenen rund 65 Millionen Euro
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Zur Saison 2009 wurde mächtig eingekauft: Einer der neuen Stars ist der Brasilianer Kaka. Er kostete die Madrilenen rund 65 Millionen Euro
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Cristiano Ronaldo kam von Manchester United und wurde damit der bisher teuerste Spieler aller Zeiten. Sein Preis: 94 Millionen Euro
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Cristiano Ronaldo kam von Manchester United und wurde damit der bisher teuerste Spieler aller Zeiten. Sein Preis: 94 Millionen Euro
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Direktor für Beziehungen zu den Institutionen ist seit 2009 Ex-Profi Emilio Butragueno (r.). Von 1983-1994 war El Butre Stürmer der Königlichen
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Direktor für Beziehungen zu den Institutionen ist seit 2009 Ex-Profi Emilio Butragueno (r.). Von 1983-1994 war El Butre Stürmer der Königlichen
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Florentino Perez (M.) machte die Transfers möglich. Seit Juni 2009 ist er wieder Präsident des Vereins
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Florentino Perez (M.) machte die Transfers möglich. Seit Juni 2009 ist er wieder Präsident des Vereins
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Erfolg ist Programm: Neun Mal konnte der Verein den Landesmeister-Cup gewinnen und ist damit der erfolgreichste Klub in ganz Europa
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Erfolg ist Programm: Neun Mal konnte der Verein den Landesmeister-Cup gewinnen und ist damit der erfolgreichste Klub in ganz Europa
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Bernd Schuster war von 1988-1990 Spieler von Real. 2007 kam er als Cheftrainer zurück - ein Jahr später musste er seinen Posten jedoch schon wieder räumen...
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Bernd Schuster war von 1988-1990 Spieler von Real. 2007 kam er als Cheftrainer zurück - ein Jahr später musste er seinen Posten jedoch schon wieder räumen...
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...obwohl er in seiner ersten Trainersaison mit den Königlichen den Meistertitel in die Stadt holte
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...obwohl er in seiner ersten Trainersaison mit den Königlichen den Meistertitel in die Stadt holte
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Eine lebende Legende: Der Argentinier Alfredo Di Stefano (M.) schoss zwischen 1953 und 1964 für die Königlichen 216 Tore in 282 Spielen
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Eine lebende Legende: Der Argentinier Alfredo Di Stefano (M.) schoss zwischen 1953 und 1964 für die Königlichen 216 Tore in 282 Spielen
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Viele Jahre später war er einer der Stars: Der dreifache Weltfußballer Ronaldo (2.v.l.) wechselte 2002 von Inter Mailand nach Madrid...
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Viele Jahre später war er einer der Stars: Der dreifache Weltfußballer Ronaldo (2.v.l.) wechselte 2002 von Inter Mailand nach Madrid...
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...auch der Portugiese Luis Figo war bis 2005 ein Teil des weißen Balletts. Vor seiner Zeit in Madrid war er beim Erzrivalen FC Barcelona aktiv
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...auch der Portugiese Luis Figo war bis 2005 ein Teil des weißen Balletts. Vor seiner Zeit in Madrid war er beim Erzrivalen FC Barcelona aktiv
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Er war nicht nur im Champions-League-Finale 2002 der zentrale Mann im Spiel der Madrilenen: Der Franzose Zindedine Zidane (r.)...
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Er war nicht nur im Champions-League-Finale 2002 der zentrale Mann im Spiel der Madrilenen: Der Franzose Zindedine Zidane (r.)...
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...am Ende siegten Zidane und Co. mit 2:1 über Bayer Leverkusen und sicherten sich damit den neunten Titel
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...am Ende siegten Zidane und Co. mit 2:1 über Bayer Leverkusen und sicherten sich damit den neunten Titel
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Bereits zwei Jahre zuvor war Real-Urgestein Raul (r. mit Fernando Morientes) in der Champions League erfolgreich. Real bezwang 2000 den FC Valencia mit 3:0
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Bereits zwei Jahre zuvor war Real-Urgestein Raul (r. mit Fernando Morientes) in der Champions League erfolgreich. Real bezwang 2000 den FC Valencia mit 3:0
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Einige Jahre zuvor, 1986: Die Königlichen gewinnen die UEFA-Cup-Endspiele gegen den 1. FC Köln
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Einige Jahre zuvor, 1986: Die Königlichen gewinnen die UEFA-Cup-Endspiele gegen den 1. FC Köln
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Santillana war in dieser Zeit ein großer Spieler in der spanischen Hauptstadt. Er trat insgesamt 461 Mal für Real in der Primera Division an (186 Tore)
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Santillana war in dieser Zeit ein großer Spieler in der spanischen Hauptstadt. Er trat insgesamt 461 Mal für Real in der Primera Division an (186 Tore)
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Der Montenegriner Predrag Mijatovic (r.) ging von 1996-1999 auf Torejagd. Zehn Jahre später war er als Sportdirektor tätig, wurde dann jedoch 2009 entlassen
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Der Montenegriner Predrag Mijatovic (r.) ging von 1996-1999 auf Torejagd. Zehn Jahre später war er als Sportdirektor tätig, wurde dann jedoch 2009 entlassen
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Real Madrid ist nie aus der spanischen Primera Division abgestiegen. Das gelang sonst nur noch Athletic Bilbao und dem FC Barcelona
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Real Madrid ist nie aus der spanischen Primera Division abgestiegen. Das gelang sonst nur noch Athletic Bilbao und dem FC Barcelona
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Ronaldo bleibt cool: Nachdem tagelang über den 26-Jährigen philosophiert worden war, äußerte sich Ronaldo schließlich auch selbst zum Wirbel um seine Person. Und klang dabei weit weniger aufgeregt: "Der Druck kommt gar nicht an mich heran. Ich versuche vor Spielen immer zu entspannen. Ich versuche, positiv zu bleiben und vor allem die Herausforderung zu sehen. Mir ist egal, wer der Gegner ist, meine Motivation ist immer gleich groß. Meine mentale Stärke ist für mich sehr wichtig."

Grüße von Xavi: Auch Barcelonas Chefstratege Xavi sieht die Diskussion um Ronaldo eher entspannt: "Manchmal haben Stürmer einen Lauf, und manchmal ebbt er eben ab. So ist das nun mal, daran gewöhnt man sich." Und auch wenn er glaubt, dass Messi ein Spieler ist, "der den Unterschied macht", will Xavi den Clasico ohnehin nicht auf das Duell der Superstars reduzieren. Stattdessen rückt er seinen Mittelfeldkollegen Sergio Busquets in den Fokus: "Er ist ein Typ, der vor allem von den Mitspielern geschätzt wird, die Medien dagegen erkennen seinen wahren Wert selten. Busquets sollte eigentlich in der Weltauswahl stehen: Er ist ein außergewöhnlicher Spieler, er macht praktisch keine Fehler und gibt uns die Balance. Er ist der Schlüssel für unser System."

Özil ist zurück: Ein Clasico-Held ist Mesut Özil noch nicht. In den Duellen gegen Barca blieb er in der Regel blass - eine seiner auffälligsten Szenen war die Rote Karte nach den Tumulten am Spielfeldrand im Dezember. Rechtzeitig zur Neuauflage aber hat der deutsche Nationalspieler immerhin seine Form wiedergefunden. Nach einem Durchhänger in der Hinrunde glänzte er zuletzt wieder als Vorbereiter. Anfang der Woche lobte die "Marca" den 23-Jährigen entsprechend: "Özil entdeckte freie Räume, die niemand sonst gesehen hatte."

Personal-Situation in Madrid: Mit Sami Khedira wird der zweite Deutsche dagegen in beiden Pokalpartien verletzt fehlen. Außerdem muss Mourinho auf den gesperrten Alvaro Arbeloa verzichten. Ausfallen wird wohl auch Angel di Maria, der sich im Training verletzt hat. Der angeschlagene Pepe wird dagegen spielen können. Vermutlich wieder vor der Abwehr, als einer von drei Sechsern. Damit würde Özil im 4-3-3 auf den Flügel ausweichen.

Deutsche bei Real Madrid: Von Netzer bis Özil
Günter Netzer machte den Anfang. Er wechselte 1973 von Borussia Mönchengladbach nach Madrid und wurde vom legendären Präsidenten Santiago Bernabeu begrüßt
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Günter Netzer machte den Anfang. Er wechselte 1973 von Borussia Mönchengladbach nach Madrid und wurde vom legendären Präsidenten Santiago Bernabeu begrüßt
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Als Spieler von Real wurde Netzer gleich eine Ehrung zuteil. In Deutschland wurde er zum Fußballer des Jahres gewählt. Dafür gab's den Pokal. Aber wofür die Gartenzwerge?
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Als Spieler von Real wurde Netzer gleich eine Ehrung zuteil. In Deutschland wurde er zum Fußballer des Jahres gewählt. Dafür gab's den Pokal. Aber wofür die Gartenzwerge?
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Ein Jahr später folgte Paul Breitner Netzer in die spanische Hauptstadt. Beide bildeten zwei Jahre lang ein beliebtes deutsches Duo
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Ein Jahr später folgte Paul Breitner Netzer in die spanische Hauptstadt. Beide bildeten zwei Jahre lang ein beliebtes deutsches Duo
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1976 mussten Breitner und Netzer im Halbfinale des Landesmeistercups gegen den FC Bayern ran. Die Münchner zogen dank eines 2:0 im Rückspiel (Hinspiel: 1:1) ins Finale ein
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1976 mussten Breitner und Netzer im Halbfinale des Landesmeistercups gegen den FC Bayern ran. Die Münchner zogen dank eines 2:0 im Rückspiel (Hinspiel: 1:1) ins Finale ein
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Als Netzer und Breitner weg waren, kam Uli Stielike 1977 nach Madrid. Er gab acht Jahre lang bei den Königlichen den Libero
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Als Netzer und Breitner weg waren, kam Uli Stielike 1977 nach Madrid. Er gab acht Jahre lang bei den Königlichen den Libero
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Stielike bekam es in seiner Zeit auch mit Bernd Schuster und dem FC Barcelona zu tun. Später sollte Schuster selbst das weiße Trikot tragen
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Stielike bekam es in seiner Zeit auch mit Bernd Schuster und dem FC Barcelona zu tun. Später sollte Schuster selbst das weiße Trikot tragen
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Der blonde Engel führte zwei Jahre lang Regie im Mittelfeld...
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...und kehrte als Trainer 2007 für eine Saison zurück
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...und kehrte als Trainer 2007 für eine Saison zurück
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Auch einen deutschen Torhüter gönnte sich Real Madrid. 1996 kam Bodo Illgner und blieb für fünf Jahre
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Auch einen deutschen Torhüter gönnte sich Real Madrid. 1996 kam Bodo Illgner und blieb für fünf Jahre
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Gemeinsam mit Trainer Jupp Heynckes (r.) gewann Illgner (3.v.r.) 1998 die Champions League. Trotzdem musste Heynckes seinen Trainerstuhl räumen
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Gemeinsam mit Trainer Jupp Heynckes (r.) gewann Illgner (3.v.r.) 1998 die Champions League. Trotzdem musste Heynckes seinen Trainerstuhl räumen
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2007 versuchte auch Christoph Metzelder sein Glück im Estadio Santiago Bernabeu
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Er blieb drei Jahre, kam über die Rolle des Reservisten aber nie hinaus. 2010 wechselte er zum FC Schalke 04 zurück nach Deutschland
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Dafür wechselte Sami Khedira vom VfB Stuttgart zu den Königlichen. Real blätterte 14 Millionen Euro für den deutschen Nationalspieler hin
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Dafür wechselte Sami Khedira vom VfB Stuttgart zu den Königlichen. Real blätterte 14 Millionen Euro für den deutschen Nationalspieler hin
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Trainingsspielchen mit Cristiano Ronaldo gehören seitdem zum Alltag von Khedira
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Und auch Mesut Özil folgte dem Ruf der Königlichen und wechselte nach seiner starken WM zu Real Madrid
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Und auch Mesut Özil folgte dem Ruf der Königlichen und wechselte nach seiner starken WM zu Real Madrid
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Toni Kroos wechselte im Sommer 2014 für 30 Millionen Euro vom FC Bayern München zu den Königlichen
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Toni Kroos wechselte im Sommer 2014 für 30 Millionen Euro vom FC Bayern München zu den Königlichen
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Personal-Situation in Barcelona: Neben den Langzeit-Verletzten David Villa, Ibrahim Afellay und Andreu Fontas muss Barca auf Afrika-Cup-Fahrer Seydou Keita sowie den angeschlagenen Pedro verzichten. Rechtsverteidiger Dani Alves wird wohl in die Startformation zurückkehren, Cesc Fabregas wie in der Liga im Sturm neben Messi und Alexis Sanchez auflaufen. Kleinere Diskussionen gab es um die Position im Tor. Früh stellte Pep Guardiola allerdings klar: Wie immer im Pokal wird Jose Manuel Pinto anstelle von Victor Valdes zwischen den Pfosten stehen. "Pinto spielt, weil er es verdient. Die Leute, die mit ihm täglich arbeiten, wissen, dass er ein exzellenter Torhüter ist. Ich würde mich verraten, wenn ich ihn nicht einsetzen würde. Und ihn auch."

Happy Birthday, Pep: Guardiola wird am Spieltag 41. Nicht schwer zu erraten, was er sich zum Geburtstag wünscht: "Wir brauchen ein Resultat, dass es uns im Rückspiel ermöglicht, eine Runde weiter zu kommen. Es werden mindestens 180 harte, interessante Minuten werden. Real Madrid ist immer gefährlich. Ich schaue mir nie Statistiken an und weiß deshalb nicht, ob und wie oft wir im Bernabeu gewonnen haben."

Iker macht Mut: Iker Casillas steht vor seinem 599. Spiel für Real Madrid. Angesichts der Tabellenführung in der Liga sieht der Torhüter die Zeit mal wieder reif für einen Sieg: "Wir sind sehr gut in Form und wollen das gegen Barcelona zeigen. Ich bin zuversichtlich, dass wir ein gutes Spiel machen und ein gutes Ergebnis erzielen werden. Es wird wie immer ein Spiel auf Augenhöhe gegen Barca, ich hoffe, dass wir heute und nächste Woche im Camp Nou die Nase vorn haben werden."

Historie I: Seit dem ersten Clasico am 13. Mai 1902 gab es insgesamt 216 offizielle Duelle zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona. Die Statistik: 45 Unentschieden, 86 Siege für Real, 85 für Barca. Am Mittwochabend könnten die Katalanen die Bilanz also endgültig ausgleichen - zum ersten Mal seit 1933.

Historie II: Die drei Toptorschützen der Clasico-Geschichte stürmten alle für Real Madrid. Platz eins geht mit 18 Treffern an Alfredo di Stefano. Rang zwei teilen sich zwei Klublegenden mit je 15 Toren: Ferenc Puskas - und der mittlerweile königsblaue Raul. Sollte Messi (bislang 13) am Mittwochabend treffen, wäre er der erfolgreichste Barca-Torjäger.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Real Madrid: Casillas - Lass, Albiol, Ramos, Marcelo - Xabi Alonso, Pepe, Coentrao - Özil, Benzema, Ronaldo

FC Barcelona: Pinto - Alves, Puyol, Pique, Abidal - Xavi, Busquets, Iniesta - Messi, Cesc, Alexis

Copa del Rey: Das Viertelfinale im Überblick

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