Juve: Kontakt zu mafiösen Hooligans

SID
Freitag, 27.01.2017 | 13:59 Uhr
Juve-Präsident Andrea Agnelli und drei Mitarbeiter müssen vor Gericht
Advertisement
Serie A
Atalanta -
Neapel
Serie A
Bologna -
Benevento
Serie A
Lazio -
Chievo Verona
Serie A
Hellas Verona -
Crotone
Serie A
Sampdoria -
Florenz
Serie A
Udinese -
SPAL
Serie A
Sassuolo -
FC Turin
Serie A
Cagliari -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
AS Rom
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Serie A
Lazio -
Udinese
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Serie A
Turin – Benevento
Serie A
Neapel – Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Coppa Italia
AC Mailand – Lazio

Der italienische Fußballverband (FIGC) plant ein Verfahren gegen Juventus Turins Präsidenten Andrea Agnelli und drei Manager des Rekordmeisters. Hintergrund sind Ermittlungen der Turiner Staatsanwaltschaft über Kontakte des Klubs zu Hooligans, die mit der Mafia verbunden sind.

Das Juve-Management wird verdächtigt, von 2011 bis 2016 Hooligans mit Mafia-Kontakten unter der Hand Eintrittskarten für Fußballspiele verschafft zu haben. Damit soll nach Angaben des Fußballverbands indirekt auch der Schwarzhandel gefördert worden sein.

Erlebe die Serie A Live und auf Abruf auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Die Turiner Staatsanwälte stellten fest, dass bei dem Derby gegen den FC Turin am 23. Februar 2014 Juve-Mitarbeiter den Hooligans erlaubt hatten, verbotene Knallkörper und Banner ins Stadion zu bringen.

Juventus Turin im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung