Donnerstag, 07.01.2016

Italiener schwärmen von Khedira

"Jedi-Ritter" und "Vollblutpferd"

Jedi-Ritter, Vollblutpferd und Regisseur: Nach dem achten Sieg in Folge des italienischen Rekordchampions Juventus schwärmen die heimischen Medien von Weltmeister Sami Khedira.

In elf Pflichtspielen mit Sami Khedira feierte Juventus neuen Siege
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In elf Pflichtspielen mit Sami Khedira feierte Juventus neuen Siege

Er bewirbt sich für die nächste Folge von Star Wars", urteilte Tuttosport nach dem 3:0 (2:0) von Bayern Münchens Achtelfinalgegner in der Champions League gegen Schlusslicht Hellas Verona. Khedira habe "nie mehr als zwei Ballberührungen", sei "immer auf der richtigen Position" und habe "keinen einzigen Ball verloren".

Die Gazzetta dello Sport verglich den 28-Jährigen mit einem "Vollblutpferd mit Klasse und Erfahrung", das noch nicht einmal in Topform sei. Der Corriere dello Sport wertete sogar die Auswechslung des früheren Stuttgarters in der 70. Minute als Ritterschlag. Trainer Massimiliano Allegri habe Khedira beim Stande von 2:0 nur "geschont, weil er ihm in den nächsten Spielen die Rolle des Regisseurs anvertrauen will".

Nach einem schwachen Saisonstart hat Turin inzwischen nur noch drei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Inter Mailand - nicht zuletzt dank Sommer-Neuzugang Khedira. In elf Pflichtspielen mit ihm feierte Juve neun Siege, holte zudem zwei Unentschieden und ist dadurch mit dem lange verletzten Deutschen noch ungeschlagen.

Sami Khedira im Steckbrief


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