Dienstag, 22.11.2016

Mario Balotelli macht laut Dante weniger Scherze als man meint

Dante: "Dachte Balotelli wäre viel verrückter"

Nizza führt die Ligue 1 an, auch dank Stürmer Mario Balotelli. Der Italiener hat sich gefunden und ist eigentlich gar nicht so schlimm wie immer behauptet wird, findet Mitspieler Dante.

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Lucien Favre, Dante und Mario Balotelli waren die größten Namen, die OGC Nizza im Sommer unter Vertrag nahm. Besonders der Name Balotellis sorgte für Grummeln, hatte der Stürmer doch eine bewegte Vergangenheit als Problemspieler und Enfant terrible.

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Der Italiener antwortete allerdings mit Toren und trug so seinen Teil zur Tabellenführung bei. Für Dante ist Balotellis Verhalten gar nicht so wie erwartet: "Ich dachte, er sei viel verrückter, als er in Wirklichkeit ist." Dem Journal du Dimanche erklärte der Verteidiger: "Er macht seine Scherze, aber nicht so viele, wie man meint."

Balotelli ein Teamplayer

Dementsprechend habe Balotelli durchaus Ähnlichkeiten zu Franck Ribery: "Beide stehen unter großem Druck - daher müssen sie manchmal Luft ablassen. Man muss sie verstehen und ihrer Persönlichkeit Freiraum lassen, damit sie auf dem Platz ihre beste Leistung zeigen können."

Insgesamt sei Balotelli vor allem ein Teamplayer. "Ich mag seine Reaktion, wenn wir nicht gut trainieren. Dann kommt er zu mir und sagt: 'Wir müssen dies oder das besser machen.' Balotelli ist nicht egoistisch. Unser Fortschritt liegt ihm sehr am Herzen", sagte Dante.

Auch wenn Balotelli Dante "im Training oft leiden" lasse, wäre Ribery doch der beste Mitspieler in der Karriere des Brasilianers gewesen: "Und das, obwohl Robben, Lewandowski, Reus oder ter Stegen meine Mitspieler waren. Man realisiert nicht, wie stark er sein musste, um all die Hürden zu überwinden und nach fast einem Jahr ohne Spiel wegen Verletzungen zurück an die Spitze zu kommen."

Dante im Steckbrief

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