Ligue 1, 32. Spieltag

Ibra-Dreierpack bei Pariser Kantersieg

SID
Freitag, 01.04.2016 | 22:49 Uhr
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Der AS Monaco kassiert gegen Girondins Bordeaux am 32. Spieltag der Ligue 1 eine ganz bittere Pleite. PSG rollt sich indes mit einem lockeren Sieg gegen Nizza für das Duell mit dem englischen Meister ein, Zlatan Ibrahimovic schnürt beim 4:1 einen Dreierpack.

AS Monaco - Girondins Bordeaux 1:2

Tore: 0:1 Toure (45.), 0:2 Ounas (56.), 1:2 Guilbert (ET, 90+4)

Besonderes Vorkommnis: Prior pariert Handelfmeter von Vagner Love (90.)

Déjà-vu für Monaco! Zwei fast exakt gleiche Gegentore brachten den Favoriten auf die Verliererstraße und ließen Bordeaux jubeln. Dabei liefen die Monegassen zunächst mächtig an und kontrollierten das Spiel mehr oder weniger nach Belieben. Allerdings baute das Team von Coach Leonardo Jardim immer wieder einen Schnörkel zu viel ein.

Das konnte man vom Gegner nicht behaupten: So schockte Thomas Toure die Hausherren mit der Führung kurz vor der Pause. Nach einer Ecke fiel ihm der durchgerutschte Ball am zweiten Pfosten völlig unverhoft für die Füße, nur Einschieben musste er noch (45.) Nach der Pause das gleiche Spiel auf der anderen Seite, AS-Keeper Danijel Subasic blieb wie angewurzelt auf der Linie kleben und Adam Ounas markierte das 2:0 (56.).

Das Anschlusstor für Monaco durch ein Eigentor von Frederic Guilbert (90.+4) hatte am Ende nur kosmetischen Effekt, weil Jerome Prior wenige Minuten zuvor einen schwach getretenen Handelfmeter von Vagner Love aus der rechten Ecke holte. Bordeaux-Verteidiger Cedric Yambere hatte zuvor einen Schuss mit der Hand abgeblockt.

Paris Saint-Germain - OGC Nizza 4:1 (2:1)

Tore: 1:0/2:1/4:1 Ibrahimovic (15./34/82.), 1:1 Ben Arfa (18.), 3:1 David Luiz (48.)

Es dauerte nur 15 Minuten, da hatte Ibrahimovic mit seinem ersten Treffer die Führung für den bereits feststehenden Meister besorgt. Hatem Ben Arfa, in dieser Saison Nizzas absoluter Top-Spieler, sorgte quasi im Gegenzug für den Ausgleich (18.). Im Anschluss gingen die Pariser Festspiele mit Ibra in der Hauptrolle weiter: Zunächst hämmerte der Schwede einen Freistoß in die Torwartecke (34.), um in der Schlussphase sein Saisontor-Konto auf 30 zu schrauben.

Kurz nach der Pause hatte Innenverteidiger David Luiz per Kopf zum zwischenzeitlichen 3:1 getroffen (48.) . Trotzdem die Meisterschaft schon längst in trockenen Tüchern ist, zeigten die Hauptstädter eine durchaus engagierte Leistung. Die Gäste aus Südfrankreich steckten zu keinem Zeitpunkt auf, müssen aber dennoch einen Dämpfer im Kampf um Rang drei hinnehmen, der in der französischen Liga am Ende der Saison zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt.

Die Ligue 1 im Überblick

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