AFC Bournemouth: Jermain Defoe mit Tränen auf der Pk

Tränen-PK: Defoe spricht über kranken Fan

Von SPOX
Freitag, 07.07.2017 | 11:01 Uhr
Starke Geste! Jermain Defoe lief mit dem todkranken Bradley Lowery auf den Platz
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Großer Sport von Jermain Defoe! Der neue Stürmer des AFC Bournemouth sprach bei seiner Vorstellung über den todkranken Bradley Lowery.

Alle Fragen der Journalisten konnte Defoe bei seiner Vorstellung in Bournemouth professionell beantworten. Dann fragte ein Journalist den ehemaligen englischen Nationalspieler nach Bradley Lowery. Der junge Engländer leidet an Neuroblastom, eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Kindern.

Defoe steht in engem Kontakt zur Familie des Sechsjährigen, nachdem dieser ihn bei einem Spiel des AFC Sunderland besuchte. Die Nachfrage nach Lowery ließ Defoe mehrfach durchpusten. "Gebt mir zwei Minuten. Es ist schwer", sagte der 34-Jährige, der sich mehrfach Tränen aus dem Gesicht wischte.

"Ein großartiger Charakter"

"Ich kann nicht recht in Worte fassen, was ich fühle, weil es eine spezielle Zeit ist", erklärt Defoe. Lowery kämpft tapfer gegen seine Krankheit, sein Zustand verschlechtert sich allerdings. Seine Familie sprach zuletzt davon, dass er "nicht mehr ansprechbar" sei.

Vom ersten Momentan an, so Defoe, hätten beide eine spezielle Verbindung gehabt. Lowery durfte mit Defoe ins Stadion einlaufen: "Er rannte zu mir herüber. Ok, das muss der kleine Brad sein. Aber seine Energie, wie er die anderen Jungs kommandiert hat. Ein großartiger Charakter."

"Immer einen Platz im Herzen"

Der Stürmer erklärte: "Ich spreche fast jeden Tag mit seiner Familie. Ich habe ihn vor einigen Tagen besucht und es ist hart, ihn so leiden zu sehen. Ich dachte ich wäre darauf vorbereitet, nachdem was ich kürzlich mit meinem Vater erlebt habe. Aber ein Kind so etwas durchmachen zu sehen war so hart."

Dem sechsjährigen Sunderland-Fan bleibt nicht mehr viel Zeit. "Es handelt sich wahrscheinlich nur noch um Tage, aber er wird immer einen Platz in meinem Herzen haben, für den Rest meines Lebens. [...] Es geht kein Tag vorbei, an dem ich nicht in der Früh aufwache und mein Handy checke oder an den kleinen Bradley denke."

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