Fussball

Wenger: Keine Revolution bei Arsenal

SID
Arsene Wenger holte mit dem FC Arsenal 2017 den FA-Cup

Arsenal hat es in der Premier League verpasst, sich für die Champions League zu qualifizieren. Damit erreichten die Gunners ihr Saisonziel nicht. Für viele Fans trägt Trainer Arsene Wenger die Schuld am Misserfolg der letzten Jahre. Doch dieser will den Verein im Sommer nach der kürzlich erfolgten Vertragsverlängerung nicht komplett umkrempeln.

"Wir können nicht so viel ausgeben wie andere Klubs. Einige Vereine verfügen über externe Ressourcen, die es ihnen erlauben, unbegrenzte Mittel zu haben", erklärte Wenger gegenüber BeIn Sports. Arsenal werde nur "maximal zwei oder drei" Spieler für die kommende Saison verpflichten, kündigte der 67-Jährige an.

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Bei den Gunners werde sich im Sommer keine Revolution vollziehen. Stattdessen setze Wenger auf die Entwicklung seiner Mannschaft. "Lasst und nicht vergessen: Viel Geld auszugeben, ist keine Garantie für Erfolg", unterstrich der Franzose.

Wenger ist seit 21 Jahren bei den Londonern und stand bei mehr als 1000 Spielen an der Seitenlinie. In dieser Zeit gewann er dreimal die Premier League. Die letzte Meisterschaft liegt allerdings schon 13 Jahre zurück.

Arsene Wenger im Steckbrief

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