Fussball

Medien kritisieren "abgemeldeten" Özil

SID
Mesut Özil steht nach der Niederlage gegen Manchester City in der Kritik

Mesut Özil ist nach dem 1:2 des FC Arsenal im Topspiel der Premier League bei Manchester City zum Sündenbock für die schmerzliche Niederlage auserkoren worden. Englische Medien ließen nach der blassen Vorstellung kaum ein gutes Haar an dem 28-Jährigen.

Der alte Vorwurf: In Topspielen tauche der Edeltechniker regelmäßig ab.

"Der Deutsche verschwand in seiner Schale, lief vollkommen unbewaffnet über den Platz", schrieb die Sun über Özil. Auch der Daily Mirror befand: "Für den abgemeldeten Özil war es ein Spiel zum Vergessen. Von dem Spielmacher kam ganz, ganz wenig."

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Arsenal liegt nach der Niederlage weiter auf Rang vier, der Rückstand auf Tabellenführer FC Chelsea wuchs jedoch auf schon neun Punkte. In Manchester reichte den Gunners auch die Führung durch Theo Walcott (5.) nicht, der Ex-Schalker Leroy Sané (48.) und Raheem Sterling (72.) drehten die Partie.

Özil kam dabei weder auf eine Flanke noch einen Torschuss. "Wo war Mesut? In der zweiten Halbzeit verschwand er komplett. Auch für die Arsenal-Fans wurde er schnell zum Buhmann", schrieb die Daily Mail. Im Internet wurde Özil von den Anhängern äußerst kritisch gesehen und teilweise als "lauffaul" bezeichnet.

Mesut Özil im Steckbrief

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