Freitag, 28.10.2016

Jürgen Klopp hat großen Respekt vor Sir Alex Ferguson

"Ist es erlaubt, Sir Alex Ferguson zu mögen?"

Trotz der glühenden Rivalität zwischen Manchester United und Liverpool können die Gegner Achtung voreinander haben. Dies signalisierte allen voran Sir Alex Ferguson, der nach seinem Rücktritt 2013 als Trainer auf dreizehn Premier-League-Titel mit United zurückblicken kann. Der 74-Jährige lobte in diesen Tagen die Arbeit von Reds-Coach Jürgen Klopp.

Klopp, dem die Rivalität der beiden Klubs bekannt ist, antwortete mit Humor auf die netten Worte des Schotten: "Ist es mir erlaubt, zu sagen, dass ich Sir Alex Ferguson mag? Ich traf ihn schon bevor ich Liverpool-Trainer wurde. Es ist sehr nett von ihm, so etwas Positives zu sagen."

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"The Normal One" ließ es sich auch nicht nehmen, auf indirekte Weise die Arbeit Fergusons zu loben: "Für Manchester United hat er getan, was er tun musste. Und das ist automatisch nicht gut für Liverpool. Es ist besser, er sagt etwas Positives und nichts Negatives über Liverpool."

Ferguson hatten den Austausch von Nettigkeiten gegenüber dem kicker so eröffnet: "Er bereitet mir Sorgen. Was United nicht will, ist, dass Liverpool in der Tabelle über uns steht. Man kann Klopps Leidenschaft an der Seitenlinie sehen. Ich bin sicher, im Training verhält er sich ähnlich. Er hat eine starke Persönlichkeit, das ist absolut überlebenswichtig bei so einem großen Klub."

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