Verbleib bei Manchester United unwahrscheinlich

Falcao-Berater schießt gegen van Gaal

Von Adrian Franke
Mittwoch, 14.01.2015 | 11:48 Uhr
Falcao (r.) wechselte im letzten Sommer vom AS Monaco zu Manchestser United
© getty
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Bei Manchester Uniteds Pleite gegen den FC Southampton (0:1) am Sonntag stand Radamel Falcao nicht im Kader der Red Devils, jetzt meldet sich der Berater des Kolumbianers zu Wort. Für United-Coach Louis van Gaal zeigte er kein Verständnis und Falcaos Verbleib über die Saison hinaus scheint zunehmend unwahrscheinlich.

"Radamel ist ein fantastischer Spieler und es ist für United-Fans schwer zu verstehen, warum er nicht im Kader stand", meckerte Berater Jorge Mendes laut dem "Express": "Sie haben da einen absolut brillanten Spieler, einen der besten Spieler der Welt, der zweifellos bei jedem anderen Klub in jedem Spiel über 90 Minuten auf dem Platz stehen würde."

Doch Falcao war bislang in dieser Saison alles andere als ein Stammspieler bei United, immer wieder ließ van Gaal den Stürmer aufgrund von vermeintlichen Fitness-Problemen außen vor. Zunächst ist Falcao nur bis Saisonende vom AS Monaco an Manchester ausgeliehen, darüber hinaus könnte seine Zukunft angesichts der Situation bei den Red Devils bei einem anderen Klub liegen.

"Die Wahrheit ist, dass wir im Moment noch nicht wissen, was in der kommenden Saison passieren wird. Was wir aber wissen, ist, dass er bei einem der besten Klubs der Welt spielen wird - egal ob das Manchester United sein wird, oder ein anderer Verein", stellte Mendes klar.

Verärgerung wegen Blind?

Für zusätzlichen Unmut im Falcao-Lager dürfte zudem van Gaals Umgang mit Daley Blind gesorgt haben. Obwohl der Niederländer zwei Monate lang mit einer Knieverletzung ausgefallen war, spielte der 24-Jährige bei seinem Comeback gegen Southampton prompt durch.

"Ich bin ein fitter Spieler - das ist vielleicht der Grund. Ich bin für gewöhnlich in guter konditioneller Verfassung, deshalb sollte es kein Problem sein, 90 Minuten zu spielen", betonte Blind und fügte hinzu: "Wir sind ein Team, wir müssen das gemeinsam angehen. Egal, welche Startelf der Trainer auswählt."

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