Rolando könnte Nachfolger werden

QPR: Ferdinand im Winter wieder weg?

SID
Dienstag, 21.10.2014 | 11:00 Uhr
Rio Ferdinand könnte QPR nach nur einem halben Jahr schon wieder verlassen
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Erst im Sommer war Rio Ferdinand ablösefrei von Manchester United zu den Queens Park Rangers gewechselt, nach wenigen Monaten könnte der 35-Jährige seine Zelte schon wieder abbrechen. Die internen Stimmen gegen den Routinier werden offenbar lauter.

Informationen des "Mirrors" zufolge waren schon vor der Verpflichtung Ferdinands einige QPR-Verantwortliche dagegen, mit seinen bislang durchwachsenen Leistungen konnte der Ex-Nationalspieler die Kritiker nicht überzeugen.

Da Ferdinand mit seinem vor der Saison unterschriebenen Einjahresvertrag rund 2,3 Millionen Euro kassieren würde, soll deshalb jetzt intern über einen Abgang des Abwehrmannes schon im Winter diskutiert werden. Zwar ließ sich Ferdinand was Einstellung und Führungsqualitäten angeht nichts zuschulden kommen, dennoch muss er womöglich Platz für einen jüngeren Spieler machen.

Denn wie die Zeitung weiter meldet, haben die Rangers nach wie vor Interesse an Rolando. Der Portugiese ist schon seit längerem auf der Liste der Londoner, sein Vertrag beim FC Porto läuft noch bis 2016. Zuletzt wurde der 29-Jährige bereits an Inter Mailand ausgeliehen.

Rio Ferdinand im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung