Reds-Coach zu Roy Hodgson

Rodgers empfiehlt Liverpool-Taktik

Von Marco Heibel
Mittwoch, 12.02.2014 | 17:13 Uhr
Brendan Rodgers will die Reds in dieser Saison in die Champions League führen
© getty
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Liverpool-Coach Brendan Rodgers ist stolz auf seine Entwicklungsarbeit und darauf, dass zuletzt mit Steven Gerrard, Jordan Henderson, Daniel Sturridge, Raheem Sterling und Jon Flanagan fünf englische Spieler mit WM-Potenzial in seiner Startelf standen. Die Taktik der Reds mit Gerrard auf der Sechserposition legt er auch Nationalcoach Roy Hodgson ans Herz.

"Jeder kennt Stevens offensive Qualitäten. Aber ich denke, es wäre gut für Roy, wenn er ihn auf der zentralen Position einsetzen würde, auf der er bei uns spielt", sagte Rodgers vor dem Ligaspiel der Reds am Mittwoch beim FC Fulham.

Der 41-Jährige führte aus: "Wir spielen nicht mit zwei defensiven Mittelfeldspielern, sondern mit einem und zwei offensiven Spielern davor. In der Rolle als alleiniger Sechser hat er mich mit seiner Qualität überzeugt, das Spiel schnell zu machen. Als Zehner war er mit seinem Tordrang jahrelang unglaublich. Seine neue Rolle zeigt nun, welch große taktische Intelligenz er besitzt."

Liverpool-Achse für die Three Lions?

Weiterhin erklärte Rodgers, dass sich der FC Liverpool unter ihm zu einer guten Adresse für inländische Talente entwickelt hat: "Es ist besonders für starke englische Spieler ein gutes Signal, dass sie in Liverpool eine Chance auf Spielzeit bekommen."

Von seinem englischen Startelf-Quintett sieht er Gerrard, Henderson, Sturridge und Sterling als sichere WM-Kandidaten. Für Flanagan komme die WM noch "zu früh". Aber es stehe "außer Frage, dass er die Qualitäten hat, auf seiner Position für England zu spielen."

Der Nordire zollte sich auch selbst ein Lob: "Als ich ein junger Trainer war, hieß es, dass britische Spieler technisch und taktisch nicht gut genug seien. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, das Gegenteil zu beweisen. Das Problem lag nicht bei den Spielern, sondern bestand darin, dass wenige Trainer den Glauben oder den Mut hatten, europäisch zu spielen."

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