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Stimmen zum Sechzehntelfinale

Breitenreiter kritisiert Fans

Andre Breitenreiter ist nach der 0:3-Schlappe bedient und kritisiert die Schalker Fans. Roger Schmidt macht seiner Mannschaft ein Kompliment. Thomas Tuchel ist nicht zufrieden. Jürgen Klopp sieht sich verdient im Achtelfinale, während Markus Weinzierl sich wieder auf die Bundesliga konzentriert.

Andre Breitenreiter war nach dem Ausscheiden gegen Donezk bedient
© getty
Andre Breitenreiter war nach dem Ausscheiden gegen Donezk bedient

FC Liverpool - FC Augsburg 1:0

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): "Die Elfmetersituation war äußerst bitter. Chancen waren bis in die Schlussphase da, es war möglich weiterzukommen. Dieses Highlight heute ist schwer zu toppen. Wir ziehen Stolz und sehr viel Selbstvertrauen aus unseren Auftritten. Wir haben eine super Visitenkarte abgegeben. Das Gute an der Niederlage ist, dass wir uns jetzt auf die Bundesliga konzentrieren können."

Jürgen Klopp (Trainer FC Liverpool): "Es ist bisher ein sehr spannender Wettbewerb. Die Mannschaft ist bisher ungeschlagen und das ist cool. Sie hat die Europa League komplett angenommen. Wir haben sechs bis sieben hundertprozentige Chancen kreiert. Am Ende machen wir eben nur einen Elfmeter rein. Jeder, der das Spiel gesehen hat weiß, dass es hochverdient war."

FC Schalke - Shaktar Donezk 0:3

Andre Breitenreiter (Trainer Schalke 04): "Wir sind sehr enttäuscht. Für ein Endspiel haben wir viel zu wenig investiert und zu viele Fehler gemacht. So hat man dann gegen eine erfahrene Mannschaft keine Chance. Joel Matip hat leider zwei Fehler gemacht, die zu Gegentoren führen. Es hilft uns allen nichts, wenn wie in vielen Jahren zuvor hier von außen ein Erwartungsdruck aufgebaut wird, der der Mannschaft nicht gerecht wird."

... über die Pfiffe der Schalker-Fans: "Das war heute nicht schön. Wie gesagt, dass sind Sachen, die schon viele Jahre hier passieren. Wir müssen mit der Erwartungshaltung vorsichtig sein und da brauchen wir klare Statements von den Fans."

Ralf Fährmann (Torhüter Schalke 04) über die Pfiffe: "Ich verstehe das Ausmaß nicht. Wenn man seine Leistung nicht bringt, kann man schon pfeifen, aber dauerhaft - das finde ich nicht gut! Aber wir sind Profis genug und werden das wegstecken."

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Bayer Leverkusen - Sporting 3:1

Roger Schmidt (Trainer Bayer Leverkusen): "Wir sind in den beiden Spielen phasenweise an unsere Grenzen gestoßen, deshalb bin ich sehr glücklich darüber, dass wir uns in den beiden Duellen durchsetzen konnten. Ich habe sehr großen Respekt vor Sporting Lissabon, denn sie sind der zukünftige Meister in Portugal. Das 1:1 war sehr gefährlich, denn mit einem weiteren Tor wäre Lissabon weiter gekommen. Wir mussten gut verteidigen und Bernd Leno hat eine Top-Leistung gezeigt."

Bernd Leno (Torhüter Bayer Leverkusen): "Manchester United wäre ein geiles Los! Ich glaube die Europa League wird ein bisschen kleiner gemacht, als sie ist, denn spätestens jetzt kommen die richtigen Brocken. Ich hoffe es geht bis zum Endspiel. Als Fußballer will man lieber englische Woche haben als Training."

Jorge Jesus (Trainer Sporting Lissabon): "Wir haben 70 Minuten gut mithalten. Am Ende war Bayer aber effektiver und hat großartige Tore erzielt."

FC Porto - Borussia Dortmund 0:1

Thomas Tuchel (Trainer Borussia Dortmund): "Wir sind mit unserer Leistung nicht zufrieden. Passspiel und Raumaufteilung waren mangelhaft. Wir haben nicht mit der Präzision gespielt, um unsere Möglichkeiten klarer herauszuspielen und zu Torchancen zu kommen. Es ist unheimlich viel Luft nach oben, deshalb bin ich mit der Leistung heute gar nicht zufrieden."

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