Samstag, 09.06.2012

EM-Sieg 2008 gegen Italien war für Spanien der Wendepunkt

Ungleiche Vorzeichen beim Duell der Weltmeister

Mit dem Duell der letzten beiden Weltmeister Spanien und Italien startet die Gruppe C in die EM (17.45 Uhr im LIVE-TICKER). Das letzte Aufeinandertreffer beider Nationen im Viertelfinale der Europameisterschaft war für Spanien ein Wendepunkt.

Kampf um jeden Ball - Italien gegen Spanien ist das Spitzenspiel der Gruppe C
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Kampf um jeden Ball - Italien gegen Spanien ist das Spitzenspiel der Gruppe C

Es war der 22. Juni 2008 in Wien. Wieder einmal stand Spaniens Nationalmannschaft in einem Viertelfinale eines großen Turniers. Wieder fiel die Entscheidung im Elfmeterschießen. Und wieder einmal an einem 22. Juni. Zweimal zuvor, bei der WM 1986 und der EM 1996, war der Weg der Spanier jeweils an diesem Datum und jeweils in der Entscheidung eines Elfmeterschießens zu Ende gegangen.

Doch dieses Mal, an diesem schwülwarmen Abend in Wien gegen den seinerzeit amtierenden Weltmeister Italien, sollte unter den Augen von Spaniens König Juan Carlos alles anders kommen. Der junge Cesc Fabregas verwandelte den letzten Elfmeter und schoss Spanien so dem EM-Sieg ein Stück näher.

"Dieser Sieg veränderte unsere Mentalität", sagt Gerard Pique heute. Und infolgedessen auch den Briefkopf des spanischen Fußballverbandes RFEF: Europameister 2008, Weltmeister 2010. Vor vier Jahren hatte das Team - wie schon so oft - eine Ansammlung von hoch talentierten Spielern in seinen Reihen.

Die Seleccion galt einmal mehr als Geheimfavorit, wie fast immer seit ihrem bis dahin ersten und einzigen internationalen Triumph bei der EM 1960. Europa kannte vor vier Jahren Xavi Hernandez, Andres Iniesta, Fernando Torres oder David Villa. Aber es fürchtete sie noch nicht. "Vorher sind wir aufs Feld gegangen, um nicht zu verlieren. Seither, um zu gewinnen", sagt Pique.

Spanien ist stilbildend geworden

Vier Jahre nach 2008 und nur zwei Pflichtspielniederlagen später ist festzuhalten: Der spanische Fußball ist nicht nur erfolgreich, sondern auch stilbildend geworden für Europa und seither Gegenstand philosophischer Diskussionen über Spielkunst und -kultur.

Das "Tiki-Taka", ein an Perfektion grenzendes Prinzip des Ballbesitzes und der teilweise verwirrend schnellen Ballzirkulation, hat den Weg in den Sprachgebrauch des Fußballs und auf die Taktiktafeln der Trainer gefunden. Und das sowohl auf Verbands- wie Klubebene. Etwas, das zuvor vielleicht nur die Italiener im vergangenen Jahrhundert mit ihrem Catenaccio schafften.

Ausgerechnet für diese Italiener war die Niederlage im Wiener Viertelfinale der erste Schritt in ein langes Tief, das seinen vorläufigen Höhepunkt beim Vorrunden-Aus bei dem 2010 fand. Die Weltmeisterelf von 2006 hatte beim Titelgewinn in Deutschland ihren Zenit erreicht, die Zeichen der Zeit wurden in der Euphorie aber zu spät erkannt.

Italien mit untergeordneter Rolle

Derzeit spielt Italien - trotz hervorragender EM-Qualifikation - eher eine untergeordnete Rolle im europäischen Fußball. Das Land sucht seine Identität und wird vor dem erneuten Duell mit Spanien am Sonntag von einem weiteren Wettskandal heimgesucht.

Viertelfinale: Spanien - Italien 4:2 n.E.
Spanien, Italien, Wien, EM-Viertelfinale
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Spanien, Italien, Wien, EM-Viertelfinale
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Spanien, Italien, Wien, EM-Viertelfinale
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Spanien, Italien, Wien, EM-Viertelfinale
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Italien, Spanien, EM-Viertelfinale, Europameisterschaft, Wien
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Italien, Spanien, EM-Viertelfinale, Europameisterschaft, Wien
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Italien, Spanien, EM-Viertelfinale, Europameisterschaft, Wien
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Italien, Spanien, EM-Viertelfinale, Europameisterschaft, Wien
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David, Silva, Spanien, Italien
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Villa, Grosso, Chiellini
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Perrotta, Xavi, Villa, Spanien, Italien
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Senna, Toni, Italien, Spanien
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Toni, Casillas
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Buffon, Grosso, Torres
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Buffon, Torres
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Fabregas, De Rossi, Zambrotta
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Camoranesi
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Buffon
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Grosso, Del Piero
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Das 0:3 im abschließenden Testspiel vergangene Woche gegen Russland war da nur ein weiterer Sprengsatz dicht am stolzen Herzen der Squadra Azzurra. "Zerbrechlich" sei seine Mannschaft, hatte Trainer Cesare Prandelli danach gesagt.

Die Sorgenfalten bei Prandelli werden seitdem einfach nicht kleiner. Vor dem EM-Auftakt muss die Squadra Azzura auf Abwehrspieler Andrea Barzagli verzichten, der sich eine Oberschenkelverletzung zugezogen hat.

Wettskandal belastet Italien

Prandelli hatte bereits Domenico Criscito nach den Ermittlungen im italienischen Wettskandal aus dem Kader gestrichen. Dazu wird Torwart und Kapitän Gianluigi Buffon mit dubiosen Schecks in Verbindung gebracht, gegen Leonardo Bonucci, seinen Vereinskameraden bei Juventus Turin, wird ermittelt. Es gibt leichtere Vorzeichen für ein Duell mit der besten Mannschaft der Welt.

Die Italiener sind von der Gelassenheit Spaniens angesichts der jüngsten Ereignisse weit entfernt. Die drei verlorenen Testspiele vor der EM sind da nur das geringste Übel.

Beim verletzten Barzagli bestehe jedoch Hoffnung, dass er zum letzten Vorrundenspiel gegen Irland fit werde, erklärte der italienische Mannschaftsarzt Enrico Castellacci am Freitagabend. Immerhin. Dazu wird auf dem rechten Flügel voraussichtlich der 27 Jahre alte Emanuele Giaccherini (Juventus Turin) sein Debüt in der Nationalelf geben.

Nationaltrainer Prandelli selbst nimmt die Situation zum EM-Auftakt mit Gelassenheit und einer Prise Humor. Auf die Frage nach den Vorzügen und Nachteilen, gleich im ersten Spiel auf Spanien zu treffen, antwortete er: "Der Vorteil ist, dass es das erste Spiel ist und wir konzentriert und unvorbelastet in die Partie gehen werden. Der Nachteil ist, dass der Gegner Spanien ist."

Die Bilanz von Spanien gegen Italien

Alle EM-Finals von 1972 bis 2012
1972: Deutschland wird zum ersten Mal Europameister. Zuvor holten die UdSSR (1960), Spanien (1964) und Italien (1968) den Pokal
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1972: Deutschland wird zum ersten Mal Europameister. Zuvor holten die UdSSR (1960), Spanien (1964) und Italien (1968) den Pokal
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In Brüssel holte die wohl beste deutsche Mannschaft aller Zeiten mit einem 3:0 gegen die UdSSR den Titel
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In Brüssel holte die wohl beste deutsche Mannschaft aller Zeiten mit einem 3:0 gegen die UdSSR den Titel
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Gerd Müller im Strafraum, das heißt Tor für Deutschland. Hier netzt der Bomber zum 1:0 ein
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Gerd Müller im Strafraum, das heißt Tor für Deutschland. Hier netzt der Bomber zum 1:0 ein
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1976: Schon wieder Europameister? Nein, Nach dem Trikottausch posieren die Tschechoslowaken im deutschen Dress
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1976: Schon wieder Europameister? Nein, Nach dem Trikottausch posieren die Tschechoslowaken im deutschen Dress
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Uli Hoeneß donnerte seinen Elfer in den Himmel von Belgrad
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Uli Hoeneß donnerte seinen Elfer in den Himmel von Belgrad
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Und Antonin Panenka schoss einen der berümtesten Elfmeter der Fußballgeschichte. Endstand 7:5 für die CSSR
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Und Antonin Panenka schoss einen der berümtesten Elfmeter der Fußballgeschichte. Endstand 7:5 für die CSSR
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1980 durfte das DFB-Team seinen zweiten EM-Triumph feiern
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1980 durfte das DFB-Team seinen zweiten EM-Triumph feiern
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In Rom setzten sich die Deutschen mit Vorstopper Karl-Heinz Förster mit 2:1 gegen Belgien durch
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In Rom setzten sich die Deutschen mit Vorstopper Karl-Heinz Förster mit 2:1 gegen Belgien durch
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In der 89. Minute machte Horst Hrubesch den Sieg perfekt - per Kopf versteht sich
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In der 89. Minute machte Horst Hrubesch den Sieg perfekt - per Kopf versteht sich
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1984 triumphierten die Franzosen um Kapitän Michel Platini vor heimischen Publikum in Parc des Princes zu Paris gegen Spanien mit 2:0
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Die Iberer gingen knallhart zur Sache. Hier bekommt dies Bruno Bellone zu spüren
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Die Iberer gingen knallhart zur Sache. Hier bekommt dies Bruno Bellone zu spüren
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Platini war der überragende Mann des Turniers. In fünf Spielen erzielte der Spielmacher neun Tore
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Ausgerechnet in Deutschland wurde Holland 1988 durch ein 2:0 gegen die UdSSR Europameister
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Ausgerechnet in Deutschland wurde Holland 1988 durch ein 2:0 gegen die UdSSR Europameister
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Marco van Basten traf mit seinem Jahrhunderttor zum 2:0 und sorgte damit für die Vorentscheidung
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Marco van Basten traf mit seinem Jahrhunderttor zum 2:0 und sorgte damit für die Vorentscheidung
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Igor Belanow scheiterte in der 70. Minute mit einem Strafstoß an Hans van Breukelen
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Igor Belanow scheiterte in der 70. Minute mit einem Strafstoß an Hans van Breukelen
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Die Dänen wurden 1992 in Göteborg Überraschungs-Europameister
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Die Dänen wurden 1992 in Göteborg Überraschungs-Europameister
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Unter dem Berg Dänen muss irgendwo Kim Vilfort sein, der Schütze des entscheidenden 2:0
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Unter dem Berg Dänen muss irgendwo Kim Vilfort sein, der Schütze des entscheidenden 2:0
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Leidtragende waren die Deutschen. Das erste Turnier nach der Wiedervereinigung endete nicht mit dem erhofften Titel
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Leidtragende waren die Deutschen. Das erste Turnier nach der Wiedervereinigung endete nicht mit dem erhofften Titel
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1996 durften Deutschland zum dritten Mal die Arme hochreißen. 2:1 in Wembley gegen die Tschechische Republik
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1996 durften Deutschland zum dritten Mal die Arme hochreißen. 2:1 in Wembley gegen die Tschechische Republik
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Zwischendurch sah's nicht gut aus. Nach knapp einer Stunde senste Matthias Sammer Karel Poborsky im Strafraum um. Patrik Berger traf vom Punkt
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Zwischendurch sah's nicht gut aus. Nach knapp einer Stunde senste Matthias Sammer Karel Poborsky im Strafraum um. Patrik Berger traf vom Punkt
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Doch Oliver Bierhoff drehte das Spiel mit zwei Treffern. Sammer sah das ungefähr so...
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Doch Oliver Bierhoff drehte das Spiel mit zwei Treffern. Sammer sah das ungefähr so...
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2000 in Rotterdam holten die Franzosen durch ein 2:1 n.V. gegen Italien ihren zweiten Titel
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2000 in Rotterdam holten die Franzosen durch ein 2:1 n.V. gegen Italien ihren zweiten Titel
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Dabei hatte Marco Delvecchio die Azzurri in Führung gebracht. Den Ausgleich erzielte Sylvain Wiltord in der 90. Minute
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Dabei hatte Marco Delvecchio die Azzurri in Führung gebracht. Den Ausgleich erzielte Sylvain Wiltord in der 90. Minute
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In der Verlängerung machte David Trezeguet Frankreich per Golden Goal zum Europameister
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In der Verlängerung machte David Trezeguet Frankreich per Golden Goal zum Europameister
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Griechenland hatte 2004 keiner auf der Rechnung. Am Ende wurden sie durch ein 1:0 gegen Portugal Europameister
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Griechenland hatte 2004 keiner auf der Rechnung. Am Ende wurden sie durch ein 1:0 gegen Portugal Europameister
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In Lissabon erzielte Angelos Charisteas den entscheidenden Treffer
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In Lissabon erzielte Angelos Charisteas den entscheidenden Treffer
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Das verleitete König Otto in seinem Alter noch zu Luftsprüngen
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Das verleitete König Otto in seinem Alter noch zu Luftsprüngen
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Im Finale 2008 in Wien traf das deutsche Team um Christoph Metzelder (r.) auf Xavi und Spanien
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Im Finale 2008 in Wien traf das deutsche Team um Christoph Metzelder (r.) auf Xavi und Spanien
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Fernando Torres sorgte mit seinem Tor für grenzenlosen Jubel bei den Spaniern
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Fernando Torres sorgte mit seinem Tor für grenzenlosen Jubel bei den Spaniern
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Durch den 1:0-Erfolg gegen Deutschland beendeten die Iberer ihre 44 Jahre anhaltende Titelflaute
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Durch den 1:0-Erfolg gegen Deutschland beendeten die Iberer ihre 44 Jahre anhaltende Titelflaute
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Auch 2012 war an der Furia Roja kein Vorbeikommen. David Silva (l.) brachte Spanien im Finale gegen Italien früh per Kopf in Führung
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Auch 2012 war an der Furia Roja kein Vorbeikommen. David Silva (l.) brachte Spanien im Finale gegen Italien früh per Kopf in Führung
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Den 4:0-Endstand besorgte Juan Mata (r.). Gianluigi Buffon im Tor der Italiener war auch beim vierten Treffer chancenlos
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Den 4:0-Endstand besorgte Juan Mata (r.). Gianluigi Buffon im Tor der Italiener war auch beim vierten Treffer chancenlos
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So schnappte sich Spanien nach dem Gewinn der EM 2008 und der WM 2010 auch den EM-Titel 2012 und schrieb wieder einmal Geschichte
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So schnappte sich Spanien nach dem Gewinn der EM 2008 und der WM 2010 auch den EM-Titel 2012 und schrieb wieder einmal Geschichte
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