Dienstag, 26.06.2012

Portugal - Spanien, Vorschau

Iberer bitten zum Klassentreffen in Donezk

Sie kennen sich. Ziemlich gut sogar. Tausende Male wird es das Duell Cristiano Ronaldo mit Iker Casillas gegeben haben, im täglichen Training bei Real Madrid. Doch wenn sich der Portugiese Ronaldo und der Spanier Casillas am Mittwochabend in Donezk (Mi., 20.30 Uhr im LIVE-TICKER) im Halbfinale der Europameisterschaft gegenüberstehen, wird aus dem Spaß Ernst.

Real-Star Xabi Alonso (2.v.l.) zog mit Spanien souverän ins Halbfinale der EM ein
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Real-Star Xabi Alonso (2.v.l.) zog mit Spanien souverän ins Halbfinale der EM ein

Es geht um das EM-Finale in Kiew. Nicht mehr und nicht weniger. "Sie kennen uns, wir kennen sie", sagt Spaniens Mittelfeldspieler Xabi Alonso, wie Ronaldo und Casillas bei Real beschäftigt. Gleich sieben Spieler der "Königlichen" werden am Mittwoch in der Donbass Arena auf dem Feld stehen, drei bei Portugal, vier bei Titelverteidiger Spanien. Klassentreffen in Donezk.

"Während des Spiels ist die Freundschaft vergessen. Aber es ist nur ein Fußballspiel. Danach ist alles wieder gut. Hier spiele ich für meine Nationalmannschaft und nicht mit meinen Vereinskollegen zusammen. Ich kämpfe am Mittwoch für Spanien", sagt Spaniens Außenverteidiger Alvaro Arbeloa, der im Alltag ebenfalls das Trikot von Real trägt.

Die Kampfansage zeigt: Der Respekt vor dem iberischen Nachbarn aufseiten des Welt- und Europameisters ist groß. Portugal sei der bislang stärkste Gegner, hieß es in den vergangenen Tagen stets.

Spanien ohne "besonderen Plan"

"Sie sind sehr konterstark mit Nani und Cristiano. Dazu schlägt Bruno Alves gefährliche lange Pässe", stellte Co-Trainer Antonio Grande unter der Woche fest. Doch Spanien versucht den Spagat zwischen der nötigen Anerkennung für den Gegner und der Betonung der eigenen Stärken. Die Taktik würden sie nicht ändern, auch nicht für Cristiano Ronaldo. "Es gibt keinen besonderen Plan", sagt Xabi Alonso, der den Gegner dennoch stärker einschätzt als vor zwei Jahren bei der WM in Südafrika. Damals setzte sich Spanien nur knapp mit 1:0 durch.

Die Spanier ziehen unbeirrt ihren Stil durch und es ist davon auszugehen, dass Trainer Vicente del Bosque auch im Halbfinale erneut auf einen klassischen Mittelstürmer verzichtet und auf Cesc Fabregas in vorderster Front setzt. Für das Prinzip wurde und wird del Bosque kritisiert, das Spiel Spaniens sei langweilig.

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"Ich akzeptiere andere Meinungen", sagt der Trainer, "aber der Erfolg gibt uns recht." Ob seine Position auf dem Feld ein wenig wie die von Lionel Messi in Barcelona sei, wurde Fabregas am Montag noch gefragt. "Niemals würde ich mich mit Leo vergleichen. Er ist der beste Spieler, den es je gab", sagte Fabregas.

"Ronaldo ist eigentlich von einer anderen Welt"

Bei den Portugiesen sind sie da anderer Meinung. Der beste Spieler, weil der kompletteste und professionellste, sei Cristiano Ronaldo sagen sie. "Ronaldo ist eigentlich von einer anderen Welt", behauptet sogar Portugals bislang so bärenstarker Innenverteidiger Pepe. Doch allein von ihrem Superstar wollen sie ihr Abschneiden dann auch nicht abhängig machen. "Das Team ist nicht von einem einzelnen Spieler abhängig. Der ganze 23-Mann-Kader ist wichtig. Wir arbeiten als Kollektiv - nur so werden wir erfolgreich sein", sagt der frühere Bundesligaprofi Ricardo Costa.

Und die Portugiesen können sich sehr wohl auf die Fahne schreiben, dass sie auch ohne einen Cristiano Ronaldo in Top-Form guten Fußball spielen können. Im ersten Gruppenspiel gegen die bislang so starken Deutschen waren sei ein ebenbürtiger Gegner, obwohl Ronaldo eher enttäuschte. In Spiel zwei gegen Dänemark erwischte Ronaldo einen rabenschwarzen Tag - Portugal aber siegte 3:2. Dennoch wird es Trainer Paulo Bento am liebsten sein, wenn beides zusammenkommt: ein starkes Kollektiv und ein herausragender Cristiano Ronaldo. Dann ist wohl alles möglich.

Zumal Bento am Dienstag einen couragierten Auftritt seines Teams ankündigte. "Die Spanier sind sicher ein starkes Team, aber wir müssen uns an unserem eigenen Stil orientieren", sagte der 43-Jährige: "Wir wollen eine großartige Partie zeigen. Es ist nicht unser Spiel, ausschließlich zu verteidigen. Wir werden dies auch nicht gegen den Welt- und Europameister tun. Wir haben den nötigen Ehrgeiz und den nötigen Mut."

Der Spielplan der EM 2012

Alle EM-Finals von 1972 bis 2012
1972: Deutschland wird zum ersten Mal Europameister. Zuvor holten die UdSSR (1960), Spanien (1964) und Italien (1968) den Pokal
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1972: Deutschland wird zum ersten Mal Europameister. Zuvor holten die UdSSR (1960), Spanien (1964) und Italien (1968) den Pokal
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In Brüssel holte die wohl beste deutsche Mannschaft aller Zeiten mit einem 3:0 gegen die UdSSR den Titel
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In Brüssel holte die wohl beste deutsche Mannschaft aller Zeiten mit einem 3:0 gegen die UdSSR den Titel
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Gerd Müller im Strafraum, das heißt Tor für Deutschland. Hier netzt der Bomber zum 1:0 ein
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Gerd Müller im Strafraum, das heißt Tor für Deutschland. Hier netzt der Bomber zum 1:0 ein
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1976: Schon wieder Europameister? Nein, Nach dem Trikottausch posieren die Tschechoslowaken im deutschen Dress
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1976: Schon wieder Europameister? Nein, Nach dem Trikottausch posieren die Tschechoslowaken im deutschen Dress
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Uli Hoeneß donnerte seinen Elfer in den Himmel von Belgrad
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Uli Hoeneß donnerte seinen Elfer in den Himmel von Belgrad
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Und Antonin Panenka schoss einen der berümtesten Elfmeter der Fußballgeschichte. Endstand 7:5 für die CSSR
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Und Antonin Panenka schoss einen der berümtesten Elfmeter der Fußballgeschichte. Endstand 7:5 für die CSSR
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1980 durfte das DFB-Team seinen zweiten EM-Triumph feiern
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1980 durfte das DFB-Team seinen zweiten EM-Triumph feiern
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In Rom setzten sich die Deutschen mit Vorstopper Karl-Heinz Förster mit 2:1 gegen Belgien durch
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In Rom setzten sich die Deutschen mit Vorstopper Karl-Heinz Förster mit 2:1 gegen Belgien durch
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In der 89. Minute machte Horst Hrubesch den Sieg perfekt - per Kopf versteht sich
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In der 89. Minute machte Horst Hrubesch den Sieg perfekt - per Kopf versteht sich
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1984 triumphierten die Franzosen um Kapitän Michel Platini vor heimischen Publikum in Parc des Princes zu Paris gegen Spanien mit 2:0
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1984 triumphierten die Franzosen um Kapitän Michel Platini vor heimischen Publikum in Parc des Princes zu Paris gegen Spanien mit 2:0
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Die Iberer gingen knallhart zur Sache. Hier bekommt dies Bruno Bellone zu spüren
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Die Iberer gingen knallhart zur Sache. Hier bekommt dies Bruno Bellone zu spüren
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Platini war der überragende Mann des Turniers. In fünf Spielen erzielte der Spielmacher neun Tore
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Platini war der überragende Mann des Turniers. In fünf Spielen erzielte der Spielmacher neun Tore
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Ausgerechnet in Deutschland wurde Holland 1988 durch ein 2:0 gegen die UdSSR Europameister
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Ausgerechnet in Deutschland wurde Holland 1988 durch ein 2:0 gegen die UdSSR Europameister
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Marco van Basten traf mit seinem Jahrhunderttor zum 2:0 und sorgte damit für die Vorentscheidung
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Marco van Basten traf mit seinem Jahrhunderttor zum 2:0 und sorgte damit für die Vorentscheidung
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Igor Belanow scheiterte in der 70. Minute mit einem Strafstoß an Hans van Breukelen
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Igor Belanow scheiterte in der 70. Minute mit einem Strafstoß an Hans van Breukelen
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Die Dänen wurden 1992 in Göteborg Überraschungs-Europameister
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Die Dänen wurden 1992 in Göteborg Überraschungs-Europameister
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Unter dem Berg Dänen muss irgendwo Kim Vilfort sein, der Schütze des entscheidenden 2:0
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Unter dem Berg Dänen muss irgendwo Kim Vilfort sein, der Schütze des entscheidenden 2:0
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Leidtragende waren die Deutschen. Das erste Turnier nach der Wiedervereinigung endete nicht mit dem erhofften Titel
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Leidtragende waren die Deutschen. Das erste Turnier nach der Wiedervereinigung endete nicht mit dem erhofften Titel
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1996 durften Deutschland zum dritten Mal die Arme hochreißen. 2:1 in Wembley gegen die Tschechische Republik
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1996 durften Deutschland zum dritten Mal die Arme hochreißen. 2:1 in Wembley gegen die Tschechische Republik
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Zwischendurch sah's nicht gut aus. Nach knapp einer Stunde senste Matthias Sammer Karel Poborsky im Strafraum um. Patrik Berger traf vom Punkt
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Zwischendurch sah's nicht gut aus. Nach knapp einer Stunde senste Matthias Sammer Karel Poborsky im Strafraum um. Patrik Berger traf vom Punkt
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Doch Oliver Bierhoff drehte das Spiel mit zwei Treffern. Sammer sah das ungefähr so...
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Doch Oliver Bierhoff drehte das Spiel mit zwei Treffern. Sammer sah das ungefähr so...
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2000 in Rotterdam holten die Franzosen durch ein 2:1 n.V. gegen Italien ihren zweiten Titel
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2000 in Rotterdam holten die Franzosen durch ein 2:1 n.V. gegen Italien ihren zweiten Titel
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Dabei hatte Marco Delvecchio die Azzurri in Führung gebracht. Den Ausgleich erzielte Sylvain Wiltord in der 90. Minute
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Dabei hatte Marco Delvecchio die Azzurri in Führung gebracht. Den Ausgleich erzielte Sylvain Wiltord in der 90. Minute
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In der Verlängerung machte David Trezeguet Frankreich per Golden Goal zum Europameister
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In der Verlängerung machte David Trezeguet Frankreich per Golden Goal zum Europameister
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Griechenland hatte 2004 keiner auf der Rechnung. Am Ende wurden sie durch ein 1:0 gegen Portugal Europameister
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Griechenland hatte 2004 keiner auf der Rechnung. Am Ende wurden sie durch ein 1:0 gegen Portugal Europameister
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In Lissabon erzielte Angelos Charisteas den entscheidenden Treffer
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In Lissabon erzielte Angelos Charisteas den entscheidenden Treffer
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Das verleitete König Otto in seinem Alter noch zu Luftsprüngen
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Das verleitete König Otto in seinem Alter noch zu Luftsprüngen
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Im Finale 2008 in Wien traf das deutsche Team um Christoph Metzelder (r.) auf Xavi und Spanien
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Im Finale 2008 in Wien traf das deutsche Team um Christoph Metzelder (r.) auf Xavi und Spanien
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Fernando Torres sorgte mit seinem Tor für grenzenlosen Jubel bei den Spaniern
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Fernando Torres sorgte mit seinem Tor für grenzenlosen Jubel bei den Spaniern
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Durch den 1:0-Erfolg gegen Deutschland beendeten die Iberer ihre 44 Jahre anhaltende Titelflaute
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Durch den 1:0-Erfolg gegen Deutschland beendeten die Iberer ihre 44 Jahre anhaltende Titelflaute
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Auch 2012 war an der Furia Roja kein Vorbeikommen. David Silva (l.) brachte Spanien im Finale gegen Italien früh per Kopf in Führung
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Auch 2012 war an der Furia Roja kein Vorbeikommen. David Silva (l.) brachte Spanien im Finale gegen Italien früh per Kopf in Führung
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Den 4:0-Endstand besorgte Juan Mata (r.). Gianluigi Buffon im Tor der Italiener war auch beim vierten Treffer chancenlos
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Den 4:0-Endstand besorgte Juan Mata (r.). Gianluigi Buffon im Tor der Italiener war auch beim vierten Treffer chancenlos
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So schnappte sich Spanien nach dem Gewinn der EM 2008 und der WM 2010 auch den EM-Titel 2012 und schrieb wieder einmal Geschichte
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So schnappte sich Spanien nach dem Gewinn der EM 2008 und der WM 2010 auch den EM-Titel 2012 und schrieb wieder einmal Geschichte
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