Fussball

Rostock, Chemnitz und Jena qualifiziert

SID
Denis Weidlich und seine Rostocker werden im nächsten Jahr im DFB-Pokal spielen
© getty

Der in die dritte Liga abgerutschte ehemalige Bundesligist Hansa Rostock sowie die früheren Zweitligaklubs Chemnitzer FC, Hallescher FC, Carl Zeiss Jena, Hessen Kassel, VfL Osnabrück und FK Pirmasens haben sich mit dem Gewinn des Landespokals in ihrem Regionalverband für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2015/16 qualifiziert.

Durch den Sieg im Saarland-Pokal über den früheren Erstligisten FC Homburg sicherte sich zudem Viertligist SV Elversberg ein Pokalticket.

Trotz einer Niederlage ist auch der SV Meppen für die Runde der besten 64 Mannschaften qualifiziert, weil Niedersachsen als einer der drei größten Verbände zwei Starter stellt. Noch hoffen darf der FSV Zwickau als unterlegener Finalist: Sollte Sachsenpokal-Sieger Chemnitz in der 3. Liga noch den vierten Platz erreichen, würde der FSV nachrücken.

Für die erste Runde des DFB-Pokals sind die 36 Vereine der 1. und 2. Bundesliga sowie die vier bestplatzierten Mannschaften der 3. Liga automatisch qualifiziert. Die restlichen 24 Plätze werden über die Landespokale vergeben.

Landespokal in Zahlen:

Finale Sachsen-Anhalt: VfL Halle 96 - Hallescher FC 0:6 (0:3)

Finale Sachsen: FSV Zwickau - Chemnitzer FC 0:2 (0:1)

Finale Thüringen: ZFC Meuselwitz - Carl Zeiss Jena 1:2 n.V (1:1, 0:1)

Finale Mecklenburg-Vorpommern: Hansa Rostock - TSG Neustrelitz 1:0 (1:0)

Finale Saarland: SV Elversberg - FC Homburg 2:1 (1:1, 0:0) n.V.

Finale Südwest: FK Pirmasens - FV Dudenhofen 1:0 n.V. (0:0, 0:0)

Finale Hessen: Hessen Kassel - VfB Gießen 2:1 (2:0)

Finale Niedersachsen: SV Meppen - VfL Osnabrück 4:5 n.E. (0:0, 0:0) beide qualifiziert

Der DFB-Pokal im Überblick

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