EM-Formcheck Mittelfeld

Gündogan erwacht - Özil hängt durch

Von SPOX
Montag, 19.12.2011 | 15:42 Uhr
SPOX-Formcheck zur EM 2012 in Polen und der Ukraine
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Am 8. Juni 2012 findet in Warschau das Eröffnungsspiel der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine statt. Deutschland spielt in der Vorrunden-Gruppe B gegen Portugal, die Niederlande und Dänemark. Mitte Mai nächsten Jahres wird Bundestrainer Joachim Löw seinen endgültigen EM-Kader berufen.

Viele deutsche Profis machen sich Hoffnungen auf eine EM-Teilnahme, jedoch dürfen nur 23 Spieler die Reise nach Polen und in die Ukraine mitmachen. Wer sind am Ende die Glücklichen und wer muss zuhause bleiben? SPOX bewertet über die komplette Saison wöchentlich die Chancen der 43 potenziellen EM-Fahrer, gibt differenzierte Einschätzungen ab und zeigt die Formkurve der Casting-Kandidaten.

Wie kommt die Bewertung zustande? Hier geht's zur Erklärung!

 

Torhüter: Wiese trotz fünf Gegentoren stark

Abwehrspieler: Schäfer und Wollscheid sammeln Punkte

Stürmer: Cacau völlig von der Rolle

 

Lars Bender: Gegen Nürnberg wie Nebenmann Rolfes zwar gewohnt zweikampfstark (69 Prozent), ließ aber ansonsten kein Aufbäumen erkennen und ging mit der gesamten Mannschaft unter.

 

Sven Bender: Fehlte auch in Freiburg wegen seines Kieferbruchs.

 

Mario Götze: Fehlte in Freiburg wegen eines Muskelfaserrisses.

 

Kevin Großkreutz: War über eine Halbzeit nahezu gar nicht zu sehen, dann sorgte er mit seinem wunderschönen 3:1 aber für die Vorentscheidung und präsentierte Lewandowski das 4:1 auf dem Silbertablett. Äußerst effizient, lief 12,5 Kilometer und gewann 50 Prozent seiner Zweikämpfe.

 

Ilkay Gündogan: Ein Tor erzielt, das erste Tor mit dem schönen Pass auf Kagawa eingeläutet und vor dem vierten Treffer den Ball im Mittelfeld erobert: Gündogan machte ein starkes Spiel und wusste auch defensiv mit einigen Balleroberungen zu gefallen. Brachte starke 87 Prozent seiner Pässe an den Mitspieler und hatte mit 74 Ballkontakten die meisten beim BVB.

 

Lewis Holtby: Fehlte gegen Bremen wegen einer Fußverletzung.

 

Sami Khedira: Saß in Sevilla 67 Minuten nur auf der Bank, durfte danach das längst entschiedene Spiel nur noch nach Hause verwalten.

 

Toni Kroos: Ordnete das Bayern-Spiel gegen Köln von der Offensivzentrale aus, legte Chancen auf und sorgte selbst für Torgefahr. Einen Treffer bereitete er vor, mit dem 3:0 krönte er seine starke Leistung.

 

Marko Marin: Nach seiner Hüftverletzung stand Marin in Schalke wieder im Kader, wurde aber nicht eingesetzt. Trinks spielte auf seiner Position.

 

Thomas Müller: Bereitete mit hervorragendem Einsatz das 1:0 vor und konnte für einen Offensivspieler eine starke Zweikampfquote (69 Prozent gewonnen) aufweisen. Trotzdem kommt die Pause für den etwas überspielt wirkenden Müller jetzt gerade recht. Nach 52 Minuten wurde er ausgewechselt.

 

Mesut Özil: Schmorte in Sevilla 90 Minuten lang auf der Bank, während Konkurrent di Maria auf Özils Position drei Scorerpunkte sammelte und überzeugte. Nach der teilweise heftigen Kritik in Spanien nach dem Clasico ein nächster Hieb für Özil.

 

Marco Reus: Man merkte Marco Reus seine dreiwöchige Verletzungspause an. In einem Spiel, in dem die Gladbacher über weite Strecken defensiv standen und auf Konter lauerten, war er längst nicht so dominant und allgegenwärtig wie in seinen letzten Spielen. Im entscheidenden Moment zeigte er jedoch erneut seine Klasse, als er das Tor des Spiels mit einem Zauberpass durch die Gasse vorbereitete. Verletzte sich kurz vor Schluss noch leicht am Knie.

 

Simon Rolfes: Gewann gegen Nürnberg zwar 75 Prozent seiner Zweikämpfe, in der Offensive setzte Rolfes aber überhaupt keine Akzente. Die Konsequenz: Nach 45 Minuten war für Bayers Kapitän Schluss.

 

Sebastian Rudy: Begann gegen die Hertha wie die komplette Hoffenheimer Mannschaft gut, ließ sich dann aber trotz Überzahl von der allgemeinen Verunsicherung anstecken und bekam das defensive Mittelfeld der Kraichgauer nicht mehr in den Griff.

 

Bastian Schweinsteiger: Für einen Einsatz reichte es nach seinem Schlüsselbeinbruch auch gegen Köln nicht.

 

Christian Träsch: Hatte gegen den VfB von allen Wolfsburgern die meisten Ballkontakte, konnte sich aber nicht effektiv ins Offensivspiel einbringen. Über seine rechte Seite ging bei den Wölfen offensiv nichts. In der Defensive war Träsch kaum gefordert.

 

Torhüter: Wiese trotz fünf Gegentoren stark

Abwehrspieler: Schäfer und Wollscheid sammeln Punkte

Stürmer: Cacau völlig von der Rolle

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