Freitag, 15.11.2013

Nach Protestaktion im Champions-League-Spiel

Basel zahlt, Greenpeace spendet

Nach der Greenpeace-Protestaktion im Champions-League-Spiel gegen den FC Schalke hat der Schweizer Meister FC Basel im Streit mit den Umweltschützern Einigung erzielt.

Beim CL-Spiel Basel gegen Schalke hatten Greenpeace-Aktivisten eine Protestaktion gestartet
© getty
Beim CL-Spiel Basel gegen Schalke hatten Greenpeace-Aktivisten eine Protestaktion gestartet

Demnach wird der FCB die von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) verhängte Geldstrafe in Höhe von 30.000 selbst bezahlen. Gleichzeitig wird Greenpeace einen nicht näher bezifferten Betrag an ein rumänisches Kinderheim spenden, das seit Jahren vom 16-maligen Schweizer Champion unterstützt wird.

Die Königsklassen-Partie am 1. Oktober war für fünf Minuten unterbrochen worden, nachdem vier Greenpeace-Aktivisten vom Stadiondach des St. Jakob Park ein riesiges gelbes Transparent ausgerollt hatten, mit dem gegen Öl-Bohrungen in der Arktis von Schalke- und UEFA-Sponsor Gazprom protestiert wurde. Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco (Spanien) fertigte daraufhin einen Sonderbericht an.

Alles zum FC Basel

Das könnte Sie auch interessieren
Holger Badstuber erzielte gegen Donezk sein erstes Tor in der Champions League

Stimmen: "Badstuber mein Held"

Jens Keller steht vor dem Spiel in Basel gehörig unter Druck

Endspiel: Für Keller zählt gegen Basel nur ein Sieg

Kampf war Trumpf in Basel. Hier gewinnt der Schalker Höwedes (2.v.r.) ein Duell gegen Streller

Draxler schießt Schalke zum zweiten Sieg


Diskutieren Drucken Startseite
14./15. und 21./22. Februar
7./8. und 14./15. März

Achtelfinal-Hinspiele

Achtelfinal-Rückspiele


www.performgroup.com

Copyright © 2017 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.