Personal-Puzzle bei Werder

Von dpa
Dienstag, 02.10.2007 | 10:35 Uhr
torsten frings werder bremen training
© Getty
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Bremen - Nach dem Bundesliga-Schützenfest wird bei Werder Bremen das schnelle Vergessen verordnet. "Wir müssen das 8:1 abhaken", sagte Manager Klaus Allofs mit Blick auf das Champions-League-Heimspiel gegen Olympiakos Piräus.

Er forderte trotz des Torrausches: "Wir müssen noch besser spielen, mit viel Engagement und Mut nach vorne." Mit welcher Startelf das geschieht, ist jedoch noch fraglich, denn aufgrund weiterer Verletzungen steht Trainer Thomas Schaaf wieder vor einem unübersichtlichem Personal-Puzzle. 

Im Idealfall können die lange verletzten Nationalspieler Torsten Frings und Tim Borowski gegen die Griechen erstmals wieder mitspielen (Mittwoch, 20.45 Uhr im SPOX-Live-Ticker und bei Premiere), die Zahl der Ausfälle würde sich dadurch auf sechs Spieler reduzieren. Doch es wird wohl eher ein Zittern bis zum Schluss, denn mit Boubacar Sanogo und Tim Wiese gibt es zwei neue Ausfälle zu beklagen.

Sanogos und Wieses Einsatz stark gefährdet

Es sei unwahrscheinlich, "dass für die beiden die Zeit bis zum Spiel reichen wird", lautete die Prognose von Schaaf angesichts von Wieses Muskelverletzung im Oberschenkel und Sanogos Adduktorenproblemen. Zudem klagte der gerade erst wieder ins Mannschaftstraining gestartete Borowski über Schmerzen im Rücken.

Fällt dieses Trio tatsächlich aus, fehlen Werder neun Spieler, darunter auch noch Kapitän Frank Baumann, der brasilianische Millionen-Einkauf Carlos Alberto sowie die Stürmer Aaron Hunt und Ivan Klasnic.

Während Angreifer Markus Rosenberg den fünfmaligen- Bundesliga-Torschützen Sanogo ersetzen muss, besteht aber zumindest bei Wiese ein wenig Hoffnung auf schnelle Genesung. "Es ist nichts Dramatisches, nur muskuläre Probleme", sagte der Keeper: "Ich bin optimistisch, dass ich am Mittwoch spielen kann."

Frings vor Comeback

Hoffnung macht den Bremern vor allem die bevorstehende Rückkehr von Frings. Der Mittelfeld-Motor der vergangenen Saison hatte zum ersten Mal seit seiner Kreuzbandverletzung im Vorbereitungsspiel beim SC Paderborn mit der Mannschaft trainiert und danach keine Probleme.

"Wenn das Knie die Belastung wegsteckt, könnte er am Mittwoch auch in den Kader zurückkehren", sagte Schaaf. Alternativen im Mittelfeld sind zudem Clemens Fritz, der gegen Bielefeld nach seiner Verletzung erstmals eingewechselt worden war, sowie der in der Bundesliga zuletzt gesperrte Leon Andreasen.

"Man kann nicht immer mit acht Toren rechnen"

Schaaf klagt trotz der anhaltenden Personal-Probleme nicht. Dass sein Team auch personell geschwächt zu starken Leistungen in der Lage ist, hat es beim 8:1 gegen Bielefeld bewiesen. "Das ist natürlich fürs Gefühl und fürs Selbstbewusstsein gut", sagte der Coach.

Er warnte aber auch vor überzogenen Erwartungen: "Man kann nicht immer mit acht Toren rechnen." Und Allofs mahnte: "Wir dürfen jetzt nicht durchdrehen."

Nach der 1:2-Niederlage beim Champions-League-Auftakt vor zwei Wochen bei Real Madrid stehen die Bremer in ihren beiden Heimspielen gegen Olympiakos Piräus und Lazio Rom unter Druck. "Wir müssen zusehen, dass wir punkten", sagte Schaaf.

Voraussichtliche Aufstellungen:

Werder Bremen: Wiese (Vander) - Pasanen, Mertesacker, Naldo, Tosic - Jensen - Fritz, Frings (Vranjes) - Diego - Rosenberg, Almeida

Olympiakos Piräus: Nikopolidis - Torosidis, Antzas, Zewlakow, Domi - Patsatzoglu, Ledesma, Stoltidis - Galletti, Djordjevic - Lualua

Schiedsrichter: Larsen (Dänemark)

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