Sonntag, 18.03.2012

Bundesliga - 26. Spieltag

HSV-Boss: "Keine Trainerdiskussion"

Eine Niederlage gegen den SC Freiburg, Abstiegskampf, die Lage ist ernst. Unruhe im Verein, Beratungen. Der Vorstandsvorsitzende stärkt dem Trainer aber demonstrativ den Rücken.

Fassungslose Gesichter beim HSV. Die Abstiegszone kommt immer näher
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Fassungslose Gesichter beim HSV. Die Abstiegszone kommt immer näher

Thorsten Fink kennt das alles schon. Am 21. April 2009 musste er beim FC Ingolstadt seinen Hut nehmen. "Wir müssen jetzt alle im Klub zusammenhalten", appellierte Fink deshalb nach der niederschmetternden 1:3 (0:2)-Heimniederlage des Hamburger SV am Samstag gegen den SC Freiburg, "wir müssen den Abstiegskampf annehmen."

Die Frage ist, ob Fink und seine Mannschaft das können. Als er Mitte Oktober vor exakt 17 Spieltagen, also einer halben Saison, in Hamburg anheuerte, stand der Klub auf Platz 18. Man hatte noch viel Zeit, der neue Coach brachte Aufbruchstimmung und Optimismus. Man redete über Abstiegskampf und dachte insgeheim an Europa. Auch der Trainer. Umso brutaler ist der freie Fall in den letzten Wochen: Fünf Spiele, vier Niederlagen, ein Unentschieden. Jetzt ist der HSV mitten drin im Abstiegskampf.

Zweifel an der Qualität wachsen

"Selbstvertrauen ist sehr, sehr wichtig", sagte HSV-Sportchef Frank Arnesen, "das müssen wir zurückbekommen. Wir müssen alles tun, damit die Spieler begreifen, dass sie gut genug sind." Doch die Zweifel an den Qualitäten der Mannschaft wachsen, auch in der Mannschaft. Die Fehler in der Abwehr wiederholen sich Woche für Woche. Die Freiburger Tore zum 0:1 durch Johannes Flum (20.) und zum 0:3 durch Cedric Makiadi (72.) waren die Gegentreffer 19 und 20 nach Standardsituationen. Bei Daniel Caligiuris Treffer (43.) schlief Dennis Dieckmeier.

Dass zudem der vom DFB langfristig aus dem Verkehr gezogene Paolo Guerrero nicht zu ersetzen ist, zeigt sich nicht nur bei der Harmlosigkeit vor dem Tor. Wohl noch wichtiger ist die Laufbereitschaft des Peruaners, der als "vorderster Verteidiger" den Gegner im Aufbau stört. Mladen Petric, dessen Vertrag am Saisonende nicht verlängert wird, kann das nicht. Oder will nicht.

Redeverbot für die Spieler am Samstag

Wenn dann im Angriff noch klarste Chancen aus wenigen Metern vergeben werden, wie bei den Einschussgelegenheiten von Tolgay Arslan (3.) und Petric (59.), kann keine Mannschaft gewinnen. Das Tor von Ivo Ilicevic (75.) kam zu spät. "Wir müssen im Strafraum konzentrierter sein, vorne die Chancen nutzen und hinten enger am Mann stehen", fordert der Trainer.

Zunächst einmal gab es am Samstag aber Redeverbot. Außer Kapitän David Jarolim durfte sich kein Spieler äußern, wollte es wahrscheinlich auch gar nicht. "Ich habe den Jungs nach dem Spiel gesagt, dass es besser ist, wenn wir alle ruhig sind", erklärte Arnesen das große Schweigen, "wir müssen uns die Wahrheit sagen. Wenn alle das machen, haben wir eine gute Einstellung."

Die besten Bilder des 26. Spieltags
Hannover 96 - 1. FC Köln 4:1: Hannover 96 um Jan Schlaudraff (l.) ging nach der Europapokal-Gala mit viel Selbstvertrauen in das Spiel gegen Köln
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Hannover 96 - 1. FC Köln 4:1: Hannover 96 um Jan Schlaudraff (l.) ging nach der Europapokal-Gala mit viel Selbstvertrauen in das Spiel gegen Köln
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Die erste Chance hatte jedoch der FC in Person von Milivoje Novakovic. Dem Slowenen versagten jedoch mehrfach die Nerven
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Die erste Chance hatte jedoch der FC in Person von Milivoje Novakovic. Dem Slowenen versagten jedoch mehrfach die Nerven
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Nach der Hannoveraner Führung durch Stindl kam Köln trotzdem noch vor der Pause zum Ausgleich und jubelte
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Nach der Hannoveraner Führung durch Stindl kam Köln trotzdem noch vor der Pause zum Ausgleich und jubelte
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In der zweiten Hälfte zerlegten die Hannoveraner aber ihren Gegner nach allen Regeln der Kunst. Joker Diouf (l.) war mit zwei Treffern der umjubelte Spieler
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In der zweiten Hälfte zerlegten die Hannoveraner aber ihren Gegner nach allen Regeln der Kunst. Joker Diouf (l.) war mit zwei Treffern der umjubelte Spieler
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Vor dem Spiel waren beide Trainer noch guter Dinge. Huub Stevens (l.) und Marco Kurz grinsten in sich hinein.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Vor dem Spiel waren beide Trainer noch guter Dinge. Huub Stevens (l.) und Marco Kurz grinsten in sich hinein.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Traumstart für die Pfälzer: Nach drei Minuten erzielte Rodnei die Führung. Huntelaar (r.) schaut staunend zu.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Traumstart für die Pfälzer: Nach drei Minuten erzielte Rodnei die Führung. Huntelaar (r.) schaut staunend zu.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Aber die Königsblauen drehten das Spiel. Nach seinem Traumtor feierte Holtby spontan als "Bruchweg-Boy".
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Aber die Königsblauen drehten das Spiel. Nach seinem Traumtor feierte Holtby spontan als "Bruchweg-Boy".
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Und als Raul auch noch traf, gab es kein Halten mehr: Seine Mitspieler jubelten ausgelassen mit dem Spanier.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Und als Raul auch noch traf, gab es kein Halten mehr: Seine Mitspieler jubelten ausgelassen mit dem Spanier.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Ein Happy End hatte das Spiel auch für Jermaine Jones. Nach einer Platzwunde musste er den Rest der Partie mit einem stylischen Kopfverband bestreiten und zeigte eine gute Partie..
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Ein Happy End hatte das Spiel auch für Jermaine Jones. Nach einer Platzwunde musste er den Rest der Partie mit einem stylischen Kopfverband bestreiten und zeigte eine gute Partie..
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Hertha BSC - Bayern München 0:6: Im Berliner Olympiastadion feierten die Bayern den nächsten Kantersieg. Vor allem Ribery machte mit seinen Gegenspielern was er wollte
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Hertha BSC - Bayern München 0:6: Im Berliner Olympiastadion feierten die Bayern den nächsten Kantersieg. Vor allem Ribery machte mit seinen Gegenspielern was er wollte
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Drei Elfmeter gab es für die Bayern. Zweimal versenkte Arjen Robben, der zudem noch einen weiteren Treffer erzielte, einmal durfte Mario Gomez ran
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Drei Elfmeter gab es für die Bayern. Zweimal versenkte Arjen Robben, der zudem noch einen weiteren Treffer erzielte, einmal durfte Mario Gomez ran
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Die restlichen Treffer besorgten Thomas Müller (l.) und Toni Kroos für den Rekordmeister
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Die restlichen Treffer besorgten Thomas Müller (l.) und Toni Kroos für den Rekordmeister
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Während die Berliner um Manager Michael Preetz mit gesenkten Köpfen das Stadion verließen...
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Während die Berliner um Manager Michael Preetz mit gesenkten Köpfen das Stadion verließen...
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...freuten sich die Bayern über den 20. Treffer binnen einer Woche
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...freuten sich die Bayern über den 20. Treffer binnen einer Woche
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Borussia Dortmund - Werder Bremen 1:0: Die frühe Führung für den BVB erzielte Shinji Kagawa per Kopf nach einem tollen Zuspiel von Ilkay Gündogan (l.)
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Borussia Dortmund - Werder Bremen 1:0: Die frühe Führung für den BVB erzielte Shinji Kagawa per Kopf nach einem tollen Zuspiel von Ilkay Gündogan (l.)
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Einer von zwei Aluminiumtreffern der Borussia im ersten Durchgang: Sebastian Kehl (2.v.r.) köpft die Kugel an die Latte
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Einer von zwei Aluminiumtreffern der Borussia im ersten Durchgang: Sebastian Kehl (2.v.r.) köpft die Kugel an die Latte
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Nächster Bremer, der fehlen wird: Ignjovski sieht nach einem Foul an Lewandowski die fünfte Gelbe Karte
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Nächster Bremer, der fehlen wird: Ignjovski sieht nach einem Foul an Lewandowski die fünfte Gelbe Karte
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Die Bremer müssen sich vorwerfen lassen, im ersten Abschnitt zu viel Respekt gehabt zu haben und deutlich zu wenig für die Offensive getan zu haben
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Die Bremer müssen sich vorwerfen lassen, im ersten Abschnitt zu viel Respekt gehabt zu haben und deutlich zu wenig für die Offensive getan zu haben
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Die Dortmunder dürfen das 20. Spiel in Folge ohne Niederlage feiern - neuer Vereinsrekord
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Die Dortmunder dürfen das 20. Spiel in Folge ohne Niederlage feiern - neuer Vereinsrekord
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Hoch das Bein! Leverkusen wollte den Rückstand auf die Top Vier daheim verkleinern. Die Borussia spürte Schalke 04 im Nacken und brauchte mal wieder ein Erfolgserlebnis.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Hoch das Bein! Leverkusen wollte den Rückstand auf die Top Vier daheim verkleinern. Die Borussia spürte Schalke 04 im Nacken und brauchte mal wieder ein Erfolgserlebnis.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Da strahlt Marco Reus. Bereits nach sieben Minuten erzielte er den Führungstreffer.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Da strahlt Marco Reus. Bereits nach sieben Minuten erzielte er den Führungstreffer.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Auch wenn man ihn hier kaum sehen kann: Stefan Kießling (r.) schaffte eine Viertelstunde vor Schluss den Ausgleich.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Auch wenn man ihn hier kaum sehen kann: Stefan Kießling (r.) schaffte eine Viertelstunde vor Schluss den Ausgleich.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Als alle mit einer Punkteteilung rechneten schlug de Camargo doch noch zu!
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Als alle mit einer Punkteteilung rechneten schlug de Camargo doch noch zu!
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Am Ende jubelten die Gladbacher und feierten drei Big Points im Kampf um die Champions League.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Am Ende jubelten die Gladbacher und feierten drei Big Points im Kampf um die Champions League.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Makoto Hasebe (r.) und Mario Mandzukic wollten in Nürnberg ihre Auswärtsschwäche abstellen.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Makoto Hasebe (r.) und Mario Mandzukic wollten in Nürnberg ihre Auswärtsschwäche abstellen.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Die Nürnberger jubelten zuerst. Didavi (r.) schlug nach einer Flanke per Kopf zu und brachte den Club in Führung.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Die Nürnberger jubelten zuerst. Didavi (r.) schlug nach einer Flanke per Kopf zu und brachte den Club in Führung.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Aber der VfL war keineswegs geschockt. Angeführt vom überragenden Mandzukic, der auch den Ausgleich erzielte, kämpften die Wölfe sich zurück ins Spiel.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Aber der VfL war keineswegs geschockt. Angeführt vom überragenden Mandzukic, der auch den Ausgleich erzielte, kämpften die Wölfe sich zurück ins Spiel.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Dann schlug die Stunde von Patrick Helmes (l.): Der Stürmer erzielte zwei Tore auf Vorarbeit von Mandzukic (r.).
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Dann schlug die Stunde von Patrick Helmes (l.): Der Stürmer erzielte zwei Tore auf Vorarbeit von Mandzukic (r.).
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Am Ende hatte Felix Magath (r.) gut lachen. Sein Klub kämpft sich weiter nach oben.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Am Ende hatte Felix Magath (r.) gut lachen. Sein Klub kämpft sich weiter nach oben.
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Hamburg - Freiburg 1:3: Paolo Guerrero (2.v.r.) hat seiner Mannschaft einen Bärendienst erwiesen. Nun muss er zugucken, was gegen Freiburg wohl schmerzvoll war
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Hamburg - Freiburg 1:3: Paolo Guerrero (2.v.r.) hat seiner Mannschaft einen Bärendienst erwiesen. Nun muss er zugucken, was gegen Freiburg wohl schmerzvoll war
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Gökhan Töre feierte sein Comeback gegen SC Freiburg, wirkte jedoch noch nicht richtig fit. Zur zweiten Halbzeit blieb er in der Kabine, genau wie Tesche: Berg und Son kamen
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Gökhan Töre feierte sein Comeback gegen SC Freiburg, wirkte jedoch noch nicht richtig fit. Zur zweiten Halbzeit blieb er in der Kabine, genau wie Tesche: Berg und Son kamen
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Freiburg nutzte seine Chancen eiskalt. Immer mit freundlicher Unterstützung des Hamburger Kinderabwehrriegels
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Freiburg nutzte seine Chancen eiskalt. Immer mit freundlicher Unterstützung des Hamburger Kinderabwehrriegels
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Thorsten Fink war bedient. Für ihn und sein Team geht es nun ohne Umschweife ausschließlich um den Abstiegskampf, das hat diese Niederlage deutlich gemacht
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Thorsten Fink war bedient. Für ihn und sein Team geht es nun ohne Umschweife ausschließlich um den Abstiegskampf, das hat diese Niederlage deutlich gemacht
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FC Augsburg - FSV Mainz 05 2:1: Mainz-Coach Thomas Tuchel kehrte an alte Wirkungsstätte zurück. Trotzdem verbinde er keine besonderen Gefühle mehr mit dem FCA
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FC Augsburg - FSV Mainz 05 2:1: Mainz-Coach Thomas Tuchel kehrte an alte Wirkungsstätte zurück. Trotzdem verbinde er keine besonderen Gefühle mehr mit dem FCA
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In einer zähen Partie brachte Sami Allagui (3.v.l.) mit der ersten Chance seine Mainzer in Führung
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In einer zähen Partie brachte Sami Allagui (3.v.l.) mit der ersten Chance seine Mainzer in Führung
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Ja-Cheol Koo (r.) glich mit einem Traumtor kurz vor der Pause aus und ließ sich anschließend von Kapitän Verhaegh herzen
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Ja-Cheol Koo (r.) glich mit einem Traumtor kurz vor der Pause aus und ließ sich anschließend von Kapitän Verhaegh herzen
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Sebastian Langkamp (l.) hatte einen guten Nachmittag! Er besorgte a) den Siegtreffer und beendete b) die Serie von Zidan
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Sebastian Langkamp (l.) hatte einen guten Nachmittag! Er besorgte a) den Siegtreffer und beendete b) die Serie von Zidan
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Am Ende gab es strahlende Gesichter in Augsburg
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Am Ende gab es strahlende Gesichter in Augsburg
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TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 1:2: Im Mittelpunkt des baden-württembergische Derbys stand natürlich die Rückkehr von Vedad Ibisevic (M.)
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TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 1:2: Im Mittelpunkt des baden-württembergische Derbys stand natürlich die Rückkehr von Vedad Ibisevic (M.)
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Ibisevic' Pendant auf Hoffenheimer Seite, Ryan Babel (l.), fand nur schwer ins Spiel
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Ibisevic' Pendant auf Hoffenheimer Seite, Ryan Babel (l.), fand nur schwer ins Spiel
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So war es auch kaum verwunderlich, dass Ibisevic das 1:0 für den VfB erzielte - und auch noch einen zweiten Treffer nachlegte
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So war es auch kaum verwunderlich, dass Ibisevic das 1:0 für den VfB erzielte - und auch noch einen zweiten Treffer nachlegte
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Sejad Salihovic (vorne) traf per Foulelfmeter zwar noch zum 1:2...
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Sejad Salihovic (vorne) traf per Foulelfmeter zwar noch zum 1:2...
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...doch am Ende stand Sebastian Rudy mit seiner TSG mit leeren Händen da
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...doch am Ende stand Sebastian Rudy mit seiner TSG mit leeren Händen da
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Es gibt keine Trainerdiskussion

Die Unruhe im latent brodelnden HSV-Umfeld wird kommende Woche jedoch weiter zunehmen. Ehemalige Vereinsgrößen werden wohl demnächst öffentlich ihre Sorge ausdrücken. Manche Fans haben jetzt bereits "die Schnauze voll", die ersten Pfiffe hallten schon nach 25 Minuten durch das Stadion. Entscheidend wird sein, dass die Beteiligten, einschließlich des mächtigen Aufsichtsrats, die Nerven behalten.

Ein entsprechendes Signal gab bereits der Vorstandsvorsitzende Carl Jarchow, der Fink am Sonntag des Vertrauen aussprach: "Es gibt keine Trainerdiskussion", sagte Jarchow beim Auslauftraining der Stammspieler.

Der seit einem Jahr amtierende Klubchef kündigte jedoch Maßnahmen für die kommenden Tage an: "Wir werden nicht abwarten und nur hoffen. Wir werden eingreifen. Darüber haben wir auch schon diskutiert." Was genau geplant ist, wollte er nicht bekannt geben.

SC-Präsident "vom Klassenerhalt überzeugt"

"Der HSV hat viel Druck, das ist anders als bei uns", stellte Freiburgs Trainer Christian Streich fest. Der 46-Jährige hat das Team in der Winterpause übernommen und ihm ein Konzept und System gegeben, das immer besser funktioniert.

"Wir spielen mit Disziplin, Es wird viel gearbeitet", lobt SC-Präsident Franz Keller, "die Mannschaft setzt das ideal um. Ich bin zu einhundert Prozent vom Klassenerhalt überzeugt." Mit 25 Punkten hat der SC nur noch zwei Zähler Rückstand auf den Tabellen-14. aus Hamburg. Und den viel besseren Trend.

Hamburg - Freiburg: Daten zum Spiel


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