Bayern zwischen Glasgow und Dortmund: Von Hexenkessel zu Hexenkessel

Mittwoch, 01.11.2017 | 19:05 Uhr
Der FC Bayern spielte in Glasgow vor beeindruckender Kulisse
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Nach dem Sieg beim Celtic FC und dem Erreichen des Champions-League-Achtelfinals liegt der Fokus beim FC Bayern München auf dem Bundesliga-Spitzenspiel am Samstag bei Borussia Dortmund. Eigentlich lag er aber auch schon zuvor darauf.

Es war eine beeindruckende Atmosphäre, die der FC Bayern am Dienstagabend im Celtic Park erleben durften. So beeindruckend, dass manche Bayern-Spieler sogar zum Fan wurden. Mats Hummels zum Beispiel, der nach dem Abpfiff ein Selfie von sich vor der Kulisse schoss, es auf Instagram postete und mit der Erklärung "loved it!!!" versah.

Hummels saß zuvor 90 Minuten lang nur auf der Bank, ihn plagten kleinere muskuläre Probleme. Mit denen er wohl hätte irgendwie spielen können, doch Trainer Jupp Heynckes wollte kein Risiko eingehen. Genau wie bei Robert Lewandowski, der ganz zuhause geblieben war und das Spiel sowie die Atmosphäre lediglich auf seinem sicherlich ausreichend großen TV-Gerät verfolgen konnte.

Die beiden wurden genau wie Thiago und Joshua Kimmich geschont für das Spiel am Samstag bei Borussia Dortmund. Das Spiel, das Heynckes als wichtiger erachtete als das in Glasgow.

Vorsprung-Ausbauen statt Vorsprung-Halten

Den Spielern selbst ging es da ähnlich. Nach dem Abpfiff redeten sie zwar alle erst über die Atmosphäre im Celtic Park, über den knappen Sieg und das Erreichen des Achtelfinals der Champions League. Doch dann redeten sie alle auch über Borussia Dortmund. "Die gewisse Anspannung ist da, weil es einfach ein absolutes Top-Spiel ist", sagte etwa Hummels, der bei seinem Ex-Verein eine "ähnlich gute Atmosphäre" und ebenfalls einen "Hexenkessel" erwartet.

Dass der FC Bayern in dem vermeintlichen Hexenkessel als Tabellenführer zu Gast sein würde, hätte Heynckes bei seinem Amtsantritt eher nicht erwartet. Fünf Punkte betrug damals der Rückstand auf Dortmund. "Es wird schwierig, die oben wieder weg zu holen", sagte Heynckes. Und holte sie innerhalb drei Spielen von da oben wieder weg. Deshalb fährt der FC Bayern laut Arjen Robben nun "mit viel Selbstbewusstsein" nach Dortmund. "Ich glaube, der Druck liegt nicht bei uns", sagte er. Der FC Bayern hat mittlerweile drei Punkte Vorsprung auf Dortmund.

"Es ist immer eine Motivation, wenn man die Führung in der Tabelle ausbauen kann", sagte Tormann Sven Ulreich, "es wäre natürlich ein Bonus, wenn wir sechs Punkte wegkämen." Auch David Alaba hält wenig von Vorsprung-Halten, auch seine Devise lautet Vorsprung-Ausbauen: "Wir fahren nach Dortmund, um das Spiel zu gewinnen." Für Heynckes wäre es der siebte Sieg im siebten Spiel.

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