Stoibers Kommentar über Müllers Bayern-Zukunft

Stoiber: "Müller Teil unserer DNA"

Von Ben Barthmann
Mittwoch, 30.11.2016 | 10:28 Uhr
Wenn es nach Edmund Stoiber geht, sind Thomas Müller und FCB nicht zu trennen
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Bastian Schweinsteiger zog es in die Ferne, bei Thomas Müller ist das eigentlich undenkbar. Edmund Stoiber mahnt dennoch davor, das Eigengewächs zu verkaufen. Auch er ist pro Philipp Lahm als Aktiver.

Im gehobenen Fußballer-Alter zog es Bastian Schweinsteiger zu Manchester United. Für Edmund Stoiber ist das mit Thomas Müller nicht denkbar. Bei der Bild erklärte das Mitglied des Aufsichtsrat: "Es sollte nicht passieren, dass ein Thomas Müller mal bei Manchester United spielt."

Für ihn ist Müller auf und nebdem dem Platz unersetzbar: "Er ist vom Auftreten das Gegenteil von zum Beispiel Cristiano Ronaldo. Ein Spieler wie er ist mehr als nur ein hervorragender Fußballer. Ein Spieler wie er ist ein Teil unserer DNA." Müller sei entscheidend für "Bodenhaftung des Vereins" und spreche "das Herz der Fans an."

Der Vergleich zu Schweinsteiger, bei dem man einen Wechsel ebenfalls lange für undenkbar hielt, bietet sich somit an: "Als Bastian Schweinsteiger zu Manchester United ging, waren die Fans schon nicht glücklich. Er war aber schon 32 Jahre alt und wollte noch einmal was neues erleben. Die Mitglieder und Fans hätten es uns aber nicht verziehen, Thomas Müller zu verkaufen."

Stoiber über Lahm

Die dritte bayerische Legende im Bunde ist Philipp Lahm. Dieser spielt mit dem Gedanken des Karriereendes. Für Stoiber eigentlich noch keine Option: "Er wird, wenn er aufhört, eine Riesenlücke auf dem Platz hinterlassen. Weil er einer der besten und beständigsten Fußballer der letzten zehn Jahre ist. Ich glaube aber nicht, dass man gleich ohne weiteres Sportvorstand bei Bayern werden kann."

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Damit stimmt er mit Uli Hoeneß überein. Dennoch würde er Lahm früher oder später gerne in der Führungsebene sehen. Die fußballerische Qualität dort gebe es"in diesem Maße sonst bei keinem anderen Verein", so Stoiber: "An der Spitze von Schalke oder Dortmund stehen keine überragenden Fußballer. Das ist kein Sticheln. Das ist Fakt."

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