Fussball

BVB: News, Gerüchte - Dortmund würde offenbar 40 Millionen Euro für Batshuayi zahlen

Von SPOX
Michy Batshuayi könnte zum BVB zurückkehren.
© getty

Der FC Chelsea schiebt einem Batshuayi-Wechsel zum BVB grundsätzlich keinen Riegel vor und nennt die Ablösesumme. Dortmund will aber wohl weniger zahlen. Dahingegen schließt Jürgen Klopp eine Rückkehr nach Dortmund aus und denkt sogar an ein baldiges Karriereende. Alle News, Gerüchte und Personalupdates zu Borussia Dortmund findet ihr hier.

BVB würde wohl 40 Millionen Euro für Batshuayi zahlen

Bekanntlich ist Borussia Dortmund nicht abgeneigt, seinen Topstürmer Mitchy Batshuayi auch über das Saisonende hinaus in Dortmund zu halten. "Das Interesse, ihn zu verpflichten, ist grundsätzlich da", bestätigte Hans-Joachim Watzke nun nochmals der Bild: "Chelsea hat mit Giroud und Morata ohnehin schon zwei Mittelstürmer. Wir müssen aber erst einmal abwarten, wer nächste Saison Chelsea-Trainer wird. Dann schauen wir weiter."

Dem Blatt zufolge sei der BVB bereit, 40 Millionen Euro für Batshuayi zu zahlen. Das wären knapp 20 Millionen weniger als die Blues offenbar verlangen. Chelsea-Trainer Antonio Conte stellte darüber hinaus klar, dass der Belgier auf jeden Fall erst mal nach London zurückkehrt.

"Wenn unseren Leihspielern etwas passiert, wie zum Beispiel eine schwere Verletzung, kommen sie zurück, um sich bei uns und unserer medizinischen Abteilung wieder zu erholen", sagte der Trainer der Blues.

Michy Batshuayis Leistungsdaten 2017/18

WettebewerbSpieleToreVorlagen
Premier League1221
1.Bundesliga1071
EFL Cup53-
Champions League42-
Europa League42-
FA Cup33-
Community Shield1--
EFL Trophy121

Jürgen Klopp schließt BVB-Rückkehr vorerst aus

Der früherer Dortmund-Trainer Jürgen Klopp hat hingegen eine Rückkehr zu den Schwarz-Gelben ausgeschlossen. In einem Interview mit Sky gab er zudem an, sich mit einem verfrühten Karriereende auseinander zu setzen.

"Ich möchte eigentlich nicht zurückkehren, weil die Zeit zu gut war", sagte Klopp. Dennoch fügte er hinzu: "Ob das trotzdem irgendwann mal passiert, weiß ich nicht, aber ich werde nicht im Alter von Jupp Heynckes noch als Trainer arbeiten."

Dies unterstrich er nochmals: "Es ist wirklich nicht ausgeschlossen, dass ich deutlich früher als das Trainer normalerweise tun, sage: 'Das war es jetzt'. Ich spüre, dass es super intensiv ist, und ich habe nicht vor, auf der Trainerbank über die Wupper zu gehen."

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