Todt nicht optimistisch bei Papadopoulos

Von Ben Barthmann
Montag, 12.06.2017 | 12:16 Uhr
Der Hamburger SV würde Papadopoulos gerne halten
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Der Hamburger SV würde Kyriakos Papadopoulos gerne halten. Das wird allerdings aus finanzieller Sicht enorm schwer, erklärte Sportdirektor Jens Todt. Ausschlaggebend sind finanzielle Mittel.

"Es war ein finanzieller Kraftakt für den HSV, die Mannschaft im Winter zu verstärken", gibt Todt im Interview mit dem kicker an. Der Sportdirektor kann mit den finanziellen Mitteln aber leben: "Das Wohl des Vereins steht über allem, und ich wusste schließlich auch bei meiner Unterschrift im Januar um die Notwendigkeit, die Kaderkosten zu senken."

Allerdings muss er folglich Abstriche bei Spielerwünschen machen. Etwa Leihgabe Papadopoulos, die gerne fest verpflichtet werden würde: "Wir sind in Gesprächen, aber es zeichnet sich ab, dass es nicht leicht wird, Papa in diesem Sommer zu verpflichten."

Spieler stehen zum Verkauf

Der Grieche muss Ende Juni zurück zu Bayer Leverkusen. Die Werkself wird den Innenverteidiger nicht einfach ziehen lassen, eine Ablöse könnte der HSV womöglich stemmen. Beim Gehalt wird es allerdings knapp.

Der Aufsichtsrat blockierte letzte Transfers, ehe nicht der Etat deutlich gesenkt wurde. Dafür müssen Spieler gehen.

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Das bestätigt Todt: "Wir gehen respektvoll mit unseren Spielern um, aber unsere wirtschaftliche Situation ist so, dass wir uns generell mit Angeboten auseinandersetzen müssten. Das betrifft nicht Lewis [Holtby] oder Pierre-Michel [Lasogga], sondern gilt ganz allgemein. Unser Auftrag ist klar."

Kyriakos Papadopoulos im Steckbrief

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