Stindl: "Nicht astrein, aber kein Regelverstoß"

Von SPOX
Sonntag, 26.02.2017 | 18:19 Uhr
Lars Stindls Hand sorgte nach dem 2:0-Sieg von Gladbach in Ingolstadt für Diskussionen
Advertisement
Ligue 1
Live
PSG -
Marseille
Primeira Liga
Live
Portimonense -
FC Porto
Superliga
Union SF -
Colon
Serie A
Cagliari -
Neapel
Primera División
Levante -
Real Betis
Cup
Akhisar -
Galatasaray
Cup
Akhisar -
Galatasaray (Türkischer Kommentar)
Primera División
Espanyol -
Real Madrid
Coupe de France
Les Herbiers -
Lens
Primera División
Girona -
Celta Vigo
Copa Libertadores
Montevideo -
Gremio
Super Liga
Radnicki Nis -
Partizan
Coppa Italia
Juventus -
Atalanta
Coupe de France
Chambly -
Straßburg
Primera División
Getafe -
La Coruna
Primera División
Bilbao -
Valencia
Primera División
Malaga -
FC Sevilla
Coppa Italia
Lazio -
AC Mailand
Coupe de France
PSG -
Marseille
Primera División
Atletico Madrid -
Leganes
Primera División
Eibar -
Villarreal
Indian Super League
Bengaluru -
Kerala
Cup
Besiktas -
Fenerbahce
Cup
Besiktas -
Fenerbahce (Türkischer Kommentar)
Primera División
Real Betis -
Real Sociedad
Superliga
Midtylland -
Bröndby
Premier League
Arsenal -
Man City
Primera División
Las Palmas -
FC Barcelona
Coupe de France
Caen -
Lyon
Primera División
Alaves -
Levante
A-League
Melbourne City -
Melbourne Victory
CSL
Guangzhou Evergrande -
Guangzhou R&F
Ligue 1
Nizza -
Lille
Ligue 1
Monaco -
Bordeaux
Championship
Dundee United -
St. Mirren
Championship
Middlesbrough -
Leeds
Primeira Liga
FC Porto -
Sporting
A-League
Newcastle -
FC Sydney
J1 League
Kobe -
Shimizu
Primera División
Villarreal -
Girona
Premier League
Burnley -
Everton
Serie A
SPAL -
Bologna
Championship
Nottingham -
Birmingham
Primera División
FC Sevilla -
Bilbao
Ligue 1
Troyes -
PSG
Serie A
Lazio -
Juventus
Eredivisie
PSV -
Utrecht
Premier League
Liverpool -
Newcastle
Primera División
Leganes -
Malaga
Primera División
La Coruna -
Eibar
Championship
Wolverhampton -
Reading
First Division A
FC Brügge -
Kortrijk
Ligue 1
Amiens -
Rennes
Ligue 1
Angers -
Guingamp
Ligue 1
Metz -
Toulouse
Ligue 1
St. Etienne -
Dijon
Premier League
Tottenham -
Huddersfield (DELAYED)
Primera División
Real Madrid -
Getafe
Serie A
Neapel -
AS Rom
Premier League
Leicester -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Southampton -
Stoke (Delayed)
Premier League
Watford -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Swansea -
West Ham (DELAYED)
Primera División
Levante -
Espanyol
Serie A
CFC Genua -
Cagliari
League One
Blackburn -
Wigan
Super Liga
Partizan Belgrad -
Rad
Premier League
Lok Moskau -
Spartak Moskau
Eredivisie
Vitesse -
Ajax
Premier League
Brighton -
Arsenal
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Slaven Belupo
Ligue 1
Caen -
Straßburg
Serie A
FC Turin -
Crotone
Serie A
Udinese -
Florenz
Serie A
Benevento -
Hellas Verona
Serie A
Atalanta -
Sampdoria
Serie A
Chievo Verona -
Sassuolo
Primera División
FC Barcelona -
Atletico Madrid
Ligue 1
Montpellier -
Lyon
Superliga
Brøndby -
Odense BK
Primera División
Real Sociedad -
Alaves
Primera División
Valencia -
Real Betis
Serie A
AC Mailand -
Inter Mailand
Ligue 1
Marseille -
Nantes
Premier League
Crystal Palace -
Man United
Primera División
Celta Vigo -
Las Palmas
Championship
Leeds -
Wolverhampton

Lars Stindl hat sich nach seinem umstrittenen Tor gegen den FC Ingolstadt seine Sichtweise des Treffers dargelegt. Dem Spieler zufolge war das Handspiel keine Absicht, die Proteste der Ingolstädter kann er aber nachvollziehen.

"Wir bekommen einen Eckball und ich will am zweiten Pfosten durchlaufen. Der Ball geht mir an die Brust und per Reflex an die Hand", sagte Stindl kurz nach Abpfiff bei Sky. "Es war keine Absicht. Es war zwar nicht ganz astrein, aber kein Regelverstoß."

Vielmehr sei es eine "Situation, die sehr unglücklich gelaufen ist". Außerdem erklärte Stindl, dass er im Anschluss nicht mit dem Schiedsrichter gesprochen habe.

Erlebe die Bundesliga-Highlights auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Aber auch wenn das Handspiel keine Absicht war, hat Stindl Verständnis für die Reaktion des FCI. "Ich kann die Proteste nachvollziehen. Aber ich hatte keine Absicht, ein Tor mit der Hand zu machen", so Stindl weiter.

Eberl: "Lars hat die Augen zu"

Rückendeckung bekam der Offensivspieler von Gladbachs Sportdirektor. "Lars macht es nicht absichtlich, er hat die Augen zu", sagte Max Eberl und fügte an: "Es ist scheiße für die Mannschaft, die es bekommt. Wir hatten das Quäntchen Glück. Aber ich hätte nicht meckern dürfen, wenn es abgepfiffen wird. Ob es regelkonform ist oder nicht, darüber möchte ich nicht urteilen."

Thomas Linke, Sportdirektor der Schanzer, hingegen vertrat eine andere Meinung: "Das war ein ganz klares Handspiel. Was hat die Hand da oben zu suchen?" Alfredo Morales schloss sich an: "Das ist ganz klar Hand, eine aktive Bewegung. Schade, dass wir jedes Wochenende gegen den Schiri kämpfen müssen. Der Mann hat so viel Macht."

Stindl hatte beim 2:0-Erfolg der Fohlen den Ball mit der Hand über die Linie befördert. Nach einer Ecke von links flog der Ball durch den Strafraum, ehe Stindl den Ball erst mit der Brust berührte, der von da aus an seinen Arm sprang und im Tor landete. Schiedsrichter Christian Dingert erkannte den Treffer an.

Lars Stindl im Steckbrief

Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung
Werbung