Dortmund und Berlin auf Bayern-Jagd?

Von SPOX
Freitag, 29.07.2016 | 12:19 Uhr
Hans-Joachim Watzke will den Abstand zum FC Bayern München verringern
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat sich mit Alba Berlins Aufsichtsratschef Axel Schweitzer in Shenzhen getroffen. Als Anlass des Meetings soll laut Bild der Wunsch dienen, den Abstand zum FC Bayern München in der jeweiligen Sportart zu verringern. Beide Vereine bestätigten den Willen, voneinander zu lernen.

"Axel Schweitzer und Alba sind in China seit Jahren sehr aktiv. Da beide Klubs ohnehin seit einem Jahr auf vielen Gebieten eng kooperieren, haben wir uns in China erneut zusammengesetzt", erklärte Watzke das Zusammenkommen beider Bosse. "In diesem für uns neuen Markt können wir von den Alba-Erfahrungen nur profitieren."

Die Livestream-Revolution: Alle Infos zu Performs Multisport-Streamingdienst DAZN

Auch Schweitzer betonte den Wert des Treffens: "Der BVB denkt über eine Fußballakademie in China nach. Wir sind mit unseren Kooperationen mit chinesischen Verbänden, Schulen und Universitäten schon länger regelmäßig und nachhaltig in China aktiv", so der 47-Jährige. "Da ist ein Austausch sinnvoll."

Im Gegenzug erhoffe man sich, "vom BVB in Sachen Vermarktung im Kerngeschäft, also in Deutschland, zu lernen", so Schweitzer. "Wie die Borussen sich in den letzten Jahren entwickelt haben, ist beeindruckend." Eine Entwicklung, die noch lange nicht am Ende sein soll, um den Anschluss an die Bayern nicht gänzlich zu verlieren.

Borussia Dortmund im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung