Fussball

Meier kämpft gegen Aigner-Verkauf

Von SPOX
Alexander Meier setzt sich für einen Verbleib von Teamkollege Stefan Aigner ein

Alexander Meier hat sich gegen einen Verkauf von Stefan Aigner zum TSV 1860 München ausgesprochen. Das Geld wollen die Hessen offenbar in einen Innenverteidiger investieren. Ein Vollzug hängt vor allem an Thomas Eichin.

"Es wäre menschlich und fußballerisch eine Katastrophe für uns", kommentierte Meier gegenüber der Bild den wohl anstehenden Wechsel Aigners, der am Donnerstag noch mit der Eintracht trainierte. "Aiges ist ein Typ. Aber wenn er nach Hause will, wünsche ich ihm auch da alles Gute."

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Der Flügelstürmer der Eintracht soll sich mit den Verantwortlichen der Löwen bereits einig sein, der Wechselerlös in einen Verteidiger investiert werden. Ein Transfer könnte mit dem offiziellen Amtsantritt des neuen 1860-Geschäftsführers Eichin perfekt werden, der am 1. August das Amt beim Zweitligisten offiziell übernehmen wird.

Löwen-Trainer Kosta Runjaic übte sich deshalb noch in Zurückhaltung. "Das ist nicht mein Job, sondern der von Eichin. Aber über Aigner muss man nichts sagen", erklärte der 45-Jährige. "Er ist quasi an der Grünwalder Straße geboren. Er bringt alles mit, was sich ein Trainer von einem Profi wünschen kann. Er verkörpert genau das, was wir wollen. Er kämpft mit totaler Hingabe für das Team."

Aigner erzielte in der vergangenen Saison drei Tore in 31 Bundesligaeinsätzen für die Hessen und stand dabei 2403 Minuten auf dem Feld.

Alexander Meier im Steckbrief

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