Montag, 11.04.2016

Suche nach Skripnik-Nachfolger

Medien: Lieberknecht Favorit in Bremen

Nach der Pleite im Duell gegen den FC Augsburg und dem damit verbundenen Fall auf den Relegationsplatz bangt Werder Bremens Coach Viktor Skripnik um seinen Job. Zwar hat der 46-Jährige von der sportlichen Führung erneut das Vertrauen ausgesprochen bekommen, doch seine Tage in Bremen scheinen gezählt.

Thorsten Lieberknecht trainiert zur Zeit Eintracht Braunschweig
© getty
Thorsten Lieberknecht trainiert zur Zeit Eintracht Braunschweig
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Wie der kicker berichtet, steht wie bei Thomas Schaaf im Jahr 2013 das Aus von Skripnik am Ende der Saison bereits fest. Auch ein Nachfolger soll bereits feststehen. Torsten Lieberknecht gelte als Wunschkandidat für den Trainerposten im Sommer. Dieser stand offenbar bereits nach dem Schaaf-Aus vor drei Jahren auf Bremens Liste. Aufgrund seiner Anstellung bei Braunschweig steht Lieberknecht jedoch erst zur neuen Saison zur Verfügung. Auch deshalb wird offenbar vorerst an Coach Skripnik festgehalten.

Auch die Spieler sollen laut der Bild dem Trainer zur Seite gesprungen sein - mit einem Telefonat. Demnach hätten sich die Bremer Akteure noch am Abend des Spiels zu einer Aussprache getroffen. Das Ergebnis: Skripnik soll bleiben, die Fehler würden schließlich von den Spielern, nicht vom Trainer gemacht. Der Kapitän habe das dem Werder-Boss telefonisch migeteilt.

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Am Sonntag verkündete Manager Eichin überraschend: "Viktor bleibt unser Trainer. Es sind einige sehr wirre Aussagen von mir nach draußen gegangen, die so und so interpretiert werden können. Ich habe gesagt, dass es nicht unsere Marschroute ist, den Trainer zu feuern, wir aber die Trainerdiskussion führen müssen."

Torsten Lieberknecht im Steckbrief

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