Sonntag, 10.04.2016

Trotz der Werder-Krise

Skripnik bleibt im Amt - vorerst

Victor Skripnik bleibt weiterhin Trainer von Werder Bremen! Trotz der sportlichen Talfahrt und der empfindlichen 1:2-Pleite gegen Augsburg halten die Verantwortlichen am 46-Jährigen fest.

Viktor Skripnik, Werder Bremen
© getty
Viktor Skripnik, Werder Bremen

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"Ich habe nie gesagt, dass es unsere Marschroute ist, den Trainer zu wechseln. Viktor Skripnik bleibt unser Trainer", erklärte Sportdirektor Thomas Eichin nach dem Auslaufen am Sonntagmorgen: "Wir müssen jetzt Ruhe bewahren, schließlich sind wir noch nicht abgestiegen. Wir haben den Glauben nicht verloren. Alle Mannschaften da unten haben eine Trainerdiskussion. Die muss man aushalten. Skripnik kann das."

Skripnik, der das Auslaufen leitete, sitzt somit auch in den Spielen gegen Wolfsburg und im Pokal gegen den FC Bayern auf der Bank.

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Noch am Samstag nach dem Spiel gegen Augsburg standen die Zeichen auf Abschied. "Wir haben nicht vor, den Trainer zu wechseln. Aber heute schließe ich gar nichts aus. Alle sind fassungslos. So einen Zustand habe ich bei den Zuschauern, in der Kabine und bei mir noch nie erlebt", erklärte Eichin.

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