Alexander Rosen hat sich zum Fall Jin-Su Kim geäußert

"Armselige Kreatur von Zöllner"

SID
Freitag, 06.02.2015 | 16:55 Uhr
Jin-Su Kim war im Somemr von Albirex zu Hoffenheim gewechselt
© getty
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Die TSG 1899 Hoffenheim verteidigt Jin-Su Kim. Der Verteidiger hatte bei seiner Rückkehr vom Asien Cup gegen Zollbestimmungen verstoßen und war dafür in den Medien hart angegangen worden. Der Direktor Profifußball Alexander Rosen wütet gegen das Boulevard-Blatt "Bild", sowie den zuständigen Zöllner.

"Der Junge ist ein Star in Südkorea, sehr anerkannt, ein Nationalspieler, er hat eine hohe Reputation", beginnt Rosen gegenüber der "Rhein-Neckar-Zeitung" um weiter auszuführen: "Da gibt es ein hohes Interesse. Diese Meldung ist in drei oder vier Stunden in allen Medien. Hier haben wir mit unserer Klarstellung die Sache schnell im Griff. Aber was für ihn negativ ist, ist das, was in der Heimat rüber kommt."

Er bezieht sich damit auf eine Meldung der "Bild", die getitelt hatte: "Hoffenheim-Star beim Schmuggeln erwischt." Die Rede war von "mehreren Taschen, mehreren Tablets und zahlreichen elektronischen Unterhaltungsgeräten", der Klub stellte jedoch später klar: Es handelte sich um eine Damen-Handtasche und ein iPad.

"Was für eine armselige Kreatur"

Gerüchte über "einen angeblichen Schmuggel-Versuch größeren Ausmaßes" wies man auf der Klub-Homepage vehement zurück. Kim habe damit zwar gegen die Zollbestimmungen verstoßen, dies jedoch nicht bewusst getan. Rosen fügt an: "Ich weiß nicht, wer nicht schon einmal eine Jeans zu viel aus New York mitgebracht hat."

Rosen unterteilt den Fall in drei Bereiche. Das Vergehen, das vom Klub "vor Ort beglichen wurde", die Berichterstattung, die für ihn eine "Unverschämtheit" darstellt und "diesem Spieler nicht gerecht" wird, sowie dem Personal am Flughafen.

Kommt es zu rechtlichen Schritten?

"Was für eine armselige Kreatur von Zöllner, der da nix besseres zu tun hat, als wenn er jemand vermeintlich Bekannten erwischt, direkt seine Kontakte spielen zu lassen und daraus eine Geschichte zu machen", so Rosen.

Er erwägt nun auch rechtliche Schritte: "Das ist armselig. Es gibt Zitate und vielleicht geht es da um Verleumdung. Wir werden mit unseren Anwälte sprechen. Das ist Denunzierung dieses Spielers."

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